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Home2019-08-23T15:22:12+02:00

Iranische Umweltschützerin gefoltert und im Gefängnis

Die Biologin Niloufar Bayani wird im Iran willkürlich gefangen gehalten und gefoltert, weil sie auf die gravierenden Umweltprobleme im Land aufmerksam gemacht hat. Die Führung der Islamischen Republik kontrolliert große Teile der iranischen Wirtschaft.

Mehr zur iranischen Umweltschützerin Niloufar Bayani

Die Massengräber werden geöffnet

Im Dorf Kocho im Irak wurde Mitte März 2019 die Massengräber von Jesiden geöffnet, um die Leichname zu identifizieren. Überlebende des IS können in Dohuk Anzeige erstatten. Die IGFM wird diese unterstützen, damit die ermordeten Jesiden unter ihrem Namen würdig bestattet werden können.

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe von “für die Menschenrechte”

Schönblick Kongress Christenverfolgung

Begegnungen mit Leitern von verfolgten Kirchen aus Nigeria, Indien, Irak, Iran, Syrien, China und Nordkorea. Die IGFM und weitere 30 Organisation informieren. Frühbucherrabatt bis 31. August 2019.

Weitere Informationen unter: www.schoenblick.de/christenverfolgung

Aktuelle Pressemitteilungen

  • daniel-ortega-vor-der-UN

Nicaragua: Gewalt gegen friedliche Demonstrationen

Die nicaraguanische Polizei geht brutal gegen einen Protestmarsch der Opposition in der Hauptstadt Managua vor. Präsident Ortega bekämpft Demonstrationen durch Polizeigewalt. Im Land werden mehrere Hundert Todesopfer vermutet.

  • Kiumars Marzban und Marzieh Amiri

Haftstrafen für Marzban und Amiri

Das islamische Revolutionsgericht verhängte hohe Gefängnisstrafen und Peitschenhiebe gegen die Journalistin Amiri und den Schriftsteller Marzban. Die IGFM fordert sofortige Freilassung.

Mehr News

Die Erfahrung zeigt: Menschenrechtsarbeit hilft!

Menschenrechtsarbeit hilft, weil auch Unrechtsregime und Despoten nicht vor der Weltöffentlichkeit bloßgestellt werden möchten – nicht nur aus menschlicher Eitelkeit, sondern auch aus wirtschaftlichen Interessen. Um einen Ansehensverlust zu vermeiden, sind viele Staaten bereit, einiges zu tun. So klein manche Veränderungen im globalen Maßstab erscheinen mögen, für den Betroffenen bedeuten sie oft das Ende der Folter, die Freiheit oder sogar die Rettung des Lebens.

Jede einzelne Freilassung eines politischen Gefangenen und jedes Ende von Misshandlung ist ein Erfolg, für den es sich lohnt zu kämpfen. Machen Sie mit!

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Events und Aktionen
Bundesfreiwilligendienst

Was kann ich tun?

Selbst Diktaturen sind von der öffentlichen Meinung in anderen Ländern mit beeinflusst. Daher kann jeder Einzelne eine Menge tun – mehr als Sie vielleicht denken! Möglichkeiten gibt es viele. Bleiben Sie informiert und informieren Sie andere. Beteiligen Sie sich an Appellaktionen oder schreiben Sie einem politischen Gefangenen ins Gefängnis. Sammeln Sie Unterschriften oder setzen Sie sich dauerhaft für einen Gefangenen ein. Je mehr Menschen sich an Aktionen beteiligen, umso größer ist die Wirkung. Deshalb: Machen Sie mit!

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Wer wir sind

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation. Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 in Frankfurt am Main, unterstützt die IGFM Menschen, die sich gewaltlos für die Verwirklichung der Menschenrechte in ihren Ländern einsetzen oder die verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern. Die Grundlage ihrer Arbeit bildet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.

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Hilfe für den Notfall 

Hilfe gibt es oft auch dann, wenn ein Notfall aussichtslos erscheint. Hier finden Sie Hilfsangebote und Tipps für verschiedene Notsituationen sowie Adressen und Ansprechpartner, an die Sie sich im Notfall wenden können.

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