Fields of Shame ist eine Wanderausstellung des Protestes gegen Menschenrechtsverletzungen. Die Ausstellung besteht aus Bildern und Zitaten von Opfern totalitärer Regime in vier Ländern: Burma, China/Tibet, Nordkorea und Kuba. Die Ausstellung ist ähnlich einem Gefängnisinnenhof mit Gittern gestaltet. Jeder Teil der Ausstellung beinhaltet eine Einführung über die Menschenrechtssituation des jeweiligen Landes, Zitate von Opfern des Regimes und Fotos. "Fields of Shame" wird seit dem 29. August 2005 in Deutschland nacheinander jeweils zwei bis vier Tage auf öffentlich zugänglichen Plätzen in über 30 verschiedenen Städten gezeigt. Die Ausstellung will aufklären, für Menschenrechtsthemen sensibilisieren und Menschen finden, die den Opfern helfen.