15 Tote bei "Attentaten" in China


Kommentar

Die Chinesische Nachrichtenagentur Xinhua vertuscht Menschenrechtsverbrechen des kommunistischen Regimes.
Die Chinesische Nachrichtenagentur Xinhua vertuscht Menschenrechtsverbrechen des kommunistischen Regimes.

Peter E. Müller, IGFM-HongKongWatch
2. August 2011

 

Die Chinesische Nachrichtenagentur Xinhua muss derzeit Überstunden machen, um die Menschenrechtsverbrechen des kommunistischen Regimes in Xinjiang sprich Ost-Turkestan zu vertuschen. Vor zwei Wochen beim Hotan-Zwischenfall war es angeblich ein Angriff auf eine Polizeistation, gegen den sich die "Ordnungskräfte" wehren mussten - um in Wirklichkeit friedliche Demonstranten zu ermorden.

Jetzt sind es schon "in Pakistan ausgebildete muslimische Terroristen", die - ausgerechnet mit Messern - friedliche Passanten getötet haben sollen.  Bitte, wer soll das glauben ?

Es braucht nicht die Korrekturen zuverlässiger Uighuren direkt aus diesen Gebieten um zu wissen, wer hier lügt.  Abgesehen davon, daß staatliche Agenturen wie Xinhua für die Toten und Verletzten immer nur zehn Prozent der tatsächlichen Zahlen nennen, weiß jeder Denkende, daß hier etwas nicht stimmt:  Die Politik der Chinesischen Kommunisten in Ost-Turkestan, Tibet und der Mongolei ist fehlgeschlagen. Unterdrückung erzeugt Unfrieden.

Es ist diese unheilvolle Allianz ethnisch-chinesischer Eigenheiten und Kommunistischer Methoden, die Peking blendet. Das Politbüro sollte sich an Sun Tzu halten, der vor 2.500 Jahren den klugen Satz gesagt hat "Es ist besser, eine Nation bestehen zu lassen, als sie zu zerstören."

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