Lichtermarsch in Stuttgart: "Christen - Opfer religiös motivierter Gewalt"


Die IGFM bedankt sich bei allen, die mit uns gemeinsam ein Signal der christlichen Solidarität in die Welt gesendet haben.
Die IGFM bedankt sich bei allen, die mit uns gemeinsam ein Signal der christlichen Solidarität in die Welt gesendet haben.
Eine der Teilnehmerinen war Mahin Mousapour (Mitte), sie ist Pastorin einer evangelischen Konvertiten-Gemeinde in Deutschland.
Eine der Teilnehmerinen war Mahin Mousapour (Zweite von rechts), sie ist Pastorin einer evangelischen Konvertiten-Gemeinde in Deutschland.
Am Ziel - die evangelische Stadtkirche in der Marktstrasse.
Am Ziel - die evangelische Stadtkirche in der Marktstrasse.

Am 26. Januar 2012 hat die IGFM einen Lichtermarsch durch die Stuttgarter Innenstadt veranstaltet, um auf die zunehmende Einschüchterung und Verfolgung von Minderheiten durch religiöse Extremisten und Diktaturen aufmerksam zu machen.

Anlass für die Aktion waren der erdrutschartige Wahlsieg der Islamisten in Ägypten und die blutigen Angriffe auf Kirchen und Christen in Nord-Nigeria. Doch neben diesen international wahrgenommenen Brennpunkten werden religiöse Minderheiten auch in zahlreichen anderen Staaten drangsaliert - vielfach sind die Opfer Christen, z.B. christlichen Konvertiten im Iran.

Aus Nordkorea ist bekannt, dass tausende Christen in Lagern als Arbeitssklaven gefangen gehalten werden. Start des Lichtermarsches war die Stuttgarter Liebfrauenkirche. Nach einer Strecke durch die Innenstadt und die Fußgängerzone mit kurzen Haltepunkten war das Ziel die evangelische Stadtkirche in der Marktstrasse.

© Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), deutsche Sektion e.V. Spendenkonto: 23 000 725, Taunussparkasse, BLZ 512 500 00

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