IGFM- Medienpreis 2009: Iran ist Thema des Medienpreises Menschenrechte der IGFM |
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Menschenrechte sind der Rede wert
Ziel des Medienpreises ist es die in der Medienbranche tätigen Personen, die sich in herausragender Weise mit Menschenrechten im Iran auseinander gesetzt haben, zu ehren. Die IGFM will aber auch dabei mithelfen, dass die Behandlung des Themas Menschenrechte im Iran von den Medien stärker wahrgenommen und kommuniziert wird.
Ob weltweit oder vor Ort ? die elementaren Rechte des Menschen sind immer wieder einen Beitrag wert. Deshalb können all jene Personen bis zu zwei formlose Beiträge in Form von Artikeln, Features, Plakaten, Flyern, Büchern, Filmen oder (TV-)Spots einreichen, die in irgendeiner Form über Menschenrechte im Iran berichtet haben. Die Beiträge können in deutscher und/oder englischer Sprache sowie in Farsi verfasst sein und müssen in diesem Jahr zwischen dem 1. Januar und dem 8. Oktober veröffentlicht worden sein. Einsendeschluss für alle Wettbewerbsbeiträge ist der 9. Oktober 2009.
Professionelle Bewertung
Bewertet werden die eingereichten Beiträge durch eine professionelle Jury, darunter namhafte Professoren, Journalisten und Menschenrechtler. Die IGFM veröffentlicht ausgewählte Beiträge in ihren Publikationen und auf ihrer Website in deutscher und/oder in englischer Sprache sowie in Farsi. Teilnahmevoraussetzung ist, dass die Beiträge kostenlos von der IGFM veröffentlicht oder nachgedruckt werden dürfen. Die Verleihung des Medienpreises findet im festlichen Rahmen im Dezember 2009 statt.
Weltweit aktiv für Menschenrechte
Die IGFM unterstützt seit 1972 Menschen, die sich gewaltlos für die Menschenrechte in ihren Ländern einsetzen oder die verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern. Die IGFM besitzt Beobachterstatus beim Europarat ECOSOC Status bei den Vereinten Nationen. Sie ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt.
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