Für die Menschenrechte

Pakistan: Nach Anschlag keine Hilfe für Opfer von Islamisten

Acht Christen starben, 40 wurden zum Teil schwer verletzt, als drei Islamisten in der pakistanischen Provinzhauptstadt Quetta eine mit 400 Menschen vollbesetzte Kirche angriffen. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag mit Schusswaffen und Sprengstoffgürteln am 3. Advent 2017. Der Angriff hätte noch viele weitere Opfer gekostet, wenn es den Kirchenbesuchern nicht im letzten Augenblick gelungen wäre, das Hauptportal der Kirche zu schließen.

Unmittelbar nach dem Überfall versprachen Politiker schnelle Hilfe – doch nichts ist geschehen. Angehörigen der Minderheiten gegenüber verhalten sich Regierung und Behörden völlig gleichgültig oder abweisend. Verletzte erhalten selbst in den staatlichen Krankenhäusern nicht die notwendige Behandlung. Die örtlichen Christen leben in großer Armut. Die IGFM möchte über unsere pakistanische Partnerorganisation Voice diesen Menschen durch den Kauf der notwendigen Medikamente helfen.

Bitte helfen Sie diesen jungen Menschen!

Spendenkonto: IBAN: DE04 5502 0500 0001 4036 01, BIC: BFSWDE33MNZ

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