Menschenrechte in der VR China

Harry Wu, verstarb am 26. April 2016 im Alter von 79 Jahren. Wu war Kuratoriumsmitglied der IGFM – und ein Held. Ein Held der Menschenrechte, dessen Vermächtnis verpflichtet.

[zum Nachruf auf Harry Wu …]

Beinahe jeder Inhaftierte in der Volksrepublik China musste bzw. muss Folter erleiden. Schläge und Tritte, Hochziehen an nach hinten verdrehten Armen, Erstickungsmethoden, Elektroschocks, Schlafentzug, sexuelle Gewalt, Stich- und Schnittverletzungen - Zeichnungen veranschaulichen die grausamen Foltermethoden in China.

[zum Bericht über Folter- und Misshandlungsmethoden in China ...]

Laogai ist eine chinesische Abkürzung des Begriffs "Lao Dong Gai Zao" und bedeutet wortwörtlich übersetzt "Reform durch Arbeit". Der Laogai-Komplex, zu dem heute rund 1000 Haftanstalten gehören, ist spätestens seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion das größte Zwangsarbeitslagersystem der Welt. Schätzungsweise vier Millionen Menschen werden darin zur Zwangsarbeit gezwungen, sieben Tage die Woche, bis zu 16 Stunden am Tag.

[ausführliche Infos zum Lagersystem ...] [weitere Infos zum Laogai ...]

Rund vier Millionen Menschen werden im Lagersystem der Volksrepublik China als Arbeitssklaven ausgebeutet – sieben Tage die Woche, bis zu 16 Stunden am Tag. Folter und Gewalt gehören dort zum Alltag. Die Opfer werden vielfach völlig willkürlich aus politischen Gründen gefangen gehalten, oft ohne Möglichkeit, sich zu verteidigen.

[Lager abschaffen! - mehr Infos ...]
[zum Appellvorschlag ...]
[Unterschriftenliste im pdf-Format ...]

Weitere Infos

Die IGFM bietet eine Reihe von kreativen Anzeigenmotiven zu Menschenrechtsverletzungen in China. Die Motive können frei verwendet werden, sofern die IGFM vorher zugestimmt hat. Bitte fragen Sie einfach nach: presse(at)igfm(dot)de. Eine Verwendung in Medien mit verfassungs-, menschenrechts- und fremdenfeindlichen Inhalten ist ausgeschlossen.

[schauen Sie doch mal rein ...]

Organraub ist „Tötung auf Bestellung“, um die Organe des Opfers verkaufen und transplantieren zu können. In der Volksrepublik China ist die Herkunft von zehntausenden „Spender“-Organen völlig unklar. Wahrscheinlich sind in China tausende Menschen Opfer von Organraub geworden. Die Getöteten sind, soweit bekannt, vor allem willkürlich inhaftierte Häftlinge aus chinesischen Arbeitslagern und „Umerziehungs“-Einrichtungen. 

[mehr zum Thema Organraub...]

Die Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) - deutsche Sektion - e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 6. April 2014 folgende Resolution beschlossen: Resolution gegen die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China und die damit verbundenen Organentnahmen in Form des Organraubes.

[zur Resolution (deutsch) ...] [zur Resolution (englisch) ...]
[zur Resolution (deutsch), pdf-Datei ...] [zur Resolution (englisch), pdf-Datei ...]

Beginnend mit der Verfolgung der Grundbesitzer - unmittelbar nach der Machtübernahme durch die Kommunistische Partei Chinas im Jahre 1949 - und bis heute andauernd - zeigt die Verfolgung von Falun Gong, der Uiguren, der Tibeter sowie von Menschenrechtsverteidigern und anderen Personen, dass die chinesische Regierung ihre Politik der Unterdrückung gegenüber Andersdenkenden nicht aufgegeben hat. Hintergrundinformationen zu Menschenrechtsverletzngen in China finden Sie hier.

[mehr ...]

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