/Flucht und Asyl - Informationen & Beispiele

Ablehnung von Asylanträgen konvertierter Christen in Deutschland

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verweigert christlichen Konvertiten fast ausnahmslos das Recht auf Asyl – gleichgültig, was diese Flüchtlinge bereits getan haben oder was Pfarrer nach langjähriger Gemeindearbeit aussagen.

Dringender Handlungsbedarf bei Asylanträgen christlicher Konvertiten

Die IGFM fordert sofortigen Schutz christlicher Konvertiten. Das BAMF urteilt über den Glauben von Menschen, die es nie gesehen hat – völlig widersprüchliche Urteile von Verwaltungsgerichten.

Christliche Konvertiten in Asylbewerberheimen in Deutschland

Dr. Gottfried Martens ist Pfarrer einer großen Gemeinde in Berlin, in denen er gut 1000 ehemalige Muslime aus dem Iran und aus Afghanistan betreut. Bei seiner Arbeit für Flüchtlinge erfährt er immer wieder von Drohungen, Schikanen und gewalttätigen Übergriffen durch radikale Muslime gegen Christen – besonders gegen ehemalige Muslime, die sich für das Christentum interessieren oder Christen geworden sind.

Christen in Asylunterkünften: Ein Kommentar von Prof. Thomas Schirrmacher zur Stellungnahme der Kirchen

Die katholische und evangelische Kirche haben gemeinsam zur Situation von Christen und Minderheiten in Asylbewerberunterkünften Stellung genommen. Sie beschreiben darin die Situation und geben Empfehlungen. Lesen Sie den Kommentar von IGFM-Vorstandsmitglied Prof. Thomas Schirrmacher.

Christliche Flüchtlinge in Asylunterkünften in Deutschland – ein Erfahrungsbericht

Dr. Gottfried Martens ist Pfarrer einer Gemeinde mit rund 1.200 ehemaligen Muslimen. Die meisten von ihnen sind Flüchtlinge. Über seine Erfahrungen zu Diskriminierungen und Gewalt gegen Minderheiten in deutschen Asylunterkünften sprach er auf der Jahresversammlung der IGFM.

„Ohne Angst ums eigene Leben“ – Reisebericht aus dem Nordirak von Katrin Bornmüller

Katrin Bornmüller (IGFM) war wieder im Norden von Irak, in der autonomen Kurdenrepublik. »Tausende Männer sind erschossen und lebendig begraben, Frauen und Mädchen versklavt worden, und in jedem Loch leben Flüchtlinge«, berichtet Bornmüller, die mit vier Jesiden, die in der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte IGFM aktiv sind, ins Krisengebiet geflogen war. Die Delegation nutzte den Aufenthalt für Gespräche mit Frauen, die vom IS als Sklavinnen gehalten worden waren.

Rückkehr christlicher Minderheiten ohne Europas Hilfe ist „utopisch“

Erschreckend große Teile des Nahen Ostens sind durch die Gewalt islamischer Extremisten heute „christenfrei“ oder auf dem Weg dorthin. Bei den Regierungen des Nahen Ostens zeigt sich dazu vor allem Desinteresse, Tatenlosigkeit und womöglich ein unausgesprochenes Einverständnis.

Interview: Martin Lessenthin zur Lage religiöser Minderheiten in Flüchtlingsheimen

Im Interview mit weltkirche.katholisch.de spricht IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin über Christen und andere religiöse Minderheiten in deutschen Flüchtlingsheimen. Außerdem erklärt er, dass Christen und Jesiden in vielen Fällen Opfer von parteiischen Übersetzern und parteiischem Sicherheitspersonal geworden sind.