Nordkorea - Demokratische Volksrepublik Korea


 

  

Nordkorea: Bruder des Machthabers bezeichnet Regime als "Witz"


Scharfe Kritik am kommunistischen Regime in Nordkorea kommt aus der Herrscherfamilie. Kim Jong-Nam, der im chinesischen Exil lebende Halbbruder des neuen Diktators Kim Jong-Un, bezeichnet das Regime in Pjöngjang als "Witz". Es sei zum Scheitern verurteilt, erklärte der 40-Jährige in E-Mails an den japanischen Journalisten Yoji Gomi von der Zeitung Tokyo Shimbun.

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Stellenanzeige: Diktator/in für Nordkorea gesucht


17.12.2011: Kim Jong-il ist tot.
19.12 2011: Nordkorea sucht einen neuen Diktator.
20.12.2011: Die IGFM schaltet eine Stellenanzeige.

 

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Nordkorea: Weihnachtsbaum ist "psychologische Kriegsführung"


Eine Art Weihnachtsbaum an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea erhitzt die Gemüter. Es wäre eine Form der "psychologischen Kriegsführung", wenn Südkorea die Beleuchtung eines grenznahen Turms wieder aufnehmen würde; so zitiert der britische Sender BBC staatliche Medien Nordkoreas. Das kommunistische Pjöngjang sieht darin eine christliche Indoktrination der säkularen Volksrepublik.

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"One Korea" Song


Zwei polnische Komponisten und Musikstudenten - Lukasz Byrdy und Filip Pinczewski - leisten mit ihrem Lied "One Korea" (Ein Korea) einen Beitrag für die Menschen in Nordkorea und lassen sie uns nicht vergessen. Die Musik wurde mit einigen Bildern unkommentiert hinterlegt, die es geschafft haben, aus dem größten "Hochsicherheitsgefängnis" dieser Erde hinaus in die Welt zu gelangen.

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Nordkorea: Dramatische Menschenrechtslage darf nicht verdrängt werden

 

Nicht nur die außenpolitischen Vorhaben Nordkoreas sollten einen Aufschrei in der internationalen Staatenwelt verursachen, sondern auch die eklatanten Menschenrechtsverletzungen in dem von der Außenwelt nahezu völlig abgeschotteten Land. Die totale Überwachung durch den Staat geht so weit, daß Minderheiten und kritische Stimmen nicht nur unterdrückt, sondern ihnen hohe Haftstrafen in Zwangsarbeitslagern auferlegt werden. Momentan befinden sich ungefähr 200.000 Menschen in einer solch grausamen Bestrafung.

 

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Verrat und Folter: Soon Ok Lee, Überlebende eines nordkoreanischen Zwangsarbeitslagers, schreibt über ihr Martyrium

 

Soon Ok Lee hatte das Glück, nach sechs Jahren Haft in einem nordkoreanischen Zwangsarbeitslager überraschend entlassen zu werden. Sie hatte sich geschworen, über das Leben, das sie und ihre ca. 6.000 Mitgefangene führen mußten, zu berichten. Sie wollte Zeugnis ablegen von der Hölle, durch die diese Menschen gehen. Mit ihrem Buch "Lasst mich eure Stimme sein!" hat sie ihr Versprechen eingelöst.

 

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Nordkorea: Land der Juche - ein Reisebericht

 

Die Verweigerung unmittelbarer Hilfe nach dem Zugunglück in Nordkorea im April 2004 bestätigt erneut die Abschottung eines Systems, das lieber seine Einwohner sterben läßt, als sich in schwerster Not helfen zu lassen. Daß dieses Land trotz all der bekannten Einschränkungen auch touristisch zu bereisen ist, davon zeugt der Reisebericht von Alexander W. Bauersfeld, Mitglied der IGFM.

 

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Ein Volk von Sklaven / 200.000 politische Gefangene in Nordkorea

 

"Ihre Augen, Hände, Körper und Füße sind fest verschnürt. Dann erschießen sie sie an jedem Platz", berichtet ein junges Mädchen. Sie schätzt, daß sie Augenzeuge von 15 Exekutionen war. Die Politik des nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong Il ist gescheitert, er weiß es; aber er ist gefährlich genug, sein ganzes Volk als Geisel zu nehmen und den Frieden einer ganzen Region in Gefahr zu bringen.

 

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Verbrechen und Terror in Nordkorea

 

Pierre Rigoulot, der Autor des Berichts, ist Mitarbeiter der IGFM-Frankreich und international anerkannter Fachmann für die Situation in Nordkorea. Der nachfolgende Beitrag entstand im Jahr 1998 und ist unverändert aktuell. Er wurde zuerst abgedruckt in: "Das Schwarzbuch des Kommunismus".

 

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