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| | Shirin Ebadi auf der 39. Jahreshauptversammlung der IGFM | Vom 19. - 20. März 2011 findet in Bonn die 39. Jahreshauptversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) statt. Hauptrednerin ist die iranische Friedensnobelpreisträgerin Dr. Shirin Ebadi. Unter dem Motto "Keine Toleranz mit den neuen Zensoren - für freien Zugang zu Informationen" kommen Menschenrechtler aus Europa, Asien, Afrika, Nord- und Mittelamerika zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, sich kennenzulernen und Aktionen zu entwickeln. In den Arbeitskreisen Iran, Kuba, China und Religionsfreiheit wird die jeweilige Situation mit sachkundigen Experten und Zeugen erörtert.
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| | Interview mit dem iranischen Frauenrechtler Amir Rashidi | | Amir Rashidi ist ein Aktivist der iranischen Frauenrechts- und Demokratiebewegung. Er ist ein aktives Mitglied der "Eine-Million-Unterschriften-Kampagne" für die Änderung diskriminierender Gesetze. Schwerpunkte seiner Arbeit sind vor allem Gleichheit vor dem Gesetz, Säkularismus und Demokratie. Die IGFM sprach mit ihm über Frauenrechtsarbeit im Iran und seine Motivation für den Einsatz für Menschenrechte.
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| | Iranische Frauenrechtsbewegung in Deutschland zum Weltfrauentag 2011 | Der Islam und die Frauenrechte standen am 5. März im Mittelpunkt einer Veranstaltung der iranischen Frauenrechtsbewegung an der Universität Bochum. Unter dem Titel "Dialog der geistigen Strömungen im Iran über Frauenrechte im Islam" referierten und diskutierten Aktivistinnen und namhafte Denker wie Hassan Youssefi Eshkevari. Für die IGFM berichtete die iranische Frauenrechtsaktivistin Parisa Najafi Tonekaboni.
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| | "Wer unsere Stimmen aus der Wahlurne klaut, der klaut auch unsere Märtyrer" | | Die iranischen Oppositionsführer, Mousavi und Karroubi, hatten zu Protesten am 14. Februar 2011 aufgerufen. Dabei kamen in Teheran mindestens zwei junge Männer um. Der 26 jährige Student Sane Jaleh und der 22 jährige Mohammad Mokhtari wurden erschossen. Während Regimegegner keine Zweifel daran haben, dass Sicherheitskräfte der Regierung dafür verantwortlich sind, beschuldigt die Regierung die Demonstranten. Diese hätten auf Sicherheitskräfte geschossen, sagen offizielle Stellen. Da bisher niemand in Zusammenhang mit den Todesfällen verhaftet wurde, bleibt die Aussage der Regierung zweifelhaft.
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