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Frank Calzon: "Was bedeutet es, informiert zu sein oder die Menschen in Kuba zu informieren?"

 

In seiner Eröffnungsrede wies Frank Calzon vom "Zentrum für ein Freies Kuba" darauf hin, dass die totale und systematische Verweigerung der in Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankerten Rechte auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung eine der großen Tragödien in Kubas Geschichte sei.

 

 

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Holger Haibach, MdB: Die Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit als Zeichen einer Diktatur

 

"... Das Thema "Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit" ist ... wohl so alt wie es staatliche Strukturen gibt. In den letzten Jahren ist allerdings ein neuer Aspekt hinzugekommen, der einmal verdeutlicht, wie Diktaturen arbeiten und ihre Bürger kontrollieren. Mit der Ausbreitung des Internets hat auch der Wunsch nach Kontrolle von Zugang und Inhalt zahlreicher Internet-Seiten in vielen diktatorischen und autoritären Staaten stark zugenommen. ... Wir müssen aber auch zugeben, dass es zutiefst unmoralisch ist, die Verhältnisse zu kritisieren und gleichzeitig hoch entwickelte Software in diese Länder zu liefern, die die Zensur und Kontrolle erst technisch möglich macht. ..." So der Menschenrechtspolitiker Holger Haibach, MdB in seiner Rede am 5. Mai 2006 im Rahmen der IGFM-Jahrestagung.

 

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Holger Haibach, MP: Suppression of Freedom of Opinion is a Sign of Dictatorship

 

Speech by Holger Haibach, Member of the German Parliament,
held at the Conference of the International Society for Human Rights (ISHR - IGFM)
"Freedom of Opinion and of the Press for all Cubans - Perspectives for a Democratic Change in Cuba" on May 5, 2006.

 

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Interview mit dem Präsidenten der kubanischen Menschenrechtsstiftung, Juan Carlos Gonzáles Leiva (24.04.2006)

 

Die kubanische Stiftung für Menschenrechte (Cuban Foundation of Human Rights/CFHR) wurde am 17. September 1999 ins Leben gerufen und hat bisher alle Repressalienhiebe der Tyrannei überlebt. ... Die größte Sorge der Menschenrechtler im Land sind die gewalttätigen Übergriffe der Regimetreuen, die seit Juni 2005 bis jetzt stattfinden. Viele Dissidenten wurden zusammengeschlagen oder mit Steinen beworfen. In kubanischen Gefängnissen, wo die brutalsten Verprügelungen stattfanden, waren über 100 Gewissensgefangene davon betroffen. ...

 

[zum Interview ...]

 

  

Grußwort an die IGFM-Kuba Konferenz / Jahresversammlung 2006: Arnold Vaatz, MdB

 

Liebe Mitglieder und Freunde der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM),
gern hätte ich an der Kuba-Konferenz und Ihrer 34. Jahrestagung teilgenommen. Denn insbesondere die Menschenrechtssituation in Kuba kommt in der bundesdeutschen Medienöffentlichkeit der letzten Monate gar nicht mehr vor. Das ist auch weiter nicht verwunderlich, da die IGFM eine der wenigen Menschenrechtsorganisationen in unserem Land ist, die es wagt, Menschenrechtsverletzungen in vermeintlich linken Musterstaaten, wie Kuba, noch anzuprangern. ...

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© Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), deutsche Sektion e.V. Spendenkonto: 23 000 725, Taunussparkasse, BLZ 512 500 00

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