Zerstörerische Armenierpolitik

Der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew mit dem türkischen Präsident Recep Tayyip Erdoğan am 10. Dezember 2020 bei der Siegesparade in Baku nach dem Zweiten Karabach Krieg mit über 6000 Toten. © BY 4.0, President.az

Von der Leugnung des Völkermords an den Armeniern über ein feindorientiertes, rassistisches Bildungswesen und Geschichtsrevisionismus bis hin zur Missachtung völkerrechtlicher Gremien und gewaltsamer Landnahme – seit drei Jahrzehnten betreibt Aserbaidschan mit seinem Verbündeten, der Türkei, eine zerstörerische Politik gegen Armenien. Neben der Vernichtung armenischen Kulturerbes wird auch die Zerstörung der Wirtschaft anvisiert um dem langfristigen Ziel, der Existenz Armeniens ein Ende zu bereiten, näher zu kommen.

Genozidale Armenierpolitik Aserbaidschans

Exodus Berg-Karabach

Die Gräueltaten in Berg-Karabach nehmen kein Ende. Während die EU von einer „Normalisierung" der Beziehung zwischen Aserbaidschan und Armenien spricht, verüben aserbaidschanische Soldaten grausame Verbrechen. Die IGFM kritisiert das Vorgehen der EU angesichts der ethnischen Säuberung und der Gräueltaten Aiserbaidschans.

Aktuelle Meldungen zu Armenien

Internationaler Gedenktag des Genozids an den Armeniern am 24. April

Anlässlich des 110. Gedenktages des Genozids an den Armeniern warnt die IGFM vor neuen Angriffen gegen Armenier. Die IGFM veröffentlicht ein einzigartige Kompendium zu der Geschichte Armeniens vom ersten systematischen Völkermord des 20. Jahrhunderts bis zum ersten modernen Drohnenkrieg des 21. Jahrhunderts  und zeigt die aktuelle Lage Armeniens im geopolitischen Kontext auf.

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