Arbeitskreise der Jahresversammlung


Arbeitskreis Ägypten: Menschenrechte für alle Ägypter

Das Oberste Staatssicherheitsgericht Ägyptens in Kairo. Bild: IGFM
Das Oberste Staatssicherheitsgericht Ägyptens in Kairo. Bild: IGFM
Polizei: In Ägypten an jeder Straßenecke. Bild: IGFM
Polizei: In Ägypten an jeder Straßenecke. Bild: IGFM

Beginn: Samstag, 27. März 2010, 15:00 Uhr

Eröffnung:
Michaela Koller, Stv. Redaktionsleiterin ZENIT, München

Entführungen von jungen, christlichen Mädchen
Nagy Awad, Copts Organisation California, USA

Podiumsdiskussion 1: Menschenrechte in Ägypten
Dr. Ibrahim Habib, Präsident Copts United U.K. , Prof. Fouad Ibrahim, Hannover, Baha Ramzy, Präsident Coptische Stichting Nederlande, Amsterdam, Frank Marter, Bonn, Farid Bekhit, Österreich, Demetrios Mikhail, Präsident ?World Minorieties United for Peace,? USA, Esmat Za-kalama, Präsident ?Coptic Foundation?, USA

Leitung: Medhat Klada, Zürch

Die Rolle der Kopten und der Medien in Ägypten
Ezzat Boulos, Vorstandsvorsitzender Copts United, Schweiz

Podiumsdiskussion 2: Die Medien und die Menschenrechte in Ägypten
Michael Meunieur, Präsident US-Copts, Dr. Helmy Guirguis, Präsident U.K.-Copts, London, Hosny Bebawy, Präsident Österreichische Kopten Organisation, Kamal Abd El Nour, IKÖF, Wien, Josef Gerges, Kopten-Stimme, Kassel. Morris Sadek, Präsident National American Coptic Assembly, Washington D.C, USA

Leitung: Michaela Koller, München

Ende: ca. 18.45 Uhr
Änderungen vorbehalten

 

 

 

 

Arbeitskreis Iran: Menschenrechte in der Islamischen Republik Iran

IGFM-Anzeige: "Diktatoren das Fürchten lehren"
IGFM-Anzeige: "Diktatoren das Fürchten lehren"

Beginn: Samstag, 27. März 2010, 15:00 Uhr

Leitung: Martin Lessenthin, Sprecher des IGFM-Vorstandes

Perspektiven für Demokratie und Zivilgesellschaft im Iran
Dr. Behrouz Khosrozadeh, Göttingen

Präsentation: Die Kinder der Revolution
TV-Dokumentation von Sebastian Knoll (Children of the Revolution)

Religiöse Minderheiten im Iran am Beispiel der Baha'i und der christlichen Kirchen
Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Mitglied des IGFM-Vorstandes, Bonn

Die aktuelle Situation der Konvertiten im Iran
Pastorin Mahin Mousapour, Frankfurt am Main


Ende: ca. 18:15 Uhr
Änderungen vorbehalten

 

 

 

Arbeitskreis Kuba / Venezuela: Kuba, Venezuela und die Menschenrechte

Auch unter Raúl Castro ist Kuba eine Gefängnisinsel mit Hunderten von politischen Gefangenen, ohne freie Gewerkschaften, Meinungs- und Pressefreiheit, freie Wahlen und freie Wirtschaft.
Auch unter Raúl Castro ist Kuba eine Gefängnisinsel mit Hunderten von politischen Gefangenen, ohne freie Gewerkschaften, Meinungs- und Pressefreiheit, freie Wahlen und freie Wirtschaft.
Venezuelas Präsident Hugo Chávez demontiert nicht nur die Pressefreiheit und lässt Oppositionelle im Gefängnis verschwinden, er ist auch für den systematischen Abbau von zahlreichen bürgerlichen Rechten verantwortlich, so das Fazit der IGFM.
Venezuelas Präsident Hugo Chávez demontiert nicht nur die Pressefreiheit und lässt Oppositionelle im Gefängnis verschwinden, er ist auch für den systematischen Abbau von zahlreichen bürgerlichen Rechten verantwortlich, so das Fazit der IGFM.

Beginn: Samstag, 27. März 2010, 15:00 Uhr

Leitung: Edgar Lamm, Aachen und Rolf Beller, Mörfelden

Eröffnung: Edgar Lamm, Mitglied es IGFM Vorstands

Projekte und Kampagnen der IGFM für Menschenrechte in Kuba und Venezuela
Martin Lessenthin, Sprecher des IGFM-Vorstands, Frankfurt

Präsentation des ZDF-Beitrages ?Menschenrechtsverletzungen in Kuba ? der Fall Dr. Darsi Ferrer?
Prof. Dr. Wolfgang Schöhl

Entwicklung und Menschenrechte in Lateinamerika
Marc Wachtenheim, Pan American Development Foundation, Washington

Podiumsdiskussion 1: Castro, Chavez und die Universalität der Menschenrechtslage
Dieter Dombrowski, MdL, Generalsekretär der CDU-Brandenburg; Jackeline Sandoval, Venezuela Vigilante, Caracas; Patricia Andrade, Venezuela Awareness Foundation, Miami; Tereza Nedorostková, People in Need, Prag; Ismael Sambra, Präsident Cuban Canadian Foundation, Toronto;  Edgar Lamm, IGFM, Aachen.

Intro: Nancy Perez-Crespo,  Mothers Against Repression, Miami

Leitung: Sandra Gemsjäger, IGFM, Frankfurt

Europa und die Menschenrechte in Kuba
Tereza Nedorostková, People in Need, Prag

Podiumsdiskussion 2: Wege zur Überwindung der Zensur in Kuba und Venezuela
Marc Wachtenheim, PADF, Washington; Boris Luis Santa Coloma, Publizist, Berlin;
Prof. Wolfgang Schöhl, Darmstadt;  N.N., Center for a free Cuba, Genf; Alexis Gainza Solenzal, Herausgeber von Misceláneas, Globen-Bandhagen; Rolf Beller, Leiter der IGFM Datenbank, Mörfelden.

Intro: Sebastian Grundberger, Brüssel

Leitung: Lydia Schöppner, IGFM, Frankfurt

Zusammenfassung
Edgar Lamm, IGFM

Ende: ca. 18:30 Uhr
Änderungen vorbehalten


 

 

Arbeitskreis "Religionsfreiheit/Verfolgte Christen"

Das seit 1971 zwangsweise geschlossene griechisch-orthodoxe Priesterseminar auf der Insel Chalki
Das seit 1971 zwangsweise geschlossene griechisch-orthodoxe Priesterseminar auf der Insel Chalki

Beginn: Samstag, 27. März 2010, 15:00 Uhr

Leitung: Günter Peter, 1. Arbeitsausschuss-Sprecher, Walter Flick, IGFM- Referent ?Religionsfreiheit?

Vortrag mit Aussprache: Zur Lage der Christen und christlichen Gemeinden in der Türkei
Pastor Wolfgang Häde, Izmit (Türkei)

Vortrag mit Aussprache: Verfolgung von Christen in Nigeria: Jenseits der Schlagzeilen in den Medien
Dr. Emmanuel Ogbunwezeh, IGFM

Statements und Kurzberichte von Arbeitsausschussmitgliedern zur laufenden Arbeit und Lage von christlichen Minderheiten in verschiedenen Ländern

Einsatz für "Gefangene des Monats" und weitere um des Glaubens willen Gefangene, Ökumenischer Tag der verfolgten Christen, Lage der Christen in Pakistan, Ägypten, Palästina und Irak

Ende: ca. 18:00 Uhr
Änderungen vorbehalten

Hinweis: Es besteht die Möglichkeit des Besuchs der katholischen Vorabendmesse zum Palmsonntag um 18.30 Uhr in der Gemeinde St. Servatius, Bad Godesberg-Friesdorf, Annaberger Str.201.

 

 

 

 

Arbeitskreis "Aufarbeitung ? Aufklärung auch im Westen nötig"

Die IGFM war in der DDR auch Thema einiger Diplomarbeiten der Rechtswissenschaften: "Imperialistische Menschenrechtsaktivitäten im Rahmen der ideologischen Diversion insbesondere gegen die DDR - dargestellt vor allem am Beispiel der Feindorganisation "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e.V.", Frankfurt/Main". So das Thema einer Arbeit aus dem Jahr 1984.
Die IGFM war in der DDR auch Thema einiger Diplomarbeiten der Rechtswissenschaften: "Imperialistische Menschenrechtsaktivitäten im Rahmen der ideologischen Diversion insbesondere gegen die DDR - dargestellt vor allem am Beispiel der Feindorganisation "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e.V.", Frankfurt/Main". So das Thema einer Arbeit aus dem Jahr 1984.

Beginn: Samstag, 27. März 2010, 15:00 Uhr

Leitung: Karl Hafen, Geschäftsf. Vorsitzender der Deutschen Sektion der IGFM

Diskriminieren, diskreditieren, liquidieren ? Die IGFM im Visier der Staatssicherheit
20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer aktuell
Einführung mit Dokumentenschau, Karl Hafen

Aufarbeitung IGFM-intern ? Welche Erkenntnisse bieten die Fallakten 1972 ? 1990
Karl Hafen

Aufarbeitung extern ? Aufarbeitung im Osten ja, im Westen nein?
Angebote und Defizite für ehemalige politische Gefangene und Verfolgte im Westen
Theodor Mittrup, Geschäftsführer der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft, UOKG

Verklärung durch Verjährung? ? Versöhnung durch Vergessen?
Was können wir im Westen tun?
Diskussion ? Erarbeitung einer Resolution

Ende: ca. 18:30 Uhr
Änderungen vorbehalten

 

 

 

© Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), deutsche Sektion e.V. Spendenkonto: 23 000 725, Taunussparkasse, BLZ 512 500 00

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