KontaktImpressum
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
 
Menu
  • Startseite
  • Über uns
  • Menschenrechte
  • News & Presse
  • Publikationen
  • Veranstaltungen
  • Mach mit!
  • Länder
  • Themen

Heidelberg: IGFM-Infostand und Vortrag zu Organraub, 20. Juni 2013 

Systematisch organisierter Organraub ist ein massives Verbrechen gegen die Menschenrechte. In der Volksrepublik China fallen jedoch jedes Jahr Zehntausende von Menschen diesem Verbrechen zum Opfer - mit diesem Missbrauch muss endlich Schluss sein! Mit ihrer deutschlandweiten Kampagne macht die IGFM auf erzwungene Organentnahmen in der Volksrepublik China und anderen Ländern aufmerksam. Am 20. Juni werben IGFM-Mitglieder und -Unterstützer in Heidelberg für Aufmerksamkeit gegenüber dieser besonderen Art der Menschenrechtsverletzung und setzen sich für ein sofortiges Ende der illegalen Praxis ein.

[mehr...]

News & Presse

Ägypten: Kopten öffentlich mit dem Tod bedroht

Landesweite Proteste gegen Präsident Mursi am 30. Juni erwartet - Koalitionspartner der Muslimbrüder will Christen töten, die gegen Mursi demonstrieren[mehr]


Iran: „Wahl eine Farce“

Wenig Hoffnung für Minderheiten – Tatsächliche Machtfaktoren stehen nicht zur Wahl[mehr]


Ägypten: Christliche Lehrerin wegen Blasphemie verurteilt

IGFM: „Muslimbrüder haben sich ägyptische Justiz weitgehend unterworfen“[mehr]


China

China foltert!

China foltert

Zensur und schwerste Menschenrechtsverbrechen wie systematische Folter sind in der Volksrepublik China an der Tagesordnung. Die Volksrepublik verweigert ihren eigenen Bürgern grundlegende Menschenrechte und beutet Millionen von ihnen als Arbeitssklaven in den sogenannten Umerziehungslagern aus. Dies Verbrechen werden in der Öffentlichkeit nur unzureichend wahrgenommen. 

[Systematische Folter in der Volksrepublik China ...]
[Häufige Folter- und Misshandlungsmethoden in der VR China ...]

Laogai: Das Zwangsarbeitslagersystem der Volksrepublik China

Laogai ist eine chinesische Abkürzung des Begriffs "Lao Dong Gai Zao" und bedeutet wortwörtlich übersetzt "Reform durch Arbeit". Der Begriff wird häufig als Synonym für das gesamte Arbeitslagersystem in der Volksrepublik China verwendet. Da alle Informationen bezüglich der Lager als Staatsgeheimnis streng unter Verschluss gehalten werden, gibt es keine offiziellen Statistiken über die Anzahl der Lager und deren Insassen. Die unabhängige Laogai Research Foundation konnte rund eintausend Arbeitslager in der Volksrepublik identifizieren. Gründer dieser Stiftung ist IGFM-Kuratoriumsmitglied Harry Wu, der selbst insgesamt 19 Jahre als politischer Gefangener in Laogai-Lagern als Arbeitssklave ausgebeutet wurde.Laogai - Das Zwangsarbeitslagersystem der Volksrepublik China

[mehr ...]

VR China: Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng

Rechtsanwalt Gao Zhisheng, geb. 1964, ist einer der bekanntesten Menschenrechtsanwälte der Volksrepublik China. Wegen seines beharrlichen Einsatzes für Opfer von Menschenrechtsverletzungen ist er mehrfach ohne Angabe von Gründen verhaftet und wiederholt und über lange Zeiträume gefoltert worden. Nach letzten Informationen aus dem Kreis seiner Familie wird Gao in dem Shaya Gefängnis in der autonomen Provinz Xinjiang festgehalten. Ein Versuch von Angehörigen Gaos den Menschenrechtsanwalt im Gefängnis zu besuchen scheiterte Anfang Januar 2012. Gao Zhisheng möchte zu seiner in die USA geflohenen Familie ausreisen.

[mehr Infos über Gao Zhisheng ...]
[zum Appellvorschlag ...]
[Unterschriftenliste im pdf-Format, 78kB ...]

Mach mit!

Iran: Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh: Sechs Jahre Gefängnis

Nasrin Sotoudeh ist eine der bekanntesten Menschenrechtlerinnen weltweit. Sie ist Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin. Für ihren Einsatz für Menschenrechte verbüßt sie eine sechsjährige Haftstrafe in dem für Folter berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran.

[mehr Infos über Nasrin Sotoudeh ...]
[zur Unterschriftenliste im pdf- Format, 109kB ...]
[zum Appellvorschlag ...]

Petition zur schärferen Kontrolle von Waffenexporten

Jedes Jahr werden in Krisengebieten und Diktaturen unzählige Menschen - größtenteils Zivilisten - von aus Industrienationen stammenden Waffen getötet. Unschuldige sterben für die kommerziellen Interessen großer Nationen. Um das zu ändern, können Sie sich an unserer Onlinepetition für strengere Kontrollen von Lizenzherstellung und Export von Waffen einsetzen. Waffen dürfen nicht in Regionen geliefert werden, in denen Menschenrechte eklatant verletzt werden. Helfen Sie uns dabei!

Appell: Ägypten - Recht auf Religionswechsel achten!

Die 8-köpfige Familie von Nadia Mohamed Ali wurde am 13. Januar 2013 in der Stadt Biba zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert ist. Die Witwe war ursprünglich Christin und ist die Mutter von sieben volljährigen Kindern. Sie trat zum Islam über, entschloss sich aber nach dem Tod ihres muslimischen Mannes im Jahr 1991 dazu, wieder Christin zu werden. Sieben Beamte, die der Familie halfen, Namen und Religionszugehörigkeit der gesamten Familie in den Dokumenten zu ändern, wurden jeweils zu fünf Jahren Haft verurteilt.

[mehr Infos: "Ägypten - Recht auf Religionswechsel achten!" ...]
[Unterschriftenliste "Ägypten - Recht auf Religionswechsel achten!", 37 kB ...]

UnSilence - virtuell für Menschenrechte demonstrieren

Diktatoren lieben das Schweigen über ihre Verbrechen. Jetzt kann jeder mithelfen das Schweigen zu überwinden. Auf der Internet-Plattform UnS!lence der IGFM können Demonstranten (virtuell) an Protesten in aller Welt teilnehmen – selbst da, wo es normalerweise unmöglich ist. Mitmachen ist ganz einfach: Unter der Adresse www.unsilence.de erscheint nach einem kurzen Intro-Videoclip ein Globus auf dem Bildschirm. Mithilfe der Maus kann er gedreht werden, um nach Protesten in verschiedenen Ländern zu suchen. Kurzinformationen an entsprechenden Markierungen geben an, wo gerade eine Demonstration stattfindet.

[UnS!lence - So funktioniert`s ...]
[UnS!lence - So funktioniert`s pdf-Format, 475kB ...]

Menschenrechte: Infos & Themen

Was ist ein "politischer Gefangener"?

Was ist ein "politischer Gefangener" - und was nicht? Der Europarat hat am 3. Oktober 2012 eine Definition angenommen - ein bisher einmaliger und wegweisender Vorgang. Die IGFM sprach mit dem Initiator dieser Definition, MdB Christoph Strässer, und bat ihn um eine Zusammenfassung und Erläuterung.

[zum Interview ...]
[zur Definition des Europarates ...]

Anzeigenmotive und Kampagnen
Notadressen und Hilfsangebote
Bitte spenden Sie!
Startseite Wir über uns Menschenrechte Presse Spenden für... Publikationen Mach mit! Appelle Länder Themen فارسی - Farsi
Sitemap Kontakt Impressum ISHRفارسی

© Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), deutsche Sektion e.V.
Spendenkonto: 23 000 725, Taunussparkasse, BLZ 512 500 00