/Nigeria - Menschenrechte in Nigeria

„Ihr habt drei Tage Zeit, Nord-Nigeria zu verlassen!“

2018-12-11T14:39:48+00:00Dienstag, Dezember 4, 2018|

IGFM-Referent für Subsahara-Afrika, Dr. Emmanuel Franklyne Ogbunwezeh, über religiös motivierten Terror in Nord-Nigeria und Flüchtlinge in den Süden des Landes. Foto von Steve Evans, Quelle: Wikimedia Commons

Reise auf den Spuren von Boko Haram

2018-12-11T14:34:12+00:00Freitag, November 30, 2018|

Dr. Emmanuel Ogbunwezeh, Afrika-Referent und Vorstandsmitglied der IGFM, war in seinem Heimatland Nigeria auf Spurensuche, um sich ein Bild von den Auswirkungen der Terrorkampagne von Boko Haram zu machen. Außerdem besuchte er das Schulprojekt, das die IGFM in Zusammenarbeit mit den Somasker-Patres in der Region Enugu durchführt.

Kommentar: Wahlen im Zeichen des Terrors

2018-12-11T14:33:28+00:00Freitag, November 30, 2018|

Nigerias Wähler haben sich mit deutlicher Mehrheit gegen die Wiederwahl des christlichen Präsidenten Goodluck Jonathan entschieden. Auch Millionen christlicher Wähler haben sich für den muslimischen Kandidaten General Mohammadu Buhari entschieden.

„Ein Mädchen mit einem Buch eine weit größere Bedrohung als eine Drohne“

2018-12-15T17:24:52+00:00Freitag, November 30, 2018|

Die Mädchen aus Chibok bleiben seit April 2014 vermisst – Was ist unsere Antwort? Lesen Sie den Beitrag von IGFM-Afrika Referent Dr. Emmanuel Ogbunwezeh.

Von Amina Lawal zu Boko Haram: Ein Jahrzehnt Scharia in Nord-Nigeria (1999–2009)

2018-12-11T14:31:43+00:00Freitag, November 30, 2018|

Seit die Scharia 1999 in zwölf Nord-Nigerianischen Staaten eingeführt wurde, haben geschätzte 12.000 bis 14.000 Nigerianer ihr Leben gelassen – in den Aufständen und durch sinnlose Gewalt, die als Folge der angespannten Beziehung zwischen Christen und Muslimen seit Einführung der Scharia immer wieder aufflammt. Foto von Jamie Kennedy, Quelle: Wikimedia Commons

Hintergrund: Nigeria – Afrikas verwundetes Herz

2018-12-11T14:30:26+00:00Freitag, November 30, 2018|

Nigeria, im Westen Afrikas gelegen, ist mit etwa 170 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Die Bevölkerung besteht jeweils etwa zur Hälfte aus Christen und Muslimen. Das Land steht im Zentrum der Bemühungen von Islamisten, die gegen den Widerstand sowohl der christlichen Bevölkerungshälfte als auch der zahlreichen moderaten Muslime die Herrschaft der Scharia anstreben. Foto von Robert, Quelle: Flickr

Hintergrund: Fakten über Boko Haram

2018-12-11T14:28:15+00:00Freitag, November 30, 2018|

Boko Haram wurde im Jahr 2002 in Maiduguri, im Bundesstaat Borno im Nordosten Nigerias von Mohammed Yusuf gegründet. In den ersten Jahren operierte die Gruppe offen als fundamentalistisch islamistische Gemeinschaft, die alles Westliche, vor allem eine säkulare Gesellschaftsform, entschieden ablehnte.Seit Januar 2010 verüben Boko Haram-Islamisten immer wieder Anschläge mit Bomben und Schusswaffen. Foto von AK Rockefeller, Quelle: Flickr

Interview mit Dr. Emmanuel Ogbunwezeh über Christen in Nigeria und die islamistische Bedrohung

2018-12-12T01:20:39+00:00Freitag, November 30, 2018|

Regelmäßig reist Dr. Emmanuel Franklyne Ogbunwezeh, Referent der IGFM für Sub-Sahara-Afrika, nach Nigeria, wo er geboren ist. Bei seiner jüngsten Reise recherchierte er zur Situation der Christen und die islamistischen Bedrohungen. Über seine Erkenntnisse sprach mit ihm Michaela Koller, die IGFM-Referentin für Religionsfreiheit.

Homophobie und Verfolgung von LGBTs in Nigeria

2018-12-11T14:22:39+00:00Donnerstag, November 15, 2018|

Auf Homosexualität steht nach islamischem Recht in Nordnigeria die Todesstrafe. In allen übrigen Bundesstrafen 14 Jahre Gefängnis – ohne Ermessensspielraum der Richter. Eine aggressive Homophobie von religiösen Autoritäten vergiftet die Haltung weiter Teilen der Bevölkerung gegenüber LGBTs.