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Soldaten und Panzer erinnern an Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens

Frankfurt am Main (17. März 2008) ? Angesichts der Abriegelung Tibets, der Informationssperre und der Erklärung des "Volkskrieges" durch die Volksrepublik China fordert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) alle friedliebenden Menschen auf, auf den Besuch oder die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking im August diesen Jahres zu verzichten. Die VR China erweise sich nicht als würdig, Friedensspiele austragen zu dürfen, werde diese aber mit aller Macht durchzusetzen versuchen, um "Schande" abzuwenden, so die IGFM. Wer glaube, als Teilnehmer oder Besucher Einfluss auf die Politik Chinas ausüben zu können oder ein Zeichen setzen zu können, belüge sich selbst. Die IGFM fordert das IOK auf, nach Alternativen für die Austragung der Sommerspiele Ausschau zu halten oder sie zu verschieben. Wenn die Weltöffentlichkeit jetzt kein deutliches Zeichen zur Verurteilung des völkerrechtswidrigen Vorgehens in Tibet gebe, degradiere sie die Olympischen Spiele zu normalen Weltmeisterschaften, so dass die nächsten Olympischen Spiele womöglich trotz Dafur auch an den Sudan vergeben werden könnten, so die Menschenrechtsorganisation.
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