/Flucht und Asyl - Informationen & Beispiele

Christliche Konvertiten in Asylbewerberheimen in Deutschland

2019-01-31T11:10:25+01:00Donnerstag, November 1, 2018|

Dr. Gottfried Martens ist Pfarrer einer großen Gemeinde in Berlin, in denen er gut 1000 ehemalige Muslime aus dem Iran und aus Afghanistan betreut. Bei seiner Arbeit für Flüchtlinge erfährt er immer wieder von Drohungen, Schikanen und gewalttätigen Übergriffen durch radikale Muslime gegen Christen – besonders gegen ehemalige Muslime, die sich für das Christentum interessieren oder Christen geworden sind.

Christliche Flüchtlinge in Asylunterkünften in Deutschland – ein Erfahrungsbericht

2019-01-31T11:08:44+01:00Donnerstag, November 1, 2018|

Dr. Gottfried Martens ist Pfarrer einer Gemeinde mit rund 1.200 ehemaligen Muslimen. Die meisten von ihnen sind Flüchtlinge. Über seine Erfahrungen zu Diskriminierungen und Gewalt gegen Minderheiten in deutschen Asylunterkünften sprach er auf der Jahresversammlung der IGFM.

Christen in Asylunterkünften: Ein Kommentar von Prof. Thomas Schirrmacher zur Stellungnahme der Kirchen

2019-01-31T11:09:39+01:00Donnerstag, November 1, 2018|

Die katholische und evangelische Kirche haben gemeinsam zur Situation von Christen und Minderheiten in Asylbewerberunterkünften Stellung genommen. Sie beschreiben darin die Situation und geben Empfehlungen. Lesen Sie den Kommentar von IGFM-Vorstandsmitglied Prof. Thomas Schirrmacher.

IGFM fordert staatliche Notrufnummer bei Gewalt gegen Flüchtlinge

2019-01-31T11:07:56+01:00Donnerstag, November 1, 2018|

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die Einrichtung einer staatlichen Notrufnummer für Opfer von Mobbing, Drohungen und Gewalt in deutschen Flüchtlingsunterkünften.

„Ohne Angst ums eigene Leben“ – Reisebericht aus dem Nordirak von Katrin Bornmüller

2019-01-31T11:07:24+01:00Donnerstag, November 1, 2018|

Katrin Bornmüller (IGFM) war wieder im Norden von Irak, in der autonomen Kurdenrepublik. »Tausende Männer sind erschossen und lebendig begraben, Frauen und Mädchen versklavt worden, und in jedem Loch leben Flüchtlinge«, berichtet Bornmüller, die mit vier Jesiden, die in der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte IGFM aktiv sind, ins Krisengebiet geflogen war. Die Delegation nutzte den Aufenthalt für Gespräche mit Frauen, die vom IS als Sklavinnen gehalten worden waren.

Rückkehr christlicher Minderheiten ohne Europas Hilfe ist „utopisch“

2019-01-31T11:06:46+01:00Donnerstag, November 1, 2018|

Erschreckend große Teile des Nahen Ostens sind durch die Gewalt islamischer Extremisten heute „christenfrei“ oder auf dem Weg dorthin. Bei den Regierungen des Nahen Ostens zeigt sich dazu vor allem Desinteresse, Tatenlosigkeit und womöglich ein unausgesprochenes Einverständnis.

Rettungswagen für Flüchtlingslager im Nordirak

2019-01-31T11:06:18+01:00Donnerstag, November 1, 2018|

Die Johanniter spenden einen weiteren Rettungswagen an die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte. Der Wagen wurde anlässlich der diesjährigen IGFM-Jahrestagung in Bonn übergeben. Das Fahrzeug wird in den Norden des Irak gebracht und dort in Flüchtlingslagern eingesetzt.

Interview: Martin Lessenthin zur Lage religiöser Minderheiten in Flüchtlingsheimen

2019-01-31T11:05:04+01:00Donnerstag, November 1, 2018|

Im Interview mit weltkirche.katholisch.de spricht IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin über Christen und andere religiöse Minderheiten in deutschen Flüchtlingsheimen. Außerdem erklärt er, dass Christen und Jesiden in vielen Fällen Opfer von parteiischen Übersetzern und parteiischem Sicherheitspersonal geworden sind.