Projektauswahl


 

  

Heimkinder und bitterste Armut in Rumänien

 

Die Situation von Heimkindern des EU-Mitgliedsstaates Rumänien entspricht bei weitem noch nicht westeuropäischen Maßstäben. Waisenkinder, ausgesetzte und behinderte Kinder, deren Eltern für sie wegen ihrer bitteren Armut nicht sorgen können, hoffen auf Hilfe. Bitte helfen Sie mit.

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Kinder die Hilfe brauchen

 

Viele Straßenkinder in Osteuropa sind sehr jung, zum Teil sind Sie noch keine fünf Jahre alt. Kinder, die keine Hilfe von privaten Initiativen erhalten können, werden oft Opfer von Kindesmissbrauch und Kinderprostitution. Dabei lässt sich in vielen Fällen mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln verhindern, dass es so weit kommt.

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China: Menschenrechtsarbeit

 

China ist weltweit Menschenrechtsverletzer Nr. 1. Ethnische Minderheiten, vor allem Tibeter und Uighuren, werden unterdrückt. Mehrere 100.000 Menschen sind willkürlich in Haft. Todesurteile werden massenhaft vollstreckt. Seit die VR China 1999 mit der Verfolgung der Falun Gong Meditationsbewegung begann, sind bis zum Jahr 2005 1.500 Opfer namentlich bekannt, die durch Folter starben. Die Verfolgung, die Christen und Bürgerrechtler seit langem erdulden mussten, wird jetzt an den neuen Opfern grausam perfektioniert.

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Rumänien: individuelle Hilfe

 

"Oft habe ich nicht einmal Brot zum Essen." Etwa 2.000 Bittbriefe herhält die IGFM jährlich aus Rumänien; jedes einzelne Schicksal trifft uns. IGFM-Mitarbeiter Rudolf Ungar fährt jedes Jahr nach Rumänien, um arme Menschen zu besuchen. Empfänger der Hilfe sind vor allem alte, kranke Menschen und kinderreiche Familien in Not.

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Hilfsfond für Pfarrer in Not

 

 

Christen werden in der SR Vietnam eingeengt und drangsaliert, selbst in den staatlich gelenkten Parallelkirchen. Ohne ihre Pfarrer, die selbst unter der Verfolgung zu leiden haben, würden die Gemeinden auseinanderbrechen. Mit einer vergleichsweise geringen finanziellen monatlichen Unterstützung kann den Pfarrern geholfen werden, sich nicht mit nur um die Versorgung ihrer Familien, sondern um ihre Gemeindeaufgaben zu kümmern.

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Hilfe für alte Menschen in der GUS

 

Die IGFM unterstützt ehemalige politische Gefangene der Stalinära, die heute 80 Jahre und älter sind und nimmt Ihre Schicksale auf. Als sogenannte "Feinde des Volkes" haben sie jahrelang unschuldig in Gefängnissen und Lagern verbracht, Hunderttausende sind in Gruben, Minen, beim Bau von Kanälen, beim Straßen- und Trassenbau in der Tundra und hinter dem Polarkreis umgekommen.

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Patenschaften in Moldawien

 

"Soziale" Waisen werden die Kinder genannt, die ohne elterliche Obhut geblieben sind. Solche Kinder, deren Eltern gegen das Gesetz verstoßen haben oder arm, arbeitslos oder behindert sind,  füllen die rasant ansteigende "Klasse" der  Straßenkinder auf.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) bemüht sich, diesen Kindern eine Zukunft zu geben. Unser Ziel ist es, diesen Kindern die Obhut einer Familie zu geben. Sei es, daß sie bei den Großeltern oder in einer Pflegefamilie aufwachsen.

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Missbrauchte Mädchen und Frauen in Pakistan

 

Christliche Mädchen und Frauen werden in der Islamischen Republik Pakistan immer wieder Opfer von Vergewaltigungen und erzwungenen "Ehen". Das islamische Zeugenrecht, nachdem ein Vergewaltiger nur durch vier männliche, muslimische Zeugen überführt werden kann, schließt eine Verurteilung der Täter in der Praxis aus. Die IGFM unterstützt lokale Initiativen, die den Mädchen und Frauen zu ihrem Recht und zu einem Leben in Würde verhelfen.

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Barbarische Strafen ächten!

 

Extrem grausame und entwürdigende Strafen wie Steinigungen, Amputationen, Kreuzigungen, das Zerstören von Augen u.ä. sind in manchen Ländern - auch heute noch - Bestandteil des "Rechtes". Der Einfluß der Scharia-Befürworter ist deutlich gewachsen. Die IGFM setzt sich für die Ächtung barbarischer Strafen ein, bitte helfen Sie mit.

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Suppenküchen für Straßenkinder in der Ukraine

 

Auf den Bahnhöfen, auf den Märkten, vor Geschäften in der Ukraine sieht man sie: Schmutzige Kinder und Jugendliche in abgerissener Bekleidung betteln. Vor den Hotels um 4 Uhr Morgens bei minus 12, um einen Gast auf dem Weg zum Flughafen zu erwischen. Sie laufen hinter einem her und man wird sie nicht los. Junge Mädchen bieten sich älteren Herren an. Für ältere Damen rekrutieren die Zuhälter junge Knaben. Man muß überleben, und im Winter ist  das Überleben schwieriger.  Sie leben in Kellern, auf Dachböden, in  Hausfluren,  in leerstehenden Wohnungen oder einfach in der Kanalisation. Im Winter sind die Tunneln mit wärmenden Heißwasserrohren unter der Straße ihr Zuhause. Es ist zwar stinkig und stickig, dreckig und unbequem, aber in den eiskalten Winternächten der einzige warme Ort. Die IGFM sucht Straßenkinder in ihren Verstecken auf, hilft ihnen, den Winter zu überstehen und versucht, sie in Heime oder Pflegefamilien zu vermitteln.

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Christen in der Türkei

 

Vor 100 Jahren betrug der Bevölkerungsanteil der Christen auf dem Gebiet der heutigen Türkei noch 20%; nach Völkermord, Vertreibung und mehreren Wellen schwerer Bedrängung sind es jetzt nur noch etwa 0,2%. Christen werden auch heute noch in vielfacher Weise diskriminiert, gleich, ob es sich um Armenier, Griechen, Assyrer oder türkische Christen handelt. Sie werden rechtlich und in der Verwaltungspraxis benachteiligt, sind Opfer von Enteignungen und Behördenwillkür. Die Türkei, die stark vom westeuropäischen Tourismus profitiert, macht christlichen Touristen nur wenige Angebote, an Ferienorten Gottesdienste besuchen zu können.

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Kinderschicksale in Pakistan

 

Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist eine bittere Realität in Pakistan. Ob verletzt, vergewaltigt oder gedemütigt, Personen weiblichen Geschlechts haben geringere Rechte. CLAAS, eine christliche Mitgliedsorganisation der IGFM, und Angehörige der christlichen Anwaltsvereinigung Pakistans helfen juristisch bei Behörden und auch materiell.

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© Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), deutsche Sektion e.V. Spendenkonto: 23 000 725, Taunussparkasse, BLZ 512 500 00

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