/Blasphemie - Informationen & Beispiele

Hintergründe zur Blasphemie im Islam

2019-01-31T11:16:29+01:00Montag, November 5, 2018|

Im Islam ist jede Form von Götzenanbetung oder Polytheismus verpönt und wird im schlimmsten Fall mit dem Tod bestraft. Einerseits könnte - unter Bezug beispielsweise auf Sure 18:110, in der Mohammed betont, dass er ein Mensch wie jeder andere sei - die Kritik an ihm fernab des Blasphemie-Vorwurfs rangieren.

Interview mit Prof. Christine Schirrmacher zu Blasphemie im Islam

2019-01-31T11:14:16+01:00Montag, November 5, 2018|

Aus Anlass der Morde in der Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ am 7. Januar 2015 sprach die IGFM mit der Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher.

Gesetze gegen Blasphemie und Beleidigung des Islam

2019-01-31T11:13:31+01:00Montag, November 5, 2018|

Bei abwertenden Äußerungen über den Islam oder den Propheten Mohammed drohen durch die Artikel 295-B und 295-C des pakistanischen Strafgesetzbuches lebenslange Haft oder die Todesstrafe. Der Vorwurf der Blasphemie dient vor allem in privaten Konflikten als Waffe und wird von Islamisten genutzt, um Andersdenkende und Minderheiten einzuschüchtern und zu tyrannisieren. Es hat sich gezeigt, dass Gesetze dieser Art weder die Religionsfreiheit noch das Bekenntnis von Einzelnen oder Religionsgemeinschaften schützen können. Im Gegenteil werden Blasphemie-Gesetze oft sehr einseitig und völlig unangemessen eingesetzt.

Blasphemie-Gesetze und Übergriffe – Was tut die IGFM

2019-01-31T11:12:33+01:00Montag, November 5, 2018|

Die IGFM setzt sich für Opfer extremistischer Gewalt und ihre Hinterbliebenen ein. Sie bemüht sich um die Freilassung von Menschen, die wegen angeblicher Blasphemie gefangen gehalten oder mit dem Tod bedroht werden. Sie unterstützt Opfer auf der Flucht, Anwälte und Freigelassene. Die IGFM arbeitet außerdem für die Änderung menschenrechtsfeindlicher Gesetze.