Mehrere Tote bei Angriff auf Polizeistation in China!?


Kommentar

Peter E. Müller, IGFM-HongKongWatch
18. Juli 2011

 

 

 

 

Uighuren - wehrlos gegen die bewaffnete Übermacht Pekings 

Eine schöne Meldung? Gewisslich nicht. Eine richtige Meldung? Gewisslich nicht. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, war die gestrige Meldung der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua frisiert. 

Am 17. Juli 2011 hat es tatsächlich Tote gegeben. In Hotan, einer Stadt in der Unruheprovinz Xinjiang im Nordwesten Chinas. Und sie wurden auch von der chinesischen Polizei erschossen bzw. totgeprügelt - aber nicht beim Sturm auf eine Polizeistation. Es waren vielmehr friedliche Demonstranten, die in einem Bazar der Unruhen vor zwei Jahren gedachten, als ihre uighurischen Landsleute gegen Landwegnahme und chinesische Verfolgung protestierten.

Kommunisten sind groß darin, die Wahrheit zu ihren Gunsten zu verdrehen. Chinesische Kommunisten ganz besonders. Sie leben und Handeln nach dem obersten Grundsatz ihres Feldherrn Sung Tzu, der lange vor Christi Geburt von seinen Untergeben verlangte: "Täuschung ist alles". So verführen sie heute die Welt.

Auch Deutschland ist längst darauf hereingefallen. Mal ist es meine Frau, die chinesischen Tee kauft, weil er 'so schön billig ist' (kein Wunder - 60 % des Tees aus China stammt aus Straflagern). Mal sind es Deutsche Autoexporteure.

Die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton hatte als einzige westliche Politikerin den Mut, vor der Kolonialisierung Afrikas durch China zu warnen. Diese Warnung gilt auch für Deutschland.

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