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Menschenrechte in der VR China während der Olympischen Spiele
 Bild: PRIMA News Agency (prima-news.ru)
Berlin ? Frankfurt am Main (6. August 2008) ? Freies, unzensiertes Surfen im Internet wird während der Olympischen Spiele in China nicht möglich sein, jedoch wird die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) auf ihrer morgigen Pressekonferenz in Berlin ein Software-Tool präsentieren, mit dem die Internetzensur umgangen werden kann. Journalisten in China erhalten damit eine Möglichkeit, auch während ihres Aufenthalts in der Volksrepublik freien Zugang zu Informationen zu erhalten.
Auf der Pressekonferenz der IGFM am 7. August wird das Software-Tool zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Die anwesenden Journalisten erhalten das Programm im Anschluss an die Konferenz auf CD und zusätzlich Informationen von einem anwesenden Softwareexperten. Entwickelt wurde das Programm vom Konsortium für Globale Internetfreiheit (GIFC) in Zusammenarbeit mit IGFM-Mitgliedern. Das GIFC wurde von Praktizierenden der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong gegründet, die in der Volksrepublik China zu den am heftigsten verfolgten Gruppen gehört.
Der Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin, erklärte dazu: "Informations- und Meinungsfreiheit wird den Bürgern Chinas seit Bestehen der Volksrepublik systematisch vorenthalten. Es ist gut zu wissen, dass heute die Architekten der staatlichen 'National Firewall' nicht mehr uneingeschränkt zensieren können."
Achtung: Pressekonferenz
Termin: Donnerstag, den 7. August 2008 Beginn: 11.30 Uhr Ort: Mauermuseum ? Museum Haus am Checkpoint Charlie, Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin - Kreuzberg Weitere Infos: http://www.igfm.de/Einladung_zur_IGFM-Pressekonferenz_Games_of_Shame.1126.0.html
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