Bildausstellung zur Volksrepublik China


 

Foto: © IGFM

Im Alten Rathaus in Furth im Wald hat Bürgermeister Johannes Müller zusammen mit Arbeitsgruppensprecher Utz-Reiner Römer und anderen Gästen am 10. Mai eine Ausstellung zu Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China eröffnet.

 

Insgesamt 80 Bilder lenkten die Aufmerksamkeit der Besucher auf das bevölkerungsreichste Land der Erde, dessen Einwohnern elementare Menschenrechte bis heute verweigert werden. Meinungs- und Pressefreiheit existiert noch nicht einmal auf dem Papier, denn Zensur und die Vorherrschaft der Kommunistischen Partei werden ganz offiziell durchgesetzt. Folter wird systematisch eingesetzt, um Religionsgemeinschaften und Meditationsschulen wie Falun Gong, unabhängige Gewerkschaften, ethnische Minderheiten und die Demokratiebewegung zu unterdrücken.

© Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), deutsche Sektion e.V. Spendenkonto: 23 000 725, Taunussparkasse, BLZ 512 500 00

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