Zerstörerische Armenierpolitik

Der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew mit dem türkischen Präsident Recep Tayyip Erdoğan am 10. Dezember 2020 bei der Siegesparade in Baku nach dem Zweiten Karabach Krieg mit über 6000 Toten. © BY 4.0, President.az
Von der Leugnung des Völkermords an den Armeniern über ein feindorientiertes, rassistisches Bildungswesen und Geschichtsrevisionismus bis hin zur Missachtung völkerrechtlicher Gremien und gewaltsamer Landnahme – seit drei Jahrzehnten betreibt Aserbaidschan mit seinem Verbündeten, der Türkei, eine zerstörerische Politik gegen Armenien. Neben der Vernichtung armenischen Kulturerbes wird auch die Zerstörung der Wirtschaft anvisiert um dem langfristigen Ziel, der Existenz Armeniens ein Ende zu bereiten, näher zu kommen.
Genozidale Armenierpolitik Aserbaidschans
23 Armenier in Aserbaidschan vor Gericht
In Baku starten Prozesse gegen 23 Armenier, die nach dem Angriff Aserbaidschans auf Arzach festgenommen wurden. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die politisch motivierten Verfahren und fordern internationale Beobachtung sowie die Freilassung der Angeklagten.
Bedrohung Armeniens – (k)ein Ende in Sicht?
Diese Publikation bildet die Geschichte Armeniens vom ersten systematischen Völkermord des 20. Jahrhunderts bis zum ersten modernen Drohnenkrieg des 21. Jahrhunderts ab und zeigt die aktuelle Lage Armeniens im globalpolitischen Kontext auf. Somit stellt sich die Frage: Bedrohung Armeniens – (k)ein Ende in Sicht?
Endloser Konflikt oder Ende der Existenz Armeniens?
Vom Völkermord 1915 bis zur Zweiteilung Armeniens unter Stalin. Dann das Ende der Sowjetunion, der erste Karabach-Krieg 1992 – 1994, 30 Jahre Friedensverhandlungen und der zweite Karabach Krieg im Jahr 2020. Ein endloser Konflikt oder sogar das Ende der Existenz Armeniens?
Exodus Berg-Karabach
Die Gräueltaten in Berg-Karabach nehmen kein Ende. Während die EU von einer „Normalisierung" der Beziehung zwischen Aserbaidschan und Armenien spricht, verüben aserbaidschanische Soldaten grausame Verbrechen. Die IGFM kritisiert das Vorgehen der EU angesichts der ethnischen Säuberung und der Gräueltaten Aiserbaidschans.
Aus für Berg-Karabach, Aus für Armenien?
Aus für Berg-Karabach, Aus für Armenien? Wie kann von einer Normalisierung die Rede sein, während aserbaidschanische Soldaten in Karabach wild um sich schießen? Ein IGFM-Kommentar über die Gefahr für Armenien.
EU-Partner Aserbaidschan betreibt ethnische Säuberung
EU-Partner betreibt ethnische Säuberung. Genozid reloaded? Die EU muss unverzüglich Flagge zeigen, ob ihr Energieinteressen wichtiger als Völkerrecht und Achtung der Menschenrechte sind. Berg-Karabach und der Latschin-Korridor sind dabei nur der Beginn der geplanten Landnahme.
Aktuelle Meldungen zu Armenien
Aserbaidschan: Appell an Bundesaußenminister Dr. Johann Wadephul
Die IGFM und weitere Menschenrechtsorganisationen appellieren gemeinsam an Außenminister Wadephul, die Schweizer Friedensinitiative zu unterstützen und sich für die Freilassung politischer Gefangener in Aserbaidschan einzusetzen.
Internationaler Gedenktag des Genozids an den Armeniern am 24. April
Anlässlich des 110. Gedenktages des Genozids an den Armeniern warnt die IGFM vor neuen Angriffen gegen Armenier. Die IGFM veröffentlicht ein einzigartige Kompendium zu der Geschichte Armeniens vom ersten systematischen Völkermord des 20. Jahrhunderts bis zum ersten modernen Drohnenkrieg des 21. Jahrhunderts und zeigt die aktuelle Lage Armeniens im geopolitischen Kontext auf.
23 Armenier in Aserbaidschan vor Gericht
In Baku starten Prozesse gegen 23 Armenier, die nach dem Angriff Aserbaidschans auf Arzach festgenommen wurden. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die politisch motivierten Verfahren und fordern internationale Beobachtung sowie die Freilassung der Angeklagten.







