Aktionen für Menschenrechte


 

  

Lichterkette für Pastor Nadarkhani am 26.11.2011 in Hamburg - EINLADUNG


Pastor Youcef Nadarkhani befindet sich seit dem 12. Oktober 2009 im Iran im Gefängnis.  Am 22. September 2010 wurde er wegen "Abfalls vom islamischen Glauben" und "Verbreitung nichtislamischer Lehre" zum Tode durch den Strang verurteilt. Das Urteil wurde vom Obersten Gericht im Juli 2011 bestätigt.  Wenn das Urteil nicht revidiert wird, besteht für Pastor Nadarkhani akute Lebensgefahr und jeder iranische Konvertit kann der Nächste sein. Daher dürfen wir nicht untätig zusehen! Die IGFM-Ortsgruppe Hamburg ruft deshalb auf, gemeinsam mit einer Lichterkette zum 1. Advent gegen dieses Todesurteil zu protestieren und Freiheit von Pastor Nadarkhani einfordern.
Wo: Hamburg, am Mönckebergsbrunnen (U-Bahnstation Mönckebergstrasse)
Wann: Samstag, 26. November 2011, 16.00 Uhr.

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Iran / IGFM-Patenschaftsprogramm: Abgeordnete für Menschenrechte - Patenschaften für politische Gefangene

 

Abgeordnete des Bundestages, des Europäischen Parlaments und mehrerer Landtage haben sich zu Paten für politische Gefangene im Iran erklärt. Die Politiker wollen sich persönlich für die Freilassung von willkürlich inhaftierten Menschenrechtlern, Journalisten und anderer politischen Gefangenen im Iran einsetzen.

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[Flyer zum IGFM-Patenschaftsprogramm (pdf-Datei, 180KB) ...]

 

 

  

"Ahmadinedschad steht die Tinte bis zum Hals" - eine App für die Menschenrechte


Die IGFM stellt die App "Think Ink" vor - eine "Unterschriftensammlung der neuen Generation". Eine digitale Unterschrift auf einem Bildschirm eines iPhones oder iPads resultiert im steigenden Pegelstand der Tinte - und schrittweise steigt dem iranischen Diktator die Tinte bis zum Hals: Damit wird die Wirkung einer Unterschriftensammlung visualisiert, der Teilnehmer kann die Wirkung direkt nachvollziehen.

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Urlaub? Herzlich Willkommen im Paradies der Diktatoren!
Online-Spiel zu Tourismus und Menschenrechten


In vielen Urlaubsländern wie Kuba, Ägypten oder China sind Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. Trotzdem erfreuen sich diese Länder bei Pauschalreisenden großer Beliebtheit. Aus Desinteresse oder schlichtem Nicht-Wissen ignorieren die Meisten, dass große Teile der Reisekasse direkt in die Kassen der menschenverachtenden Systeme und sogar der Militärs fließen. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2010 haben die IGFM und die Frankfurter Werbeagentur Leo Burnett mit einer Kampagne darauf aufmerksam gemacht. Eigens für diesen Zweck wurde das Online-Spiel "Welcome to the Tourist Paradise" kreiert.

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IGFM-Aktion Weihnachten 2009: Nachdenklicher "chinesischer" Weihnachtsgruss


Die IGFM hat sich einen ausgefallenen Weihnachtsgruß ausgedacht, um auf das Thema Menschenrechte aufmerksam zu machen. Das Präsent, das an 300 wichtige Personen aus Politik und Wirtschaft verschickt wird, kommt als wohlriechende Papierbox mit fünf Beuteln chinesischen Weihnachtstees daher, bestehend aus grünem Tee, Zimt und Sternanis. Beim Öffnen des Teebeutels wartet allerdings eine doppelte Überraschung: Auf der Innenseite des Kuverts verweist die IGFM auf "eine andere Spezialität Chinas" - Misshandlungen, Folter und Hinrichtungen.

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IGFM- Aktion: Erstickungsfolter in Zeitschriftenhülle


Die meisten Folteropfer haben niemanden, der sich für sie einsetzt. Ihre Leiden, ihre Angst und ihre Erniedrigung werden nicht zur Kenntnis genommen. Trotzdem ist und bleibt jede Form von Folter ein Verbrechen und eine schwere Verletzung der Menschenrechte. Um darauf aufmerksam zu machen, hat die IGFM ein (gestelltes) Foto von einer Erstickungsfolter in die Hülle der Zeitschrift Neon gelegt, zusammen mit einem Anschreiben, das auf Folter aufmerksam macht.

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IGFM-Aktion: "Zensurmarker"


Weltweit kontrollieren zahlreiche Diktaturen die Presse und die Bürger ihres Landes. Wir wollen auf diese Verstöße gegen das Recht auf Pressefreiheit aufmerksam machen, und zwar möglichst kostengünstig. Wir haben Textmarker statt mit Leuchtfarbe mit deckender, schwarzer Tinte befüllt und die Stifte dann bei einer Pressekonferenz der IGFM zum Thema Pressefreiheit an die anwesenden Journalisten verteilt. Anstatt etwas hervorzuheben, hinterließen die Marker einen schwarzen Zensurbalken.

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IGFM-Aktion: "Briefzensur"


Noch immer wird in mehreren Staaten Privatpost von der Regierung gelesen, zum Beispiel in Kuba. Zensur ist ein eklatanter Eingriff in die Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit. Um auf die nach wie vor verbreitete Zensur aufmerksam zu machen, haben wir geöffnete Briefe an Journalisten verschickt.

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Mauermuseum: Kunstauktion zugunsten von Gewissensgefangenen


Etwa 900 kleinere Bilder sind am 5. Dezember 2008 im Mauermuseum - Haus am Checkpoint Charlie in Berlin, versteigert worden. Die zehnmal zehn Zentimeter großen Leinwände hingen zur Auktion an einem Weihnachtsbaum in den Räumen des Museums. Sie sind das Werk europäischer Künstler und Schüler aus Berlin und Brandenburg. Der Erlös von zusammen 5.000 Euro wurde von Alexandra Hildebrandt, der Direktorin des Mauermuseums, zugunsten von vier politischen Gefangenen an die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte/IGFM übergeben. Es handelt sich um die kubanischen Bürgerrechtler Maria de los Angeles Borrego Mir und Normando Hernández González sowie die chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia und Shuang Shuying.

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Weihnachten 2008: Grüsse an Verfolgte

 

Bitte senden Sie auch in diesem Jahr Ihre Weihnachtsgrüße zu den Verfolgten dieser Welt. Sie können die Briefe bzw. Postkarten in der Landessprache, in Englisch oder Deutsch verfassen. Die IGFM hat einige Fälle für Sie auf dieser Seite vorbereitet. Weitere Fälle und Adressen erhalten Sie bei der IGFM-Geschäftsstelle.

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Kuba/IGFM-Patenschaftsprogramm: Abgeordnete setzen sich für politische Gefangene ein


Abgeordnete des Bundestages, mehrerer Landtage und des Europäischen Parlamentes haben sich zu Paten für politische Gefangene in Kuba erklärt. Die Politiker wollen sich persönlich für die Freilassung von willkürlich inhaftierten Menschenrechtlern, Gewerkschaftern und anderer politischen Gefangenen in dem seit 49 Jahren diktatorisch regierten Kuba einsetzen. Der Ministerpräsident des Saarlandes Peter Müller, der Vorsitzende des Europäischen Parlamentes Hans-Gert Pöttering, die Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche, Arnold Vaatz, Dr. Karl Addicks und Volker Beck, die Europaparlamentarier Dr. Christian Ehler und Doris Pack sowie die Landtagsabgeordneten Dieter Dombrowski und Stephan Toscani gehören zu denen, die bereits eine Patenschaft übernommen haben.

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IGFM-Wanderausstellung: "Discover (the real) Cuba"


Kuba ist ein Land der Gegensätze, planwirtschaftlicher Mangel und touristischer Luxus, Unterdrückung und Lebensmut, Diktatur und freiheitlicher Idealismus prallen hier aufeinander. Zu diesem Thema hat die IGFM eine Wanderausstellung organisiert. Schirmherr der Wanderausstellung ist Peter Müller MdL, Ministerpräsident des Saarlandes, der die Ausstellung am 23.11.2007 in seinem Bundesland eröffnete. Am 5.12.2007 wurde sie in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin präsentiert. Die IGFM will die Ausstellung in 100 deutschen Städten zeigen.

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Mahnwache für ertrunkene kubanische Flüchtlinge

 

Die IGFM veranstaltete am 17. März 2007 einen Gedenktag für jene kubanischen Flüchtlinge, die im März 1994 bei der Havarie eines Flüchtlingsschiffs ums Leben gekommen waren. Anlässlich des tragischen Vorfalls vor 13 Jahren hielt die IGFM in verschiedenen deutschen Städten Mahnwachen ab.

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Mahnwachen in Berlin und Frankfurt: Meinungsfreiheit für alle Kubaner!


Den dritten Jahrestag der Massenverhaftungen vom 18. März 2003 hat die IGFM zum Anlass genommen, auf die dramatische Lage auf Kuba aufmerksam zu machen. Am 16. und 17. März 2006 fanden dazu Mahnwachen an der Hauptwache, nahe dem größten kubanischen Fremdenverkehrsbüro Europas in Frankfurt am Main statt. Mit Transparenten, Spruchbändern, Flugblättern und Unterschriftenlisten bekundeten die Teilnehmer der Mahnwachen ihre Solidarität und Verbundenheit mit den Opfern der kubanischen Diktatur Fidel Castros, die den Kubanern seit knapp fünfzig Jahren Demokratie und Meinungsfreiheit vorenthält. Zahlreiche Bürger unterzeichneten Unterschriftenlisten, in denen die Freiheit von inhaftierten Journalisten, Bürgerrechtlern und anderen politischen Gefangenen gefordert wurde.

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Kundgebung zu Organhandel in der VR China


Am 17. Juni, dem Gedenktag des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR, veranstaltete der Arbeitsausschuss China in der Heidelberger Fußgängerzone eine Kundgebung, um auf schwerste Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China hinzuweisen. Dazu gehören systematische Folter, Zensur und völlige Kontrolle der Medien, Unterdrückung und Verfolgung von Religionsgemeinschaften und freien Gewerkschaften. Zu den Schwerpunkten der Heidelberger Veranstaltung gehörte auch der Handel mit Organen.

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Blindenbibel für kubanischen Bürgerrechtler


Die IGFM schenkte dem blinden Bürgerrechtler Juan Carlos Gonzales Leiva eine Bibel in Blindenschrift. Das Evangelium wurde von der Deutschen Bibelgesellschaft gespendet.

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Schüler unterstützen Hilfsprojekte und Aktionen für Menschenrechte


Die Klassen der Konrad-Lorenz-Schule Usingen von Eckhard Lieberich beteiligen sich seit 1996 an Hilfsaktionen der IGFM im Bereich Humanitäre Hilfe. Alljährlich wird gemeinsam mit den Eltern gebastelt und gesammelt. Die tollen Adventskränze, Gestecke und kleinen Tonengelchen werden schon traditionell für den Weihnachtsmarkt an der Konrad-Lorenz-Schule Usingen gefertigt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Besonderer Dank gilt hier den sehr aktiven Eltern der Klasse, die auch im vergangenen Jahr wieder viel Vorarbeit leisten mußten, damit am Weihnachtsmarkt mehr als 60 Gestecke und Kränze verkauft werden konnten.

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Unser Weihnachtsgeschenk für Diktatoren

 

Die Internationale Gemeinschaft für Menschenrechte (IGFM) schickt Despoten und Diktatoren jedes Jahr zum Jahresende eine kleine Aufmerksamkeit, um auf systematische Verletzungen der Menschenrechte in den von ihnen regierten Ländern aufmerksam zu machen.
Dieses Jahr wurden die Herrscher von Ländern bedacht, in denen Menschen zu Unrecht in Haft sind. Zum Beispiel: Hu Jintao (China), Dr. Fidel Castro Ruz (Kuba) und Wladimir Putin (Russland).

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Wanderausstellung "Fields of Shame"

Fields of Shame ist eine Wanderausstellung des Protestes gegen Menschenrechtsverletzungen. Die Ausstellung besteht aus Bildern und Zitaten von Opfern totalitärer Regime in vier Ländern: Burma, China/Tibet, Nordkorea und Kuba. Die Ausstellung ist ähnlich einem Gefängnisinnenhof mit Gittern gestaltet. Jeder Teil der Ausstellung beinhaltet eine Einführung über die Menschenrechtssituation des jeweiligen Landes, Zitate von Opfern des Regimes und Fotos. "Fields of Shame" wird seit dem 29. August 2005 in Deutschland nacheinander jeweils zwei bis vier Tage auf öffentlich zugänglichen Plätzen in über 30 verschiedenen Städten gezeigt. Die Ausstellung will aufklären, für Menschenrechtsthemen sensibilisieren und Menschen finden, die den Opfern helfen.

 

 

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Rubbellos

 

 

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Weihnachtskugeln

 

 

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Aufkleber Steinschlag

 

 

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Videothek Aktion

 

 

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Kinokarte Minen

 

 

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