Veranstaltungen für Menschenrechte


 

  

IGFM-Pressekonferenz am 10. Mai 2012 in Düsseldorf: Menschenrechte und Minderheitenpolitik - schlechte Noten für den EU-Beitrittskandidaten Türkei


Wie sind Ungleichbehandlungen und Menschenrechtsverletzungen mit dem EU-Beitritt zu vereinbaren? Ist die Türkei auf dem Weg, die gemeinsamen Werte der europäischen Gemeinschaft zu akzeptieren, oder bewegt sie sich in die entgegengesetzte Richtung?. Antworten zu diesen und weiteren Fragen gaben namhafte Vertreter ethnischer und religiöser Minderheiten in der Türkei, während einer Pressekonferenz am 10. Mai 2012 in Düsseldorf.

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Mainz: IGFM-Lesung und Diskussionsrunde mit Houshang Asadi war ein voller Erfolg


Zur IGFM-Lesung des preisgekrönten iranischen Autors und Opfers des Regimes, Houshang Asadi, welche in Zusammenarbeit mit Tabea Rößner MdB Bündnis 90/Die Grünen stattfand,  kamen über 40 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer in die Mainzer Bukafski-Buchhandlung. Der mit dem International Human Rights Book Award 2011 ausgezeichnete iranische Autor hat am 27. April 2012 aus seinem Buch "Letters to my Torturer" ("Briefe an meinen Folterer") gelesen.

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Berlin: AVC und IGFM- Gedenkmarsch für verfolgte Christen in Eritrea am 1.Juni 2012


Vor zehn Jahren - am 21. Mai 2002 - wurde durch einen Regierungserlass in Eritrea die Glaubensfreiheit außer Kraft gesetzt und seitdem ständig missachtet. Das trifft besonders Christen. Sie werden beobachtet, verfolgt, verhaftet, meist ohne Anklage gefangen gehalten und dabei gefoltert. Mehrere Gefangene sind nachweislich verstorben; ihre genaue Anzahl ist ungewiss. Ergänzend zum Gedenkmarsch findem vom 1. bis 3. Juni 2012, täglich von 8 bis 20 Uhr in Berlin-Mitte vor der St. Marienkirche (Karl-Liebknecht/Spandauer Straße zwischen Berliner Dom und Rathaus), Mahnwachen statt.


[mehr Infos zum Gedenkmarsch am 1. Juni 2012 in Berlin ...]
[Flyer zum Gedenkmarsch am 1. Juni 2012 in Berlin, 507kB ...]

 

  

Terminhinweis: IGFM- Workshop beim Global Media Forum 2012 der Deutschen Welle in Bonn


Im Rahmen des diesjährigen Global Media Forums 2012 widmet sich die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in ihrem Workshop "Bildung - Bürgerrechte - Partizipation" verschiedenen Aspekten der Thematik "Bildung als Grundlage für Menschenrechte". Mit hochrangigen internationalen Gästen aus Ägypten, dem Iran und Kuba wird dieses Thema diskutiert. Zudem wird in diesem Workshop auch auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau, das Recht auf körperliche Unversehrtheit (am Beispiel weiblicher Genitalverstümmelung) und das Recht auf (unzensierte) Lehre und Ausbildung eingegangen. Abschließend sollen weitere IGFM-Aktionen der Menschenrechtsbildung - auch unter Einbezug der neuen sozialen Netzwerke - analysiert und präsentiert werden.

Wann: 25. bis 27. Juni 2012
Wo: Deutsche Welle Global Media Forum, Kurt-Schumacher-Str. 3, 53113 Bonn / Germany

 
[Infos zum IGFM- Workshop ...]
[Infos zum Deutsche Welle Global Media Forum ...]

 

 

Pressekonferenz: "Christen - Opfer religiös motivierter Gewalt" am 21. März 2012 in Düsseldorf


In Düsseldorf informierte die IGFM am 21. März 2012 über die Verfolgung von christlichen Konvertiten in der Islamischen Republik Iran, Übergriffe und Mordanschläge auf Christen in Nord-Nigeria und die aktuelle Situation der christlichen Minderheit in Ägypten. Im Anschluss an die Pressekonferenz veranstaltete die IGFM in der Düsseldorfer Innenstadt eine Mahnwache, um auf Christenverfolgung hinzuweisen.

[Berichte von der Pressekonferenz ...]

 

 

Mahnwache für iranischen Konvertiten-Pastor mit Hermann Gröhe und Erika Steinbach


Vor der iranischen Botschaft in Berlin protestierten am Donnerstag, den 1. März 2012, rund 60 Mitglieder und Unterstützer der IGFM mit einer Mahnwache gegen die bevorstehende Hinrichtung des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani. IGFM-Aktivisten machten mit Transparenten, Flugblättern, Unterschriftenlisten und Kerzen auf diesen Fall aufmerksam.


[mehr zur Mahnwache für Pastor Nadarkhani am 1. März 2012 in Berlin ...]

 

 

 

Mahnwachen für den iranischen Pastor Youcef Nadarkhani am 28. und 29. Februar 2012 in Frankfurt


Am 28. und 29. Februar 2012 protestierten Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) vor dem iranischen Generalkonsulat in Frankfurt/Main. Jeweils von 14 bis 16 Uhr versammelten sie sich, um mit Transparenten, Flugblättern und Unterschriftenlisten auf die offenbar kurz bevorstehende Hinrichtung des Konvertiten aufmerksam zu machen.


[mehr zu den Mahnwachen für Pastor Nadarkhani in Frankfurt ...]

 

 

 

IGFM-Pressekonferenz: "Christen - Opfer religiös motivierter Gewalt"


Der erdrutschartige Wahlsieg der Islamisten in Ägypten, die blutigen Angriffe auf Kirchen und Christen in Nord-Nigeria und die Verhaftungen von christlichen Konvertiten im Iran alarmieren jetzt auch Europa. Ziel der Pressekonferenz am 24. Januar 2012 in Stuttgart war es, diese Entwicklungen aufzuzeigen und mögliche Lösungsansätze zu präsentieren.


[Infos zur IGFM-Pressekonferenz am 24. Januar 2012 ...]

 

 

  

Impressionen: Mahnwache zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2011 in Frankfurt


Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) führte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) eine Mahnwache zum Gedenken aller Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch. Diese Mahnwache fand in der größten Fußgängerzone der Frankfurter Innenstadt statt. Mit dabei waren unter anderem der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Michael Gahler und Frau Mahin Mousapour, Pastorin einer Konvertitengemeinde in Deutschland. Michael Gahler beteiligt sich an dem "politischen Patenschaftsprogramm Iran" der IGFM.


[Impressionen zur Mahnwache am Internationalen Tag der Menschenrechte ...]

 

 

   

  

IGFM-Pressekonferenz: "Religionsfreiheit und Frauenrechte im Iran und in Ägypten"


Welche Veränderungen, Perspektiven und Ängste bringen die Wahlen in Ägypten, und im Iran? Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember veranstaltete die IGFM eine Pressekonferenz mit Expertinnen, Experten und unmittelbar Betroffenen. Ziel war es, diese Fehlentwicklungen im Rahmen der Pressekonferenz aufzuzeigen und mögliche Lösungsansätze zu präsentieren.


[mehr zur IGFM-Pressekonferenz am 8. Dezember 2011 ...]

 

 

Mahnwache für den iranischen Pastor Youcef Nadarkhani in Berlin


Vor der iranischen Botschaft in Berlin protestierten am 8. Dezember 2011 - zwei Tage vor dem Internationalen Tag der Menschenrechte - IGFM Mitglieder und Unterstützer mit einer Mahnwache gegen die drohende Hinrichtung des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani. Von 14.00 bis 18.00 Uhr machten die Aktivisten mit Transparenten, Flugblättern, Unterschriftenlisten, Kerzen und mit Gesang auf diesen Fall aufmerksam.


[mehr zur Mahnwache für Pastor Nadarkhani in Berlin ...]

 

 

  

Ministerpräsidentin des Saarlandes übernimmt Patenschaft für iranischen Pastor in Todeszelle


Am Freitag, den 9. September 2011, fand in Saarbrücken eine Mahnwache gegen die drohende Hinrichtung des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani statt. Bei der gemeinsamen Aktion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und der CDU Saarland übernahm die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die politische Patenschaft für den Pastor und beteiligte sich an der Unterschriftenaktion der IGFM für dessen Freilassung. Zu den Teilnehmern der Mahnwache zählten der Generalsekretär der CDU Saar, der Landtagsabgeordnete, Roland Theis, der Vorstand der Jungen Union Saar und mehrere Vorstandsmitglieder des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Saar.

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Weißrussland (Belarus): AUFRUF zur Kampagne "Freiheit für Ales Bialiatski! Wir alle sind Ales!"


Am 4. August 2011 wurde in Minsk der renommierte weißrussische (belarussische) Menschenrechtsverteidiger Ales Bialiatski verhaftet. Bialiatski ist Vorsitzender des belarussischen Menschenrechtszentrums "Viasna" (Frühling) und Vize-Präsident der International Federation for Human Rights. Ihm drohen bis zu 7 Jahren Haft. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) unterstützt die weltweite Kampagne der Menschenrechtsorganisation "Libereco - Partnership for Human Rights" für Ales Bialiatskis sofortige Freilassung!

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 [Libereco-Homepage ...]

 

  

KUBA: Zeitenwende ohne politische Freiheit?


Die auf dem VI. Kongress der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) vom 16.-19. April 2011 erabschiedeten "Reformen" zielen zwar auf eine wirtschaftliche Öffnung, politische Freiheiten und Demokratie stehen jedoch weiterhin auf der Agenda nicht. Wie tragfähig ist eine wirtschaftliche ohne gleichzeitige politische Öffnung? - Zu diesem Thema veranstaltet die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am 6. Juli 2011 in Berlin ein Seminar.

  

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Weltweite Aktion: "Solidarität mit inhaftierten iranischen Journalisten - Trauerflor für Hoda Saber"


Der im August 2010 inhaftierte regimekritische Journalist Hoda Saber verstarb am 11. Juni 2011 nach einem achttägigen Hungerstreik in Haft. Mit seinem Hungerstreik protestierte der 54jährige gegen den gewaltsamen Tod der inhaftierten Frauenrechtlerin Haleh Sahabi. Um auf diese zwei Todesfälle, Beispiele für eine Vielzahl von weiteren Opfern des iranischen Terrorregimes aufmerksam zu machen und das weltweite Bewusstsein auf die im Iran geschehenden Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, beteiligt sich die IGFM an der weltweiten Aktion "Solidarität mit inhaftierten iranischen Journalisten ? Trauerflor für Hoda Saber".

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Iran: Weltweite Aktion "Solidarität mit inhaftierten iranischen Journalisten - Trauerflor für Hoda Saber"


Im Rahmen des Global Media Forums der Deutschen Welle, das vom 20. - 22. Juni 2011 in Bonn abgehalten wird, gab die IGFM den deutschen Start der weltweiten Aktion "Solidarität mit inhaftierten iranischen Journalisten - Trauerflor für Hoda Saber" bekannt. Der im August 2010 inhaftierte regimekritische Journalist Saber starb am 11. Juni 2011 nach einem achttägigen Hungerstreik in Haft. Die IGFM wies am 22.06.2011 in ihrer Pressekonferenz in Bonn darauf hin, das "ihm die notwendige medizinische Hilfe verweigert und er Opfer von physischer Gewalt wurde". Vorstandssprecher Martin Lessenthin rief zur Unterstützung der Aktion auf, denn dies sei "ein wichtiges Zeichen - einerseits für die Opfer, andererseits aber auch dem Regime gegenüber!"

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Deutsche Welle Global Media Forum: IGFM Workshop - "Zero tolerance for new censors"


Am 22.06.2011 fand im Rahmen des diesjährigen Deutsche Welle Global Media Forums in Bonn der IGFM-Workshop "Zero Tolerance for the New Censors: Internet, Blogging and the Right of Free Speech" (Keine Toleranz den neuen Zensoren: Internet, Blogging und Recht auf Meinungsfreiheit) statt. Das Forum stand unter dem Motto "Human Rights in a Globalized World - Challenges for the Media". Diskussionsteilnehmer des IGFM-Workshops waren:
- Houshang Asadi, iranischer Schriftsteller und Journalist, der wie unter dem Schah- so auch Khomeini-Regime inhaftiert war und für sein Buch "Letters to my torturer" mit dem International Human Rights Book Award 2011 ausgezeichnet wurde,
- Lamasiel Gutiérrez Romero, Angehörige der kubanischen Gefangenenhilfsorganisation "Damen in Weiss",
- Néstor Rodríguez Lobaina, im April 2011 freigelassener und nach Spanien abgeschobener kubanischer politischer Gefangener,
- Peter E. Müller, "Radio Humanity - Messages to Political Prisoners" und Leiter der IGFM Hong Kong Watch.

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[Infos zum Deutsche Welle Global Media Forum ...]

 

  

IGFM schreibt Medienpreis Menschenrechte 2011 aus


Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht in der Bekämpfung der Informationsfreiheit durch Diktaturen eine der größten Gefahren für die Freiheit und Menschenrechte in diesem Jahrzehnt. Iran, China, Kuba und Saudi-Arabien seien die größten Feinde der Informationsfreiheit. Der Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin, rief am 18.03.2011 in Bonn in Anwesenheit der iranischen Nobelpreisträgerin Shirin Ebadi dazu auf, Blogger und Cyber-Dissidenten in ihrem Kampf gegen die Zensur zu unterstützen. Lessenthin: "Die IGFM will die neue Zensur stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken und schreibt daher den Medienpreis "Keine Toleranz den neuen Zensoren!" aus.

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UOKG: Internationaler Kongress der Opfer des Kommunismus


Der Kongress der Internationalen Assoziation ehemaliger politischer Gefangener und Opfer des Kommunismus e.V. tagt vom 14. bis zum 18.06.2011 anlässlich des Jahrestages des Mauerbaus vor 50 Jahren in der deutschen Hauptstadt Berlin. Die Schirmherrschaft über die Versammlung, an der in diesem Jahr Opferverbände des Kommunismus aus 14 europäischen Ländern teilnehmen, hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann übernommen.

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Grusswort von Herrn Dr. Christian Ehler MdEP zur 39. IGFM-Jahreshauptversammlung in Bonn am 19. März 2011


... Ich halte das von Ihnen ausgewählte diesjährige Motto "Keine Toleranz mit den neuen Zensoren ? Für freien Zugang zu Informationen" für ganz besonders wichtig, da Informationsfreiheit eines der wesentlichen Elemente von Freiheit ist. So ist nicht nur der Zugang zu Informationen an sich von grundlegender Bedeutung, auch die Möglichkeit zum Austausch von Informationen und der Vernetzung zur Bildung von Interessengruppen stellen Eckpfeiler einer funktionierenden Zivilgesellschaft dar. ...

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Grusswort des Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Markus Löhning, zur 39. IGFM-Jahreshauptversammlung


Sehr geehrte Damen und Herren,
die Digitalisierung der Welt hat nicht nur unser Kommunikationsverhalten völlig verändert. Es geht um die Frage, was Medienmacht und Medienfreiheit eigentlich bedeutet in Zeiten, in denen beinahe jeder überall Medium sein kann. Welche Grenzen können, welche müssen wir vielleicht sogar setzen? Über eines darf diese Debatte jedoch nicht hinwegtäuschen: das Recht auf freie Meinungsäußerung, auf freien Zugang zu Informationen stehen im Zentrum einer freien Gesellschaft. ...

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Grusswort des Präsidenten des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Jerzy Buzek, an die IGFM-Jahreshauptversammlung 2011


Liebe Gäste der Jahreshauptversammlung, liebe Freunde,
Wir leben in einer für die Menschenrechte äußerst wichtigen Zeit, dies gilt weltweit. 2011 kann zu einem Jahr der großen Errungenschaften werden, aber sollten wir nicht schnell und entschlossen handeln, könnte es für die Menschenrechte auch zu einem annus horribilis werden. ...

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39. Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung der IGFM

 

Vom 19. - 20. März 2011 fand die 39. Jahreshauptversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte/IGFM statt. Unter dem Motto "Keine Toleranz mit den neuen Zensoren - für freien Zugang zu Informationen" kamen Menschenrechtler aus Europa, Asien, Afrika, Nord- und Mittelamerika zusammen, um Erfahrungen mit der Zensur und der politischen Manipulation von Informationen auszutauschen, sich kennenzulernen und Aktionen zu entwickeln. In den Arbeitskreisen China, Iran, Kuba und  Religionsfreiheit wurde die jeweilige Situation mit sachkundigen Experten und Zeugen erörtert.

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IGFM-Pressekonferenz "Keine Toleranz den neuen Zensoren!"


Am 18.03.2011 fand im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn die IGFM-Pressekonferenz mit der iranischen Menschenrechtsanwältin und Friedensnobelpreisträgerin Dr. Shirin Ebadi statt. Themen der Pressekonferenz waren die Meinungsfreiheit in der Islamischen Republik Iran, die neue iranische Internetpolizei, Frauenrechte und die allgemeine Menschenrechtssituation im Iran. Außerdem stellten wir den IGFM Medienpreis Menschenrechte 2011 vor: "Keine Toleranz den neuen Zensoren!".
Als Gesprächspartner standen zur Verfügung: Dr. Shirin Ebadi, iranische Anwältin, Frauen- und Menschenrechtlerin, und Friedensnobelpreisträgerin 2003, Martin Lessenthin, Sprecher des Vorstands der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Parisa Najafi Tonekaboni, Kennerin der iranischen Bloggersphäre, und Amir Rashidi, Frauenrechtler und Blogger

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IGFM-Grußwort bei der Kundgebung für Religionsfreiheit und Menschenrechte


"In zahlreichen Ländern - in Saudi-Arabien, in Ägypten, in der Türkei, im Iran und Irak, in Afghanistan, in Teilen Indiens, in den Volksrepubliken China, Vietnam und Nordkorea, in einigen nord-, ost und schwarzafrikanischen Staaten, sogar in Israel - genießen Christen nur eingeschränkte Bürger- und Menschenrechte. In einigen Staaten werden sie offen angegriffen, wenn sie ihr Recht, sich friedlich zum Zwecke des Gebets zu versammeln, Gebrauch machen wollen. ..." Auszug aus dem Grußwort des Geschäftsführenden Vorsitzenden der IGFM, Karl Hafen, an die Teilnehmer der Kundgebung für Religionsfreiheit und Menschenrechte am 12.03.2011 in Frankfurt/M.

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Fachkonferenz: "Cuba Auténtica - Die Castro-Diktatur und Menschenrechte auf Kuba"


Anlässlich des Tages der Menschenrechte 2010 und der Freilassung von 55 politischen Gefangenen auf Kuba fand am 7. Dezember 2010 in Berlin eine Fachkonferenz "Cuba Auténtica" zur aktuellen Menschenrechtssituation auf Kuba statt. Veranstaltet wurde sie von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Zusammenarbeit mit der EVP-Fraktion des Europäischen Parlaments. Vertreten bei der Konferenz waren ehemalige kubanische politische Gefangene und Abgeordnete der "Damas de Blanco" ("Damen in Weiss"), einer mit dem Sacharow-Preis ausgezeichneten kubanischen Frauenbewegung für die Freilassung politischer Gefangener.

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IGFM-Tagesseminar: 20 Jahre Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam - im Kontrast zur UN-Menschenrechtserklärung von 1948


Termin: Samstag, 11. September 2010
Beginn: 11:00 Uhr
Ort: Theologische Hochschule Sankt Georgen, Offenbacher Landstraße 224, 60599 Frankfurt-Oberrad, Hochschulgebäude, Hörsaal II.

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38. Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung der IGFM

 

Am 27. - 28. März 2010 fand die 38. Jahresversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte/IGFM statt. Unter dem Motto "Universalität der Menschenrechte ? Gleiche Menschenrechte für alle!" kamenMenschenrechtler aus Europa, Asien, Afrika, Nord- und Mittelamerika zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, sich kennenzulernen und Aktionen zu entwickeln. In den Arbeitskreisen China, Iran, Kuba, Religionsfreiheit und Ägypten wurde die jeweilige Situation mit sachkundigen Experten und Zeugen erörtert. 

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Frankfurter Buchmesse 2009: Programm der IGFM/The Epoch Times


Chinese Writers' Point. Eine der größten Plattformen für die unabhängigen chinesischen Schriftsteller, Dichter und Verleger. Unabhängige chinesische Autoren und Intellektuelle erzählen aus ihrem persönlichen Leben und von ihren Erfahrungen als Schreiber im Exil. Sie teilen mit uns ihre Gedanken und Meinungen über das System in China und berichten von ermutigenden Geschichten auf dem Weg, durch die Zensur zu kommen. Gegenüber einem diktatorischen System der Zensur und Unterdrückung bilden Mut, Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und der Glaube an das Gute die Hoffnung für einen friedlichen Wandel in China.

 

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Frankfurter Buchmesse 2009: IGFM-Pressekonferenz "David gegen Goliath , Umgang mit der Zensur in China"


Am 13. Oktober 2009 fand im Vorfeld der Eröffnungsfeier der Frankfurter Buchmesse im Konferenzraum des Presse-Zentrums eine IGFM-Pressekonferenz statt. "China ist nicht nur Weltmeister im Hinrichten und Foltern, sondern auch in Zensur", sagte Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM, der die Pressekonferenz moderierte. Noch immer beharrten die Diktatoren in Peking auf dem Meinungsmonopol der Kommunistischen Partei.

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EINLADUNG: IGFM-Pressekonferenz "David gegen Goliath , Umgang mit der Zensur in China"


Die Volksrepublik China, diesjähriges Gastland bei der Buchmesse, ist ein Staat, in dem Zensur vor der Meinungsfreiheit rangiert. Selbst beim Auftaktsymposium der Buchmesse widerstanden die chinesischen Staatsfunktionäre nicht der Versuchung, mit dem leeren Stuhl zu drohen und unabhängige Literaten auszusperren. Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, der fortgesetzten Unterdrückung der Meinungsfreiheit und anderer Menschenrechte durch die Regierung in Peking öffentlich und kritisch zu begegnen. Die IGFM lädt Presse- und Medienvertreter ein zu ihrer Pressekonferenz "David gegen Goliath , Umgang mit der Zensur in China". Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:
Bei Ling, Schriftsteller: "Untergrundliteratur in China"
Lea Zhou, Chefredakteurin Epoch Times Europa: "Wege die Netzzensur zu überwinden"
Harry Wu, Leiter der Laogai Research Foundation: "Zensur von der Kulturrevolution bis heute"

Termin: Dienstag, 13. Oktober 2009
Beginn: 10.00 Uhr
Ort: Messegelände Frankfurt, Halle 6.2., Konferenzraum des Presse-Zentrums

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37. Jahreshauptversammlung der IGFM

 

Vom 14. - 15. März 2009 fand die 37. Jahresversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte/IGFM statt. Unter dem Motto " Einsatz für Menschenrechtsverteidiger - unser Auftrag" kamen Menschenrechtler aus Europa, Asien, Afrika, Nord- und Mittelamerika zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, sich kennenzulernen und Aktionen zu entwickeln. In den Arbeitskreisen China, Religionsfreiheit und Kuba / Venezuela wurde die jeweilige Situation mit sachkundigen Experten und Zeugen erörtert.

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IGFM-Pressekonferenz: Das Castro-Regime täuscht die EU

 

Das Raúl Castro-Regime täuscht die Europäische Union. Ein halbes Jahr nachdem Kuba am 28. Februar 2008 zwei Internationale Pakte der Vereinten Nationen unterzeichnet hat, macht die IGFM auf die unverändert verheerende Meschenrechtslage auf Kuba aufmerksam. Seit der offiziellen Machtübernahme von General Raúl Castro am 24. Februar 2008 ist die Selbstdarstellung des Regimes geschickter geworden, doch nach wie vor werden Bürgerrechtler drangsaliert und politische Gefangene gequält. Darüber berichtete die IGFM auf ihrer Pressekonferenz am 26. August 2008, die im Mauermuseum , Museum Haus am Checkpoint Charlie in Berlin stattfand.

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Einladung zur IGFM-Pressekonferenz "Games of Shame"

 

Die IGFM zeigt Wege zur Umgehung der chinesischen Internet-Zensur, informiert durch ihre Wanderausstellung "Games of Shame" über Zwangsarbeit, Unterdrückung von ethnischen und religiösen Minderheiten während der Olympischen Spiele in der VR China und wirbt für den Einsatz für politische Gefangene und Bürgerrechtler.
Termin: Donnerstag, 07. August 2008
Beginn: 11:30 Uhr
Ort: Mauermuseum , Museum Haus am Checkpoint Charlie, Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin - Kreuzberg.

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IGFM-Pressekonferenz "Olympia made in China - Milliarden ohne Menschenrechte" und IGFM-Medienpreis Menschenrechte 2008


Im Rahmen der 36. Jahreshauptversammlung der IGFM findet eine Pressekonferenz "Olympia made in China - Milliarden ohne Menschenrechte" statt. Schwerpunkte werden die Situation in Ostturkestan (Uiguren), in Tibet und den tibetischen Siedlungsgebieten, sowie die Verfolgung von Christen und Falun Gong-Praktizierenden sein. Hauptrednerin bei der Jahreshauptversammlung ist die ehemalige politische Gefangene der VR China und Vorsitzende des Uiguren Weltkongresses, Rebiya Kadeer. Als Zeuge der Menschenrechtsverletzungen auf Kuba wird der Mitte Februar aus der Haft entlassene Journalist Pedro Pablo Alvarez Ramos über seine Haftzeit und die Unterdrückung der demokratischen Bewegung in Kuba berichten. Des Weiteren werden die Gewinner des Medienpreis 'Menschenrechte in Kuba' der IGFM vorgestellt.
Termin: Samstag, den 19. April 2008
Beginn: 12.30 Uhr
Ort:  Gustav-Stresemann-Institut e.V., Langer Grabenweg 68, 53175 Bonn.

[Einladung/Anmeldung, pdf-Format, 115 Kb ...]

 

  

Kuba/IGFM-Patenschaftsprogramm: Abgeordnete setzen sich für politische Gefangene ein

Abgeordnete des Bundestages, mehrerer Landtage und des Europäischen Parlamentes haben sich zu Paten für politische Gefangene in Kuba erklärt. Die Politiker wollen sich persönlich für die Freilassung von willkürlich inhaftierten Menschenrechtlern, Gewerkschaftern und anderer politischen Gefangenen in dem seit 49 Jahren diktatorisch regierten Kuba einsetzen. Der Ministerpräsident des Saarlandes Peter Müller, der Vorsitzende des Europäischen Parlamentes Hans-Gert Pöttering, die Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche, Arnold Vaatz, Dr. Karl Addicks und Volker Beck, die Europaparlamentarier Dr. Christian Ehler und Doris Pack sowie die Landtagsabgeordneten Dieter Dombrowski und Stephan Toscani gehören zu denen, die bereits eine Patenschaft übernommen haben.

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Kuba: Vier politische Gefangene frei. IGFM dankt vier deutschen Politikern

Martin Lessenthin, der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, möchte seine Anerkennung an vier politische Paten aussprechen, die sich für zu Unrecht inhaftierte Kubaner eingesetzt und auf die Probleme politischer Gefangener in Kuba aufmerksam gemacht haben. Bislang haben 30 deutsche Politiker die Patenschaft für einen kubanischen politischen Gefangenen im Rahmen des IGFM-Programms übernommen. Unter den Paten ist der Präsident des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP, und der Ministerpräsident des Saarlandes, Peter Müller MdL.

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IGFM-Wanderausstellung: "Discover (the real) Cuba"

Kuba ist ein Land der Gegensätze, planwirtschaftlicher Mangel und touristischer Luxus, Unterdrückung und Lebensmut, Diktatur und freiheitlicher Idealismus prallen hier aufeinander. Zu diesem Thema hat die IGFM eine Wanderausstellung organisiert. Schirmherr der Wanderausstellung ist Peter Müller MdL, Ministerpräsident des Saarlandes, der die Ausstellung am 23.11.2007 in seinem Bundesland eröffnete. Am 5.12.2007 wurde sie in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin präsentiert. Die IGFM will die Ausstellung in 100 deutschen Städten zeigen.

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IGFM Kuba-Konferenz 2007: Wege zur Überwindung der Zensur

Die Situation in Kuba im Bereich der Presse- und Meinungsfreiheit und Schicksale der politischen Gefangenen des Castro-Regimes standen im Mittelpunkt der Internationalen IGFM-Konferenz, die am 12. Dezember 2007 in Berlin (Hotel Albrechtshof) stattfand.

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Einladung zur Pressekonferenz: IGFM-Klage vor dem UN-Menschenrechtsrat gegen Kuba

Die IGFM verklagt die Republik Kuba vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen auf Basis der UN Resolution 1503. Wir laden Sie herzlich ein, sich am 30. November aus erster Hand zu informieren.
Termin: Donnerstag, 30. November 2006
Beginn: 11.00 Uhr
Ort: Park Inn Hotel, Salon Ehrlich, 2. Etage, Am Alexanderplatz, 10178 Berlin.

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Mahnwachen in Berlin und Frankfurt: Meinungsfreiheit für alle Kubaner!

Den dritten Jahrestag der Massenverhaftungen vom 18. März 2003 hat die IGFM zum Anlass genommen, auf die dramatische Lage auf Kuba aufmerksam zu machen. Am 16. und 17. März 2006 fanden dazu Mahnwachen an der Hauptwache, nahe dem größten kubanischen Fremdenverkehrsbüro Europas in Frankfurt am Main statt. Mit Transparenten, Spruchbändern, Flugblättern und Unterschriftenlisten bekundeten die Teilnehmer der Mahnwachen ihre Solidarität und Verbundenheit mit den Opfern der kubanischen Diktatur Fidel Castros, die den Kubanern seit knapp fünfzig Jahren Demokratie und Meinungsfreiheit vorenthält.

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Menschenrechtspreis der IGFM Schweiz an UNO-Sonderbeauftragten

Die Sektion Schweiz der IGFM verlieh am 19. November 2005 in Bern ihren Menschenrechtspreis dem Sonderbeauftragten der UNO für Sport im Dienste von Entwicklung und Frieden, Alt-Bundesrat Adolf Ogi. An der Preisverleihung nahmen zahlreiche hochrangige Politiker der Schweiz teil, unter anderem Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz, Vizebundeskanzler Casanova, der Regierungspräsident des Kantons Bern Annoni, sowie der Großratspräsident Koch.

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Menschenrechtsinformationen aus erster Hand für Politik-Studenten

Eine Studentin beschreibt ein Tagesseminar bei der IGFM

 

Obwohl man als Student der Politikwissenschaft generell eine gute Allgemeinbildung besitzt und sich besonders für politische Themen interessiert, beschränkt sich das Wissen über Menschenrechtsverletzungen meist auf wenige Aspekte. Denn meist erfährt man aus den Medien nur wenig über dieses Thema, da nur vereinzelt über spektakuläre Fälle berichtet wird. Um dieses Wissen zu vertiefen, detaillierte Schilderungen von Experten zu erhalten und einen Einblick in die Arbeit einer Menschenrechtsorganisation zu geben, organisierte die IGFM zusammen mit dem Arbeitskreis Politikwissenschaft (AKPOL) der Universität Bamberg ein Tagesseminar für 32 Studentinnen und Studenten.

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Fulda: Hilfe für Waisenkinder in Rumänien


Einen Scheck über 1.420 Euro überreichte Othmar Ballmaier den Fuldaer IGFM Sprechern Felizitas Sailer und Gunter Goebel. Der Bäckermeister hatte Lebkuchenhäuser gebacken und sie zugunsten des IGFM Waisenhausprojektes in Ostrumänien verkauft. Unterstützt wurde diese Aktion außerdem durch Bischof Heinz-Josef Algermissen, der den Erlös seines Buchverkaufes im Klosterladen der Spendenaktion von Othmar Ballmaier stiftete. Seit über 10 Jahren schließt Altstadtbäcker Ballmaier jeden Sommer für zwei Wochen sein Geschäft und begleitet als IGFM Mitglied ehrenamtlich die Hilfstransporte der IGFM Fulda bis vor Ort nach Braila/Ostrumänien.

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Gegen Zwangsehen und Ehrenmorde


Eindrucksvolle Informationen aus erster Hand lieferten die Publizistin Serap Cileli und die Sozialwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schröter bei einer IGFM Veranstaltung in Karlsruhe anlässlich des "Tages der Menschenrechte". Dort erfuhren die Zuhörer nicht nur Details über die islamische Parallelgesellschaft in unserem Land , es wurden auch die Unterschiede zwischen westlichen und islamischen Rechtsnormen untersucht.

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Kundgebung zu Organhandel in der VR China


Am 17. Juni, dem Gedenktag des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR, veranstaltete der Arbeitsausschuss China in der Heidelberger Fußgängerzone eine Kundgebung, um auf schwerste Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China hinzuweisen. Dazu gehören systematische Folter, Zensur und völlige Kontrolle der Medien, Unterdrückung und Verfolgung von Religionsgemeinschaften und freien Gewerkschaften. Zu den Schwerpunkten der Heidelberger Veranstaltung gehörte auch der Handel mit Organen.

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Mauermuseum: Kunstauktion zugunsten von Gewissensgefangenen


Etwa 900 kleinere Bilder sind am 5. Dezember 2008 im Mauermuseum - Haus am Checkpoint Charlie in Berlin, versteigert worden. Die zehnmal zehn Zentimeter großen Leinwände hingen zur Auktion an einem Weihnachtsbaum in den Räumen des Museums. Sie sind das Werk europäischer Künstler und Schüler aus Berlin und Brandenburg. Der Erlös von zusammen 5.000 Euro wurde von Alexandra Hildebrandt, der Direktorin des Mauermuseums, zugunsten von vier politischen Gefangenen an die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte/IGFM übergeben. Es handelt sich um die kubanischen Bürgerrechtler Maria de los Angeles Borrego Mir und Normando Hernández González sowie die chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia und Shuang Shuying.

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Christenverfolgung: Stephanuspreis an Prälat Prof. Helmut Moll für Martyrologium verliehen


Am 22. November 2008 fand die Verleihung des Preises der Stephanus-Stiftung an Prälat Prof. Helmut Moll für das von ihm im Auftrag der deutschen Bischofskonferenz herausgegebene "Deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts" statt. Die von Oberstudienrat i.R. Dr. Wolfgang Link ins Leben gerufene Stephanus-Stiftung wird von der IGFM verwaltet. Im Rahmen der Feierstunde erinnerte der Geschäftsführende Vorsitzende der IGFM, Karl Hafen, an die bis heute andauernde Verfolgung von Christen und formulierte konkrete Forderungen an "uns alle".

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Olympia in Peking  -  IGFM-Wanderausstellung "Games of Shame" informiert über die Menschenrechtslage im Olympialand


Aus Anlass der Olympischen Spiele in der VR China informiert die IGFM durch ihre Wanderausstellung "Games of Shame" über Zwangsarbeit, Unterdrückung von ethnischen und religiösen Minderheiten im Olympialand 2008 und wirbt für den Einsatz für politische Gefangene und Bürgerrechtler. Ziel der Ausstellung ist, nicht nur über die Menschenrechtssituation in der VR China aufzuklären, sondern auch möglichst viele Menschen zu bewegen, ihre Fernsehgeräte während der gesamten Olympischen Spiele ausgeschaltet zu lassen, um so ihrem Protest gegen die herrschenden Zustände in China Ausdruck zu verleihen.

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Uiguren in China: Kultureller Völkermord und politische Verfolgung im Land der Olympischen Spiele 2008


Rede von Rebiya Kadeer, Menschenrechtlerin und Präsidentin des Uigurischen Weltkongresses, bei der IGFM-Jahreshauptversammlung in Bonn am 19. April 2008.
Schwerpunkte ihrer Rede: Zwangsassimilierung, politische Verfolgung, Verhaftungen, Hinrichtungen, Einschränkung der Religionsfreiheit, Auslöschung der uigurischen Muttersprache, Transport junger uigurischen Frauen zur Zwangsarbeit in andere Landesteile, Armut durch von Peking forcierte Arbeitslosigkeit, Sippenhaft am Beispiel ihrer Familie und die Mitverantwortung der Freien Welt bei der Verteidigung der Menschenrechte in China.

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IGFM-Medienpreis 2008 "Menschenrechte Kuba" verliehen


Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Europäischen Parlaments Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering wurde der IGFM-Medienpreis Menschenrechte 2008 für Berichterstattung über die Menschenrechtssituation in Kuba verliehen. Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung in Bonn zeichnete die IGFM die Publizisten Markus Mockler (ideaSpektrum), Florian Borchmeyer und Matthias Hentschler (arthouse), Gunars Reichenbachs (Nordwest-Zeitung), Reinhard Brockmann (Westfalen-Blatt) und Carl-H. Pierk (Deutsche Tagespost) für ihre hervorragende Berichterstattung über die Menschenrechtssituation in Kuba aus.

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36. Jahresversammlung der IGFM vom 19. bis 20. April 2008

 

Unter dem Motto "Olympia made in China - Milliarden ohne Menschenrechte", findet die diesjährige Jahreshauptversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn statt.

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IGFM Kuba Forum "Den Wandel herbeiführen und gestalten" am 19. April 2008


Kuba Forum im Rahmen der 36. Jahreshauptversammlung der IGFM. Schwerpunkte:
- Präsentation der Webseite und Wanderausstellung "DISCOVER the real CUBA"
- Hilfe für Gefangene und Angehörige - Politische Patenschaften
- Menschenrechtsbeschwerde nach UN-Resolution 1503 - Beschwerde im Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen gegen Kuba
- Der Staatssicherheitsdienst der DDR als Partner des Castro-Regimes
- Zensur, Medienlenkung und Desinformation in Kuba.

[Programm, pdf-Format, 69 Kb ...]

 

  

Verleihung des Internationalen Menschenrechtspreises: "Dr. Rainer-Hildebrandt-Medaille"


Der von Alexandra Hildebrandt im Jahre 2004 initiierte Internationale Menschenrechtspreis "Dr. Rainer-Hildebrandt-Medaille", der jährlich zum Tag der Menschenrechte vergeben wird, wurde 2007 nach der Entscheidung der Jury u.a. zwei Kubanern verliehen: an Dr. med. Oscar Elias Biscet González und an den unabhängigen Journalisten Normando Hernández González für ihren Einsatz für Demokratie und Pressefreiheit. Beide wurden 2003 zu je 25 Jahren Haft verurteilt. Die Laudatio hielt S.E. William Robert Timken, Jr., US-Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. Die Verleihung des Int. Menschenrechtspreises fand am 12.12.2007 im Mauermuseum - Haus am Checkpoint Charlie in Berlin statt.

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Weltweiter Fackellauf für Menschenrechte: Keine Olympischen Spiele in Peking 2008

Journalisten und Umweltschützer sitzen in Chinas Gefängnissen, politische Gefangene werden in Arbeitslagern gefoltert. Angehörige der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong werden auf grausamste Weise verfolgt. Wegen der anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen in der VR China wurde - ein Jahr vor Beginn der Olymischen Spiele in Peking - am 9. August 2007 in Athen die Fackel eines globalen Fackellaufs für Menschenrechte entzündet. Veranstalter ist die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG), der die IGFM angehört. Auftakt der beiden Fackelläufe in Deutschland war Berlin (19.08.2007), dann folgte München (25.08.2007). Die deutsche Botschafterin des Fackellaufs, Ines Geipel, ehemalige DDR-Sprinterin und Opfer des DDR-Staatsdopings, an die freie Welt: "Keine Feier mit Mördern!"

[Bilder des Fackellaufs und Infos...]

 

  

Einladung zur IGFM-Tagung "Christliche Märtyrer der Gegenwart - Verfolgte Christen heute"

 

Auch in unserer Zeit sterben Christen um des Glaubens willen und erleiden aus religiösen Gründen Diskriminierung und Verfolgung. Aus Anlass des ersten Jahrestages der Ermordung der italienischen Ordensschwester Leonella Sgorbati am 17. September 2006 in Somalia befasst sich die Tagung mit "Christlichen Märtyrern der Gegenwart", die von uns den Einsatz für "Verfolgte Christen heute" verlangen.
Referent: Prälat Prof. Dr. Helmut Moll, Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz, Verfasser des bekannten Verfasser des bekannten "Martyrologium des 20. Jahrhunderts"
Wann: Samstag, 22. September 2007, 11:00 bis 16:00 Uhr
Wo: Hochschule St. Georgen, Offenbacher Landstr. 224, 60599 Frankfurt-Oberrad

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1977 - 2007: Dreißig Jahre IGFM, Arbeit für politische Gefangene in Kuba

Anlässlich ihres 30-jährigen Engagements für politische Gefangene auf Kuba lud die IGFM zusammen mit dem Mauermuseum "Haus am Checkpoint Charlie", am 24. April 2007 zu einer Gedenkveranstaltung ein. Im Rahmen der Veranstaltung berichteten ehemalige politische Häftlinge und Angehörige von Gefangenen aus Kuba und der früheren DDR von ihren Erfahrungen.

[mehr Infos ...] [Grußworte an die IGFM...]

 

 

 

  

Mahnwache für ertrunkene kubanische Flüchtlinge

 

Die IGFM veranstaltete am 17. März 2007 einen Gedenktag für jene kubanischen Flüchtlinge, die im März 1994 bei der Havarie eines Flüchtlingsschiffs ums Leben gekommen waren. Anlässlich des tragischen Vorfalls vor 13 Jahren hielt die IGFM in verschiedenen deutschen Städten Mahnwachen ab.

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Rückblick: Internationale Kuba Konferenz 2006

Während hierzulande immer weniger Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, kämpfen andere mutig für dessen Voraussetzungen , Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und Pressefreiheit. Aus diesem Grunde lud die IGFM über 70 Teilnehmer von europäischen, lateinamerikanischen und nordamerikanischen Menschenrechtsorganisationen, Politiker und Journalisten zur Internationalen Kuba-Konferenz ein, die sich mit dem Thema "Meinungs- und Pressefreiheit für alle Kubaner! - Chancen eines demokratischen Wandels auf Kuba" beschäftigte. Sie fand am 5. und 6. Mai 2006 im Rahmen der IGFM-Jahresversammlung statt.

[zum Rückblick]

 

  

Zum Tag der Menschenrechte 2006: IGFM-Seminar "Bedrohte Christen im Nahen Osten: Eine Herausforderung für Menschenrechte, Kirche und Politik"

 

Referenten: Pfarrer Eberhard Troeger, früherer Leiter der Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (EMO;Wiesbaden), Abuna Emanuel Youkhana (irakischer Herkunft), Pfarrer der Assyrischen Kirche des Ostens
Wann: Samstag, 9. Dezember 2006, 11.00 bis 17.00 Uhr
Wo: Philosophisch-theologische Hochschule St.Georgen, Offenbacher Landstr.224 - 60599 Frankfurt-Oberrad, Tel.069/6061-0

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Blindenbibel für kubanischen Bürgerrechtler


Die IGFM schenkte dem blinden Bürgerrechtler Juan Carlos Gonzales Leiva eine Bibel in Blindenschrift. Das Evangelium wurde von der Deutschen Bibelgesellschaft gespendet.

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Koptische Christen - Bedrängte Minderheit in Ägypten


Im koptischen Zentrum Waldsolms-Kröffelbach veranstaltete die IGFM am 2. Juli 2005 ein Tagesseminar über die Situation der Kopten, der christlichen Ursprungsbevölkerung Ägyptens. Die gut 30 Teilnehmer des Seminars erhielten vor allem Informationen und Bildpräsentationen zum Leben der Kopten und Einblicke in einzelne Schicksale. Auf dem Programm stand außerdem eine Kirchenführung sowie Erläuterungen zu Ikonen und koptischen Traditionen. Zu den Referenten zählten unter anderem Professor Fouad Ibrahim und der evangelische Kopte Wassem Girgis.

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Vortrag: Christenverfolgung in Vietnam

 

"Christenverfolgung in kommunistischen Ländern - Beispiel Vietnam" war das Thema einer Abendveranstaltung am 3. Mai im Primus-Truber-Haus der Evangelischen Kirchengemeinde Tübingen-Derendingen. Gut 30 Personen nahmen daran teil. Nach der Begrüßung und einem Gebet für verfolgte Christen von Dr. Christian Hermann stellte IGFM-Asienreferent Vu Quoc Dung in einer Powerpoint Bild-Präsentation die Verfolgung der christlichen Gemeinschaften in Vietnam dar. Er informierte dabei auch über die Hintergründe der aktuellen Situation und beleuchtete die Lage vor, während und nach dem Vietnam-Krieg mit Hilfe zahlreicher Fotos.

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Menschenrechtsmedaille für Zheng Yichun und posthum an Yitzhak Rabin

 

Der Internationale Menschenrechtspreis "Dr. Rainer-Hildebrandt-Medaille" wurde vom Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte neu ins Leben gerufen.

 

Die Medaille wurde am 17. Dezember 2005 an den ermordeten israelischen Premierminister und Friedensnobelpreisträger Yitzhak Rabin sowie an den inhaftierten chinesischen Dissidenten Zheng Yichun vergeben. Dr. Rainer Hildebrandt war Gründer und Leiter des Mauer-Museums am ehemaligen Checkpoint Charlie. Nach seinem Tod schufen das Mauer-Museum, die IGFM und deren Freunde diesen internationalen Menschenrechtspreis, um mutige Kämpfer für die Menschenrechte zu ehren.

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Schüler unterstützen Hilfsprojekte und Aktionen für Menschenrechte

 

Die Klassen der Konrad-Lorenz-Schule Usingen von Eckhard Lieberich beteiligen sich seit 1996 an Hilfsaktionen der IGFM im Bereich Humanitäre Hilfe. Alljährlich wird gemeinsam mit den Eltern gebastelt und gesammelt. Die tollen Adventskränze, Gestecke und kleinen Tonengelchen werden schon traditionell für den Weihnachtsmarkt an der Konrad-Lorenz-Schule Usingen gefertigt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Besonderer Dank gilt hier den sehr aktiven Eltern der Klasse, die auch im vergangenen Jahr wieder viel Vorarbeit leisten mußten, damit am Weihnachtsmarkt mehr als 60 Gestecke und Kränze verkauft werden konnten.

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Zehn Jahre IGFM-AG in der Pfalz


Am 20. Juni 1995 gründeten Jugendliche die Arbeitsgruppe Pfalz der IGFM. Vorangegangen waren 1993 Aktionen, deren Erlös IGFM-Projekten für vergewaltigte Frauen in Ex-Jugoslawien zugute kam.

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Konvertiten aus dem Islam


Rund 20 Teilnehmer besuchten vom 16. bis 18. September 2005 in Gelnhausen das IGFM-Wochendseminar "Konvertiten aus dem Islam". Hauptreferent war der auch durch Fernsehberichte bekannt gewordene evangelische Pastor Winfried Kahla, Iran-Seelsorger der EKD und von 1970 bis 1976 Pfarrer der deutschen evangelischen Gemeinde in Isfahan. Elke Beuerle, Vorsitzende des Arbeitsausschusses "Religionsfreiheit/Verfolgte Christen" und Walter Flick, Referent für Religionsfreiheit der IGFM, waren für die Seminarleitung verantwortlich. Pastor Kahla berichtete zunächst über die bedrängte Lage von Christen in der Islamischen Republik Iran.

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Bildausstellung zur Volksrepublik China


Im Alten Rathaus in Furth im Wald hat Bürgermeister Johannes Müller zusammen mit Arbeitsgruppensprecher Utz-Reiner Römer und anderen Gästen am 10. Mai eine Ausstellung zu Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China eröffnet.

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Wanderausstellung "Fields of Shame"


Fields of Shame ist eine Wanderausstellung des Protestes gegen Menschenrechtsverletzungen. Die Ausstellung besteht aus Bildern und Zitaten von Opfern totalitärer Regime in vier Ländern: Burma, China/Tibet, Nordkorea und Kuba. Die Ausstellung ist ähnlich einem Gefängnisinnenhof mit Gittern gestaltet. Jeder Teil der Ausstellung beinhaltet eine Einführung über die Menschenrechtssituation des jeweiligen Landes, Zitate von Opfern des Regimes und Fotos. "Fields of Shame" wird seit dem 29. August 2005 in Deutschland nacheinander jeweils zwei bis vier Tage auf öffentlich zugänglichen Plätzen in über 30 verschiedenen Städten gezeigt. Die Ausstellung will aufklären, für Menschenrechtsthemen sensibilisieren und Menschen finden, die den Opfern helfen.

 

 

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Flohmarkt 2005

 

 

 

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Landeskirchentag Gelnhausen

 

 

 

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Katholikentag 2004 in Ulm

 

 

 

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