Vergangene Events und Aktionen

Kurz vor der Präsidentenwahl im Iran am 19. Mai 2017 erinnerte die Gesellschaft für bedrohte Völker und die IGFM gemeinsam am 17. Mai in Frankfurt am Main mit einer Mahnwache vor dem Generalkonsulat des Iran an nicht eingehaltene Wahlversprechen des noch amtierenden iranischen Präsidenten Hassan Rohani.

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Am 1. April 2017 hat in Bonn die diesjährige Sitzung des IGFM China – Arbeitskreises stattgefunden. Wichtige Themen wie Zwangsarbeitslager, nordkoreanische Flüchtlinge und vor allem Chinas staatlich sanktionierter Organraub standen auf der Agenda. Hierzu sprachen Experten und Zeugen. Mit dabei waren unter anderem Manyan Ng, Vorstandsmitglied der IGFM, Frau Jihyun Park, sie flüchtete zweimal von Nordkorea aus nach China, Peter Müller, Vertreter der LAOGAI Research Foundation und Frau Xu Hui, sie erlebte die Folter in einem der Zwangsarbeitslager am eigenen Leib.

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Die diesjährige IGFM-Jahresversammlung war geprägt von prominenten Gästen, spannenden Expertenbeiträgen, schockierenden Zeugenberichten und anregenden Diskussionen in den einzelnen Arbeitskreisen. Sehen Sie einige Eindrücke von der 45. Jahresversammlung der IGFM.

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Auch in diesem Jahr richten sich hochrangige Politikerinnen und Politiker mit Grußworten in Text- und Videoform an die Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Bonn. Grüße und Anerkennung für die IGFM-Arbeit übermittelten unter anderem Horst Seehofer, Volker Kauder, Peter Tauber, Michael Brandt, Tabea Rößner und einige mehr. Wir bedanken uns bei den Verfassern ganz herzlich für die Zusendungen. Alle Grußworte zur Jahrestagung finden Sie hier:

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Im Bundestags-Ausschuss für Menschenrechte stand die aktuelle und künftige Menschenrechtspolitik Deutschlands auf dem Prüfstand. Mit dabei war die IGFM.

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Am 13. März 2017 diskutierten in der IGFM-Geschäftsstelle Experten über Menschenrechtsverbrechen der nordkoreanischen Regierung. Zu den Gesprächspartnern gehörte der Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Matthias Zimmer, MdB, und die nordkoreanische Gründerin und Vorsitzende der Europäischen Allianz für Menschenrechte in Nordkorea Jihyun Park.

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Die IGFM setzt sich für Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein und ermutigt die Öffentlichkeit, sich für die Unteilbarkeit der Menschenrechte zu engagieren – dies galt während des Kongresses besonders für Opfer religiös motivierter Gewalt. So auch für den Preisträger des Nürnberger Menschenrechtspreises Abdolfattah Soltani. Für seinen Einsatz für Religionsfreiheit verbüßt er eine 13jährige Haftstrafe.

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Die IGFM hat am Menschenrechtsgipfel „Geneva Summit for Human Rights and Democracy“ am 22. Februar 2017 in Genf teilgenommen. Das Gipfeltreffen findet jedes Jahr am Vorabend der Hauptversammlung des UN-Menschenrechtsrates statt.

Die IGFM hat von der Johanniter-Unfall-Hilfe  einen Rettungswagen für humanitäre Zwecke erhalten. Das Fahrzeug enthält dringend benötigtes medizinisches Gerät und soll als mobile Gesundheitsstation im kurdischen Nordirak eingesetzt werden. 

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Das Regime in Nordkorea beutet seine Bürger, um im Ausland Profit zu schlagen. Für Hungerlöhne und unter katastrophalen Bedingungen werden Menschen in Unternehmen beschäftigt, die teilweise sogar in der EU angesiedelt sind. Besonders Polen ist betroffen. Die IGFM fordert die sofortige Aufkündigung derartiger Wirtschaftsbeziehungen. Hierzu veranstalteten unsere Mitarbeiter eine Mahnwache am 13. Februar 2017 vor dem polnischen Konsulat in Frankfurt.

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Die Grauen des „Islamischen Staates“ (IS) beherrschen die Nachrichten. Die IGFM hilft im Nordirak den Opfern dieser Verbrecher. Unser Mitarbeiter Khalil Al-Rasho kehrte kürzlich von einer humanitären Hilfsaktion aus dem Nordirak zurück. Er hat über erfolgreiche Projekte sowie eine gelungene Weihnachtsfeier berichtet. Begleitet wurde er von zwei jungen Jesidinnen, die über ihre grausamen Erfahrungen in der Hand des IS berichteten.

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Weltweit werden die Menschenrechte verletzt: Aktivisten und Minderheiten werden aufgrund ihrer Überzeugungen und ihres menschenrechtlichen Einsatzes verfolgt. Deshalb protestierte die IGFM am 26. Januar 2017 in Freiburg für die Einhaltung der Menschenrechte, insbesondere in den Ländern Iran und Nordkorea.

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Gegenwärtig sind erschreckend große Teile des Nahen und Mittleren Ostens für Nichtmuslime de facto nicht bewohnbar. Durch die Gewalt islamischer Extremisten sind heute manche Gebiete im Wortsinne „christenfrei“ oder auf dem Weg dorthin. Aus diesem Grund veranstaltete die IGFM gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung am 13. Dezember 2016 in Berlin ein Pressegespräch zu diesem Thema. 

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20 junge Menschenrechtler aus sieben Ländern der ehemaligen Sowjetunion haben eine gemeinsame, länderübergreifende Menschenrechtsplattform gegründet. Die Blogger trafen sich zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, in der Geschäftsstelle der IGFM in Frankfurt am Main, um ihre neue Internetplattform www.humanrights-online.org vorzustellen.

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Am Internationalen Tag der Menschenrechte hat die Stadt Weimar der iranischen Frauenrechtlerin Narges Mohammadi den diesjährigen Menschenrechtspreis der Stadt verliehen. Für ihren selbstlosen, mutigen Einsatz für die Menschenrechte im Iran, wurde die zweifache Mutter, die zurzeit eine 16jährige Haftstrafe im Iran absitzt, ausgezeichnet. Die Jury des Menschenrechtspreises hat sich auf Vorschlag der IGFM für Narges Mohammadi entschieden. 

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Am Samstag, den 26. November 2016, setzten sich Mitglieder und Unterstützer der IGFM mit einer Lichterkette in Hamburg für die Freilassung von Asia Bibi und Jamaa Ait Bakrim ein und protestierten gegen weltweite Christenfeindlichkeit und die Bestrafung des christlichen Glaubens. Zahlreiche Unterstützer folgten dem Aufruf und verliehen den Forderungen ihre Stimme – so auch der Hamburger Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke, CDU. 

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Anlässlich des „Writers in Prison Day“ zeigte Tabea Rößner, die film- und medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen den Dokumentarfilm „Forbidden Voices“. Zusammen mit IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin diskutierte sie den Film sowie die aktuelle Situation der Pressefreiheit und Menschenrechte. 

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Am 29. Oktober fand in Bonn der Jahreskongress der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland statt und zog Bilanz. Dazu waren Unterstützer-Komitee und die IGFM eingeladen um aktuell über die Situation der politischen Gefangenen auf Kuba zu berichten und Unterschriftenlisten entgegenzunehmen. 1.429 Unterschriften hatte allein die Evangelische Frauenhilfe gesammelt. 

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Die DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier hat den Menschenrechtspreis des Zentrums gegen Vertreibungen erhalten. Freya Klier erhielt den Preis aus der Hand der Vorsitzenden der Stiftung, Erika Steinbach, MdB, und dem Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker.

[mehr zu Freya Klier und zum Franz-Werfel-Preis... ]

Der internationale Präsident der IGFM, Prof. Thomas Schirrmacher hat der Hohen Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik  zur Verleihung des Internationalen Demokratiepreises in Bonn gratuliert. Er würdigte ihre Rolle als Moderatorin in der Runde der 28 Außenminister der EU.

[mehr zur Preisverleihung ...]

Über 20 000 Unterschriften übergaben die IGFM-Vorstandsmitglieder Man-Yan Ng und Hubert Körper an die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Bärbel Kofler, um für Unterstützung gegen die illegale Praxis des Organraubs in der Volksrepublik China zu werben. Auch im Menschenrechtsausschuss des Deutschen Parlaments trafen sie mit dem Vorsitzenden Michael Brand, MdB CDU und Martin Patzelt, MdB CDU, zusammen, um Möglichkeiten einer parteienübergreifenden Resolution des Bundestags zu erörtern.

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[Veranstaltung zum Thema Organraub am 31.10.2016 in Berlin...]

Die IGFM hat am 29. September 2016 vor der Botschaft von Myanmar für den Schutz und die Gleichberechtigung der religiösen Minderheit Rohingya, die im mehrheitlich buddhistischen Land leben, demonstriert und Unterschriftenlisten übergeben.

[mehr zur Veranstaltung ...] 

Die IGFM hat in Berlin vor der iranischen Botschaft gegen willkürliche Haft und Folter protestiert und am 29. September 2016 Unterschriftenlisten für politische Gefangene übergeben. Unterstützung kam unter anderem von MdB Patrick Schnieder (CDU) der sich im IGFM-Programm für „politische Patenschaften“ für den inhaftierten Pfarrer Behnam Irani einsetzt.

Die IGFM hat auf einer Protestaktion in Berlin Konsequenzen von der Bundesregierung und der EU gefordert. Am 28. September 2016 trafen sich dazu IGFM-Aktive mit rund 100 Unterstützern, darunter auch zahlreiche Koreaner, vor der Botschaft Nordkoreas. 

Vertreter der IGFM diskutierten in Frankfurt mit dem Vizekonsul des ägyptischen Konsulats Mohamed Atef zur Lage der Religionsfreiheit und zur Ächtung weiblicher Genitalverstümmelung. Bei dieser Gelegenheit übergaben sie ihm mehrere Tausend Unterschriften für Menschenrechte in der Arabischen Republik Ägypten. Fazit der Menschenrechtler: In Ägypten ist noch viel Raum zu Verbesserung – auch wenn die Regierung überzeugt scheint, alles zu tun.

[mehr zur Unterschriftenübergabe ...]

Aktivisten der IGFM übergaben dem amtierenden pakistanischen Generalkonsul S.E. Nadeem Ahmed Unterschriften für die in pakistanischer Todeszelle einsitzende Christin Asia Bibi und für weitere von den Blasphemie-Gesetzen betroffene Minderheiten. Die Forderung der IGFM war so einfach wie deutlich: Religionsfreiheit achten, Blasphemie-Gesetze abschaffen und politische Gefangene aus der Haft entlassen.

[mehr zur Unterschriftenübergabe ...]

Der saudische Blogger Raif Badawi wurde zu 1000 Peitschenhieben, 10 Jahren Gefängnis und rund 194.000 Euro Geldstrafe verurteilt und das alles nur weil er die Meinung kundtat, dass Muslime, Christen, Juden und Atheisten gleichwertig seien. Diese unrechtmäßige Verurteilung nehmen wir nicht hin und protestierten vor dem Frankfurter Generalkonsulat gegen das an ihm begangene Unrecht und für Menschenrechte in Saudi-Arabien.

[mehr zur Übergabe der Unterschriften …]

Anlässlich des zweiten Jahrestages des Genozids im Irak (Shingal) an Eziden, Christen und anderen Minderheiten durch Verbrecher des sog. IS kamen ca. 150 Personen, darunter mehrheitlich Jesiden, aber auch Christen und Aramäer aus Syrien, dem Irak und Deutschland in Mainz bei einer Kundgebung auf dem Ernst-Ludwig-Platz zusammen, um der Opfer zu gedenken und an sie zu erinnern. 

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Das Regime in Nordkorea gilt als direkt verantwortlich für die dramatische Menschenrechtslage in diesem abgeschotteten Land. Weit über Hunderttausend Menschen werden in Arbeitslagern wie Sklaven ausgebeutet, gefoltert und nach Gutdünken der Aufpasser hingerichtet. Der „Große Bruder“ China ist eines der wenigen Länder, das noch immer Flüchtlinge in ihr Heimatland Nordkorea abschiebt, obwohl sie dort höchstwahrscheinlich der Tod oder langjährige Haftstrafen erwarten. Diese Praxis muss beendet werden. Gemeinsam mit Ihnen haben wir unsere Stimme für Menschenrechte erhoben.

[mehr zur Mahnwache…]

Die Lage der Menschenrechte ist in Nordkorea dramatisch. Weit über Hunderttausend Menschen werden in Arbeitslagern als Sklaven gefangen gehalten. Der „Große Bruder“ China ist eines der wenigen Länder, das noch immer Flüchtlinge in ihr Heimatland Nordkorea abschiebt, obwohl sie dort höchstwahrscheinlich der Tod oder langjährige Haftstrafen erwarten. Diese Praxis muss beendet werden. Deshalb fordert die IGFM: „Stopp der völkerrechtswidrigen Abschiebepraxis durch China.“ Gemeinsam mit Ihnen haben wir auf dem Luisenplatz in Darmstadt unsere Stimme für Menschenrechte erhoben.

[mehr zur Mahnwache…]

Der diesjährige Frankfurter Christopher Street Day stand im Zeichen der Universalität der Menschenrechte. Sexuelle Minderheiten (LGBTI) werden in weiten Teilen der Welt diskriminiert, verfolgt, gefoltert und sogar hingerichtet. Um auf diese Missachtung der Grundrechte aufmerksam zu machen war die IGFM vor Ort. So informierten am Freitag, den 15. Juli 2016 sowie am Samstag, den 16. Juli 2016 die Freiwilligen und Aktiven über die lebensbedrohliche Situation sexueller Minderheiten im Iran, in Uganda und im so genannten „Islamischen Staat“ (IS).

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Das Regime in Nordkorea ist direkt verantwortlich für die dramatische Menschenrechtslage in diesem abgeschotteten Land. Weit über Hunderttausend Menschen werden in Arbeitslagern wie Sklaven ausgebeutet und nach Gutdünken der Aufpasser hingerichtet. Der „Große Bruder“ China schiebt noch immer Flüchtlinge in ihr Heimatland Nordkorea ab, obwohl sie dort höchstwahrscheinlich der Tod oder langjährige Haftstrafen erwarten. Gemeinsam mit Ihnen erhoben wir unsere Stimme für Menschenrechte.

Die Menschenrechtslage in Nordkorea ist dramatisch. China schiebt noch immer Flüchtlinge nach Nordkorea ab, obwohl sie dort der Lagerhaft, Folter und oft sogar der Tod erwarten – und obwohl das demokratische Südkorea alle Flüchtlinge aufnehmen würde. Gegen dieses Unrecht hat die IGFM in Darmstadt auf dem Kantplatz protestiert. 

Unter dem Motto „Verschiedene Religionen, ein Ziel: Religionsfreiheit weltweit“, lud die IGFM zum 17. internationalen ökumenischen Bodensee-Kirchentag in Konstanz/Kreuzlingen.

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Die IGFM nahm am 15. Juni 2016 am J.P. Morgan-Lauf in Frankfurt am Main teil – dem größten Firmenlauf weltweit. Dort hat sie auf die Ausbeutung von nordkoreanischen Arbeitssklaven und Lagerhäftlingen aufmerksam gemacht.

[Lesen sie mehr zum Lauf …]
[zu Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea …]
[Pastor Hyeon: willkürlich zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt …]

 

Nordkorea lässt Arbeiter im Ausland als Arbeitssklaven ausbeuten,  um Devisen für das Regime zu beschaffen. Selbst die Dumpinglöhne, für die sie sieben Tage pro Woche schuften, werden ihnen vorenthalten. Die IGFM setzte sich für ein sofortiges Ende dieser Praxis ein. Außerdem forderte die IGFM von der chinesischen Regierung, nordkoreanische Flüchtlinge nach Südkorea weiterreisen zu lassen. 

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Verfassungsstaat und Menschenrechte in Zeiten von Krieg, Terror und Flucht – Selbstverständlichkeit, Privileg, Verpflichtung? Zu dieser Frage referierten und diskutierten MdB Dr. Stefan Heck und der iranische Autor Houshang Asadi.

[Eindrücke von der Veranstaltung …]

Am Mittwoch, den 11. Mai 2016 protestierten Mitglieder, Freunde und Mitarbeiter der IGFM in Bad Homburg auf dem Waisenhausplatz für Menschenrechte im abgeschotteten Nordkorea. Die Aktivisten sammelten Unterschriften, um Druck auf die Volksrepublik China zu machen, nordkoreanische Flüchtlinge nicht in den Tod oder ins Zwangsarbeitslager nach Nordkorea abzuschieben. „Diese völkerrechtswidrige Praxis dürfen wir nicht hinnehmen“, so eine Unterstützerin der IGFM-Kampagne für Nordkorea. 

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Die Freiheit zu informieren und informiert zu werden, zählt zu den Grundrechten eines jeden Menschen, deshalb protestierte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte am Internationalen Tag der Pressefreiheit für dieses Grundrecht insbesondere in der Türkei, Kuba, China, Ägypten, Russland, Saudi-Arabien und dem Iran. Gemeinsamen mit Ihnen bezogen wir Stellung für die Menschenrechte und hierbei insbesondere für das Recht auf Pressefreiheit.

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Vor sechs Jahren übernahm der Iran einen Sitz in der UN-Frauenrechtskommission. Gleichzeitig ist die Situation von Frauen im Iran weiterhin dramatisch. Ihre Rechte werden strukturell und systematisch missachtet – in fast allen Lebensbereichen. Zahlreiche bedeutende iranische Frauenrechtlerinnen sitzen in Gefängnissen, nur weil sie sich für Gleichberechtigung einsetzen. Deshalb protestierte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am 28. April 2016 in Frankfurt vor dem iranischen Konsulat.

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Die 44. Jahres- und Mitgliederversammlung der IGFM fand am Freitag, dem 8. April, und am Samstag, dem 9. April 2016, in Bonn im Gustav-Stresemann-Institut statt. In diesem Jahr stand die Tagung unter dem Motto „Fluchtursachen bekämpfen – Unser Einsatz für Menschenrechte in Syrien, im Irak und in der Türkei“.

[zu den Grußworten ...]
[zur Jahresversammlung der IGFM ...]
[Eindrücke von der Jahresversammlung ...]

Am 23. März 2016 lud die IGFM zu einem Symposium über Menschenrechte in Nordkorea und die Situation nordkoreanischer Flüchtlinge ein. Neben anderen Rednern berichtete ein geflohener Nordkoreaner über die systematische Ausbeutung seiner Landsleute.


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Die IGFM veranstaltete am 23. März 2016 eine Mahnwache vor dem chinesischen Generalkonsulat in Frankfurt. Denn die chinesische Regierung ist wesentlich für die Leiden nordkoreanischer Flüchtlinge verantwortlich. An der Mahnwache nahm auch Young-Il Kim teil, dem die Flucht aus Nordkorea gelang und der in Südkorea die Menschenrechtsorganisation PSCORE gründete.

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Frauenrechtsverletzungen sind in nahezu allen Ländern dieser Welt nach wie vor eine gravierende Menschenrechtsverletzung. Vom 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, stellte die IGFM Ihnen unter diesem Link jeden Tag mutige Stimmen vor. Stimmen für Frauenrechte, für Gleichberechtigung und gegen Gewalt.

[zur Kampagne ...]

Schon bei den vorherigen Seminaren in Kiew/Ukraine und Minsk/Weißrussland konnte beobachtet werden, wie offen die jungen Leute aus Russland, der Ukraine, Georgien, Aserbaidschan, Armenien, Weißrussland und Moldau auch zwischen ihren Heimatländern bestehende konfliktgeladene Situationen angingen und Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land zur Sprache brachten. Andererseits konnten nicht alle Teilnehmer verstecken, wie die Propaganda in Ländern mit gleichgeschalteten Medien Standpunkte zutage förderte, die erst durch intensive Diskussionen beeinflusst werden konnten.

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Zum Internationalen Tag der Menschenrechte, lud die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Mittwoch, den 9. Dezember 2015, zur Pressekonferenz um das neue IGFM- Internet-Jugendforum aus sieben Ländern der ehemaligen Sowjetunion (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau, Ukraine, Russland, Weißrussland) vorzustellen.

Die IGFM-Arbeitsgruppe Hamburg organisierte mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und Gemeinsam für Hamburg/Evangelische Allianz Hamburg am 28. November 2015 eine Lichterkette in der Mönckebergstraße in Hamburg. Die IGFM will damit auf die Verfolgung von Christen aufmerksam machen.

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Zahlreiche Unschuldige werden weltweit jeden Tag Opfer von Diskriminierung, Verfolgung, Folter und anderer Gewalt, willkürlicher Verhaftung und Hinrichtungen. Mit der Mahnwache in Freiburg am 14. November 2015 wollte die IGFM auf das Schicksal dieser Menschen aufmerksam machen

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Gemeinsam mit Rainer Wieland, dem Vize-Präsidenten des europäischen Parlaments, hat die IGFM Abgeordnete zur Ausstellung „Menschenrechte im Iran“ eingeladen. Zu diesem Thema diskutierten am 27. Oktober 2015 Mitglieder des Europäischen Parlaments und Vertreter der IGFM über gemeinsame Schritte zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Iran.

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Die IGFM hat vom 22. bis zum 26. September 2015 in Kiew jugendliche Multiplikatoren aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau, Ukraine, Russland und Weißrussland mit Bürgerrechtlern und Oppositionellen aus diesen Ländern zusammengebracht. Gemeinsam diskutierten sie über Möglichkeiten für Menschenrechtsinitiativen über die Ländergrenzen hinweg.

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In Nordkorea werden zehntausende Menschen in Lagern willkürlich als Arbeitssklaven gefangen gehalten. Sie müssen aus nichtigen Gründen ein Sklavendasein fristen. Die IGFM hat aus diesem Grund gemeinsam mit zwei Flüchtlingen aus Nordkorea am 23. September 2015 eine Mahnwache für die Auflösung aller Lager in Nordkorea abgehalten.

[Eindrücke von der Mahnwache ...]

Am 23. September informierten Zeugen aus Nordkorea und die IGFM Abgeordneten im Deutschen Bundestag über die Menschenrechtslage, Zwangs- und Sklavenarbeit in Nordkorea.

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Trotz des Nuklearabkommens und der Rückkehr des Iran in die Weltgemeinschaft, darf die dramatische Menschenrechtslage in der Islamischen Republik Iran nicht vergessen werden. Um darauf aufmerksam zu machen, demonstrieren IGFM-Unterstützer an verschiedenen prominenten Standorten in der Hauptstadt. Im Rahmen der Proteste wurden dem iranischen Botschafter am 22. September 2015 Unterschriften für die sofortige Freilassung von politischen Gefangenen übergeben.                                      

[weitere Fotos hier…]

Am 4. Jahrestag der Verhaftung von Irans bekanntestem Rechtsanwalt Abdolfattah Soltani zog die IGFM eine Bilanz der Menschenrechtslage im Iran. Der iranische Präsident Rouhani ist 2013 mit dem Versprechen angetreten, sich für die Stärkung der Menschenrechte einzusetzen – das Versprechen ist ein Lippenbekenntnis.

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Weitere zwei Jahre Haft für iranische Frauenrechtlerin Bahareh Hedayat

Die iranische Staatsanwaltschaft hat – ohne einen ersichtlichen Anlass – eine frühere zweijährige Bewährungsstrafe für die iranische Frauenrechtlerin Bahareh Hedayat  in eine Haftstrafe umgewandelt. Das bedeutet, dass sie nun für weitere zwei Jahre im Evin-Gefängnis in Teheran festgehalten wird. Aus dem Gefängnis heraus hat sie am 22. August 2015 ihrem Ehemann einen Brief geschrieben...

[zum Brief von Bahareh Hedayat ...]

Am 19. August 2015 übergab die IGFM dem pakistanischen Vizekonsul in Frankfurt Unterschriften für die sofortige und bedingungslose Freilassung der in Pakistan inhaftierten Christin Asia Bibi. Die Mutter von 5 Kindern wurde wegen „Beleidigung des Islam“ zum Tode verurteilt. Die IGFM dankt allen Unterstützern für die tatkräftige Hilfe.

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In den ersten Monaten des Jahres 2015 hat die Islamische Republik Iran bereits mehr als 700 Menschen hingerichtet. In Kürze könnte auch Mohammad Ali Taheri einer von ihnen sein. Der Arzt ist Gründer der alternativmedizinisch-spirituellen Erfan-e Halgheh Bewegung im Iran. Am 31. Juli 2015 wurde seinem Rechtsanwalt mitgeteilt, dass sein Klient zum Tode verurteilt worden sei. Taheri wird aufgrund seiner Weltanschauung seit dem 4. Mai 2011 im für Folter berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran festgehalten.

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Auch dieses Jahr waren Aktive der IGFM auf dem Hamburger Christopher Street Day vertreten. Sie engagierten sich für die Forderung: Keine Verfolgung von LGBTs im Iran. Gemeinsam mit zahllosen Unterstützern sammelten sie viele Unterschriften. Darüber hinaus informierten sie am Beispiel des inhaftierten Konvertitenpastors Behnam Irani auch über die Situation inhaftierter religiöser Minderheiten,

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Eine kürzlich durchgeführte IGFM-Delegationsreise durch das Baltikum zeigte deutlich die Angst der kleinen Länder vor dem benachbarten Rußland. Dies gilt eben auch für das besuchte Litauen. Ein Symbol für den Blick nach Westen: Vor dem Sitz der litauischen Präsidentin in der Hauptstadt Vilnius wehen drei Flaggen: Die litauische, die europäische mit dem Sternenkranz und – die NATO-Flagge! 

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Auch am 18. Juli 2015 waren die Aktiven der IGFM auf dem Christopher Street Day vertreten. Sie engagierten sich für die Forderung: Keine Verfolgung von LGBTs im Iran. Gemeinsam mit zahllosen Unterstützern sammelten sie viele Unterschriften. Die symbolische Regenbogenflagge - eine Mitmachaktion - war sehr beliebt. In Kürze wird sie mit einem Forderungskatalog an den iranischen Botschafter übergeben. Ihnen herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

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Am 17. Juli 2015 zeigten IGFMler ihre Solidarität mit LGBTs und verfolgten Bürgerrechtlern. Und so sammelten die Aktiven beim diesjährigen CSD Unterschriften und standen für Gespräche zur Verfügung. Aufgrund großen Zuspruchs der CSD-Besucherinnen und Besucher, war der Infostand ein voller Erfolg. Doch es bleibt noch ein weiter Weg zu gehen, bis der Iran die LGBT-Rechte anerkennt.

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Am diesjährigen B2Run-Firmenlauf am 7. Juli nahm die IGFM teil, um auf das Schicksal der iranischen Frauenrechtlerin Bahareh Hedayat aufmerksam zu machen, die für ihr Engagement für die Meschenrechte zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt ist. Wir widmeten Frau Hedayat unseren Lauf und hoffen weiterhin auf Eure Unterstützung im Kampf für ihre Freiheit.

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Am 1. Juli 2015 demonstrierten Aktivisten der IGFM in Kooperation mit der GfbV bei bestem Wetter vor dem iranischen Generalkonsulat in Frankfurt. Die Botschaft war einfach: Menschenrechte gelten auch im Iran und alle politischen Gefangenen müssen freigelassen werden.

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Das Hurricane Festival im norddeutschen Scheeßel zieht jedes Jahr mehrere zehntausend Menschen an, die gemeinsam Musik genießen und feiern möchten. Dieses Jahr erwartete die Besucher neben den vielen Gastro- und Merchandise-Ständen auch ein Team der IGFM.

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Es waren wieder verrückte Tage, als vom 19. bis zum 21. Juni 2015 bis zu 80 Tausend Musikfans in den 13 Tausend-Seelen-Ort Scheeßel kamen, um ihre Lieblingsbands zu sehen. Wir, das Hurricane-Team der IGFM, sind sehr froh, bei diesem Riesenevent dabei gewesen zu sein.

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Die Verfolgung und Hinrichtung von Homosexuellen in der Islamischen Republik Iran stand im Mittelpunkt eines Infostandes der IGFM auf dem Sommerfest des Christopher Street Days am 13. Juni 2015 in Stuttgart.

[mehr Infos ...] [zur Unterschriftenliste ...]

Vertreter der IGFM veröffentlichten zusammen mit der Gesellschaft für bedrohte Völker einen Resolutionsantrag zum Thema "Vertreibung und Völkermord an Jesiden und orientalischen Christen". Forderungen der Resolution sind unter anderem, dass die türkische Regierung den Hilfskorridor für Flüchtlinge offen hält und die Bundesregierung in den befreiten Gebieten Nordsyriens Wiederaufbauhilfe leistet.

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Am 5. Juni 2015 nahmen Aktivisten der IGFM mit einem Infostand am Evangelischen Kirchentag in Stuttgart teil und informierten die Besucher über Menschenrechtsverletzungen im Iran und in anderen Ländern, in denen das Menschenrecht auf Religionsfreiheit massiv missachtet wird.

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Am 4. Juni 2015 war die IGFM auf dem Markt der Möglichkeiten des 35. Evangelischen Kirchentags in Stuttgart mit einem Infostand vertreten. Das Hauptaugenmerk der Aktivisten lag dabei auf Menschenrechtsverletzungen im Iran; vor allem auf der Verletzung des Rechts auf Religionsfreiheit.

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Ehefrau von Konvertitenpastor Saeed Abedini mit der IGFM in Berlin

Naghmeh Abedini, die Ehefrau des im Iran inhaftierten Konvertitenpastors Saeed Abedini, ist auf Einladung der IGFM nach Europa gekommen. In Berlin fand sie für ihr Anliegen offene Ohren – unter anderem bei Volker Kauder, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Rechts im Bild: Martin Lessenthin, der Sprecher des IGFM-Vorstands. 

 

Christoph Strässer, der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Vertreter des Auswärtigen Amtes empfingen Naghmeh Abedini, um mit ihr über die Situation ihres Mannes und andere Menschenrechtsverletzungen im Iran zu sprechen..

[mehr Infos zu Menschenrechten im Iran ...]

 

Auch andere Abgeordnete nahmen sich Zeit, mit Naghemeh Abedini und der IGFM zu sprechen. Darunter Volkmar Klein, Prof. Heribert Hirte und Michael Donth. Im Zentrum stand die Verfolgung von Minderheiten und Andersdenkenden in der Islamischen Republik Iran. Außerdem natürlich der 35-jährige Ex-Muslim und Pastor Saeed Abedini.

[zur Unterschriftenliste für Saeed Abedini ...]

 

Ehefrau von Konvertitenpastor Saeed Abedini mit der IGFM im Europäischen Parlament

Naghmeh Abedini, die Ehefrau des im Iran inhaftierten Konvertitenpastors Saeed Abedini, war auf Einladung der IGFM nach Europa gekommen. Sie hatte am Mittwoch, den 20. Mai 2015, die Möglichkeit im Europäischen Parlament über das Schicksal ihres Mannes zu sprechen. Zudem nahmen sich mehrere Abgeordnete Zeit für Einzelgespräche – darunter der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, MdEP Rainer Wieland. Im Bild von links nach rechts: Daniel Holler, IGFM; MdEP Michael Gahler, MdEP Peter van Dalen, Naghmeh Abedini, MdEP Thomas Mann und MdEP Othmar Karas. Alle Abgeordneten im Bild engagieren sich im Rahmen des IGFM- Patenschaftsprogramms.

[mehr Infos zu Pastor Saeed Abedini ...]

Protest vor der iranischen Botschaft in Berlin

Mitglieder und Unterstützer der IGFM protestierten am 21. Mai 2015 vor der iranischen Botschaft in Berlin für die Freilassung von Pastor Saeed Abedini. Vor rund drei Jahren, am 26. September 2012, haben die iranischen Behörden den jungen Konvertitenpastor in Teheran willkürlich inhaftiert. Er ist verhaftet, misshandelt und gefoltert worden, weil er kein Muslim mehr sein wollte und sich mit anderen Konvertiten in Hauskreisen traf.  

[Eindrücke von der Aktion ...] [mehr Infos zu Pastor Saeed Abedini ...]

Einer der bekanntesten Pastoren in der Islamischen Republik Iran ist der ehemalige Muslim Saeed Abedini. Er ist im Jahr 2013 wegen der Gründung von Hauskirchen zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Seine Frau Naghmeh Abedini kam auf Einladung der IGFM nach Europa. Bei einer Pressekonferenz der IGFM in Frankfurt berichtete sie aus eigener Anschauung über ihre Erlebnisse.

[zum Statement von Naghmeh Abedini …]

Am 17. Mai 2015 hielt Frau Naghmeh Panahi-Abedini, Ehefrau des im Iran für 8 Jahre inhaftierten Pastors Saeed Abedini, in Hanau einen Vortrag über die Situation der Religionsfreiheit im Iran. Besonderes Thema war die Situation der christlichen Kirchen. Frau Abedini ist durch die Situation ihres Mannes selbst betroffen und konnte daher aus eigenem Erleben berichten.

[mehr Infos ...]

Am 19. April feierte der iranische Führer Ajatollah Ali Khamenei seinen 76. Geburtstag - aber nicht wie so viele unschuldige Demokratieaktivisten im Gefängnis, sondern in Freiheit. Deshalb war die IGFM in Aschaffenburg, um gegen die Menschenrechtsverletzungen zu protestieren.

[mehr Infos ...]

In Dieburg hielt die IGFM am 26. März 2015 eine Mahnwache für die Religionsfreiheit und für verfolgte Konvertiten im Iran ab. Die menschenrechtliche Situation von Andersgläubigen im Iran ist katastrophal. Oftmals wird ihnen "Blasphemie" vorgeworfen, um jegliches Andersdenken zu unterbinden.

[zum Bericht der Mahnwache ...]

Die Hamburger Arbeitsgruppe der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) setzte sich im Rahmen des Kongresses für Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein und ermutigte die Öffentlichkeit, sich für die Universalität der Menschenrechte stark zu machen. Menschen helfen Menschen - Dies gilt insbesondere für wehrlose und unschuldige Opfer von religiös motivierter Gewalt. Viele Besucher kamen am Stand der IGFM vorbei.

[zum Bericht des Kongresses ...]

Zwischen dem 29. und dem 31. Januar 2015 fand in Suhl zum achten Mal die Geschichtsmesse statt. Das Thema der diesjährigen Tagung, zu der ca. 300 Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen anreisten, war „25 Jahre Deutsche Einheit“. Auch die IGFM war bei der Messe mit einem Infotisch und einer Präsentation zu ihrer Menschenrechtsarbeit dabei.

[Impressionen der Geschichtsmesse ...]

 

Am 19. Dezember 2014, kurz vor Weihnachten, führten die IGFM-Aktivisten noch eine Spendensammelaktion für jesidische und christliche Flüchtlinge im Nordirak und in Deutschland durch. Bei der Aktion in der tegut...-Filiale Friedberger Warte kamen 145 Kg an Spenden zusammen.

[Impressionen der Sammelaktion ...]

 

Wir haben uns gefreut, dass Sie am 14. Dezember so zahlreich an unserem Stand auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt erschienen sind. Es war ein gelungener Tag, der die vorweihnachtliche Stimmung sehr gestärkt hat, auch, weil viele Besucher des Marktes sich am dritten Advent für politisch Verfolgte im Iran einsetzten. Für alle, die leider nicht da sein konnten oder für die, die sich noch einmal an den Tag zurückerinnern möchten, haben wir einene kleinen Rückblick erstellt.

[Impressionen vom Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden ...]

 

Pressekonferenz: „Ungläubige“ als Opfer des islamistischen Terrors

Am Freitag, den 5. Dezember veranstaltete die IGFM in Stuttgart eine Pressekonferenz zum Internationalen Tag der Menschenrechte. Unter dem Thema „Kampf gegen den Völkermord“ thematisierten die Referenten im Haus der Katholischen Kirche vor allem die Terrormilizen Islamischer Staat im Irak und Syrien sowie Boko Haram in Nigeria und deren Verbrechen an Nichtmuslimen und religiösen Minderheiten.

[zum Bericht über die Pressekonferenz ...]

Am 28. November war die IGFM bei der Eröffnung des Hanauer Weihnachtsmarktes mit einem eigenen Stand vertreten. Bei heißem Glühwein kamen dabei viele interessante Gespräche zustande, gleichzeitig konnte über die Menschenrechtsverletzung im Iran aufmerksam gemacht werden.

[zum Bericht vom Weihnachtsmarkt ...]

 

25 Jahre Mauerfall: Aktion Lichtgrenze in Berlin

Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 hat die IGFM für Menschenrechte in der DDR gearbeitet. Selbstverständlich war deshalb eine Delegation von jungen Aktiven zum 25. Mauerfalljubiläum in Berlin.

[lesen Sie mehr...]

IGFM-Vorstandsmitglied und Gedenkstättenleiterin der Gedenkstätte Cottbus, Sylvia Wähling, bekam am 7. November 2014 aus Händen des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Damit wurde ihr beispielloses Engagement für die Gedenkstätte und die Menschenrechte geehrt.

[zu Sylvia Wählings Rede und zu mehr Infos...]

Mit einer Vielfalt an Angeboten beging das Menschenrechtszentrum Cottbus den 25. Jahrestag des Mauerfalls am verlängerten Wochenende vom 6. bis zum 9. November. Einige der über die vier Tage verteilten kulturellen Angebote waren die Aufführung des Theaterstücks „Hafthaus“ des ehemaligen Cottbuser politischen Häftlings Ralf-Günter Krolkiewicz durch das Theater 89 (Freitag, 7.11., 19:30), ein „Tischtheater“ mit Erinnerungen Cottbuser Bürger an die Zeit ab 1989 durch das Staatstheater Cottbus (Sonntag, 9.11., 17:30) sowie die Abschlussveranstaltung der Ausstellung „Auf-Bruch-Stück“ im Rathaus von Cottbus (Sonntag, 9.11.,14:00).

[mehr Infos beim Menschenrechtszentrum Cottbus ...]

 

Karlsruhe, Iran, Religionsfreiheit, IGFM

Bei der Mahnwache in Karlsruhe widmete sich die IGFM vor allem der Religionsfreiheit. Im Iran werden Andersgläubige unterdrückt und verfolgt. Aber auch in anderen Teilen der Welt, wie in Myanmar, Nordkorea oder Pakistan können die Menschen nicht problemlos an ihren Religionen festhalten. Mit ihrem Anliegen erreichte die IGFM in Karlsruhe viele interessierte Passanten.

[Eindrücke aus Karlsruhe ...]

Bonn, Iran, Borudscherdi, IGFM

Der im Iran sehr bekannte hochrangige Geistliche Ajatollah Sayyed Hossein Kazemeyni Borudscherdi kämpft seit Jahren friedlich für die Trennung von Staat und Religion und gegen die Herrschaft von Geistlichen. Daraufhin wurde er zu Tode verurteilt, welches dann in eine 11 jährige Haftstrafe umgewandelt wurde. Nun soll seine Hinrichtung unmittelbar bevorstehen.

[Eindrücke aus Bonn ...]

Frankfurt, Iran, Konsulat, Polizeischutz, IGFM

Die IGFM-Mahnwache vor dem iranischen Konsulat brauchte den Einsatz der Polizei, nachdem Mitarbeiter des Konsulats bemerkten, dass die IGFM eine A1-große Karikatur des „Führers“ der Islamischen Republik zeigten.

[mehr Infos...]

Berlin, Iran, Botschaft

Mitglieder der IGFM, Unterstützer und Iraner aus Berlin haben am 26. September 2014 vor der iranischen Botschaft gegen Menschenrechtsverletzungen in der Islamischen Republik protestiert, denn die Menschenrechtslage dort ist desaströs. Die IGFM übergab Unterschriften für die willkürlich inhaftierten Konvertiten-Pastoren Behnam Irani und Saeed Abedini, sowie für die Frauenrechtlerin Bahareh Hedayat und den Anwalt Abdolfattah Soltani.

[mehr Infos...]

Berlin, Nordkorea, Botschaft,

Gegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ des Regimes von Kim Jong-un und gegen die Tatenlosigkeit Chinas und der EU protestierten Aktive der IGFM und der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU Fraktion, Arnold Vaatz. Durch sein Verhalten gegenüber Nordkorea unterstützte das Politbüro in Peking aktiv und nachhaltig die dortigen weltweit beispiellosen Grausamkeiten.

[mehr Infos...]

Karl Hafen, IGFM

Am Samstag, den 20. September 2014, fand in Berlin vor der russischen Botschaft eine Kundgebung statt. Die IGFM rief zur Teilnahme auf. Die Forderung lautete: „Stoppen Sie den Krieg gegen die Ukraine! Für Frieden und Menschenrechte in Europa!“.

[zum Grußwort der IGFM …]

"Laufen für die Menschenrechte" - unter diesem Motto nahm die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am diesjährigen Lauf für mehr Zeit (10 km) quer durch die Frankfurter Innenstadt teil. In blauen IGFM-T-Shirts warben die IGFM-Läufer und -Unterstützer für mehr Einsatz gegen die weltweit andauernden Menschenrechtsverletzungen und zeigten ihre Solidarität mit Opfern dieser Gewalt.

[mehr Infos...]

Infostandbesucherin

Das Berger Stadtschreiberfest ist eine Säule des Bergen-Enkheimer Kulturlebens. Im Rahmen des Festes wurde auch dieses Jahr der jährliche Stadtschreiberpreis vergeben. Auch die IGFM war wieder mit einem Infostand dabei, um auf die Menschenrechtsverletzungen weltweit und die Verfolgung von Kulturschaffenden aufmerksam zu machen.

Infostandbesucherin

Auch in diesem Jahr waren 3 Sonntage FLOWmarkt und Sommerwerft  wieder 3 Tage IGFM. Und so hat die IGFM auch am letzten Sonntag des Festes mit einem Info- und Flohmarktstand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen weltweit aufmerksam gemacht, ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt zum Ausdruck gebracht und die Arbeit der international tätigen Menschenrechtsorganisation vorgestellt.

[mehr Infos...]

Totale staatliche Überwachung, gewaltsame Unterdrückung jeglicher Regimekritik und grausame Zwangsarbeitslager – dies zeichnet den kommunistischen Diktaturstaat Nordkorea aus. Deshalb machte die IGFM im Rahmen ihrer Nordkorea-Kampagne am 29. Juli 2014 auf dem Maximiliansplatz in Bamberg mit einem Infostand auf die gravierenden Menschenrechtsverletzungen dort aufmerksam.

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Die Frankfurter Hochschulgruppe der IGFM hat am Sonntag dem 27. Juli 2014, einen Floh- und Infostand im Rahmen des Künstlerfestes Sommerwerft durchgeführt. Unter dem Motto "Wissen ist Macht - Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind menschenrechtsverachtender Politik", wurde insbesondere auf Menschenrechtsverletzungen im Iran aufmerksam gemacht.

 

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Weltweit werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert und verfolgt. In vielen Ländern drohen Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen Inhaftierung oder gar die Todesstrafe. Die Münchner Schüler- und Studentengruppe „Generation Y“ der IGFM war deshalb beim Straßenfest des CSD München vom 19. bis 20. Juli dabei und machte mit einem Infostand auf diese gravierenden Menschenrechtsverletzungen aufmerksam.


[IGFM-Infostand beim CSD in München ...]

Nordkorea ist eines der verschlossensten Regime der Welt; Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung und die Welt hört davon fast nichts. Deshalb: 3 Sonntage FLOWmarkt und Sommerwerft sind auch 3 Tage IGFM. Und so hat die IGFM mit einem Info- und Flohmarktstand während des bekannten FLOWmarkts auf die alltäglichen Menschenrechtsverletzungen im Reich der Kim-Familie aufmerksam gemacht.

[mehr Infos...]

Marburg: IGFM-Infostand beim Marburger Stadtfest 11.+12. Juli 2014

Auch in diesem Jahr hat die IGFM wieder im Rahmen des Marburger Stadtfestes mit einem Infostand auf die weltweiten Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht.  Ob Blogger, Journalisten, Frauenrechtler, religiöse Minderheiten - sie alle und noch viel mehr - werden in zahlreichen Ländern diskriminiert, verfolgt und oft sogar hingerichtet.

[IGFM beim Marburger Stadtfest ...]

"Laufen für die Menschenrechte" - unter diesem Motto nahm die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am diesjährigen B2RUN (6,1 km) rund um die Commerzbank Arena teil. In blauen IGFM-T-Shirts warben die IGFM-Läufer und -Unterstützer für mehr Einsatz gegen die weltweit andauernden Menschenrechtsverletzungen und zeigten ihre Solidarität mit Opfern dieser Gewalt.

[mehr Infos...]

Am Mittwoch, den 2. Juli 2014, besuchten Berta Soler Fernandez und Frau Yaquelin Boni Echevaria die Geschäftsstelle der IGFM in Frankfurt am Main. Berta Soler ist Sprecherin der "Damen in Weiß", jene Bürgerrechtsbewegung auf Kuba, deren Mitglieder die Ehefrauen, Töchter, Schwestern und Tanten von politischen Gefangenen sind.

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Neuhausen ob Eck: „Musik - Meinungsfreiheit - Menschenrechte!“ beim Southside-Festival, 20.-22. Juni 2014

Unter diesem Motto war die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) beim diesjährigen Southside-Festival vom 20. – 22. Juni 2014 in Neuhausen ob Eck mit einem Infostand vertreten und setzte sich zusammen mit den Festivalbesuchern für das Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Künstler werden weltweit verfolgt - dies dürfen wir nicht hinnehmen!

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Mehr als 21.000 Protestanten aus ganz Deutschland versammelten sich am katholischen Feiertag Fronleichnam (19. Juni) zum Christustag in der Mercedes-Benz-Arena. Neben Predigten und Vorträgen zu Glaubensthemen gab es auch den „Markt der Möglichkeiten“, auf dem 133 Organisationen, Vereine und Werke mit Info-Ständen vertreten waren, darunter auch die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

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Um  Jugendliche für die desaströse Menschenrechtslage in Nordkorea zu sensibilisieren, zeigte die IGFM auf dem diesjährigen Jugendkirchentag den preisgekrönten Film "Camp 14 - Total Control Zone".  Im Anschluss an den Film standen Nordkorea-Experten und Menschenrechtsaktivisten für eine Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung.

[IGFM beim Jugendkirchentag...]

71.735 Läufer aus 2.781 Firmen beteiligten sich am 11. Juni 2014 am diesjährigen JP Morgan Lauf in Frankfurt am Main – die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) war unter der Motto „Laufen für die Menschenrechte“ auch dieses Jahr wieder dabei. Die 5,6 Kilometer lange Strecke nutzten die IGFM –Aktivisten, um mit blauen IGFM-T-Shirts auf das Thema "Menschenrechte" aufmerksam zu machen und ihre Solidarität mit den Opfern von Menschenrechtsverletzungen zu zeigen.

[IGFM beim JP-Morgan-Lauf...]

Auf dem Campus der Humanwissenschaftlichen Fakultät in Köln informierten am 3. Juni 2014 Mitglieder und Unterstützer der IGFM gemeinsam mit Studenten der Uni über die verheerende Menschenrechtssituation in Nordkorea.

[mehr Infos...]

Am 23.Mai 2014, informierte die Münchener Schüler- und Studentengruppe "GernerationY"-IGFM mit einem Infostand an der LMU (Geschwister-Scholl Platz) über die Menschenrechtslage in Nordkorea. In nordkoreanischen Straflagern werden 80.000 bis 120.000 politisch Häftlinge unter desolaten Bedingungen festgehalten.

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Mit einem Infostand vor dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt präsentierte sich am Dienstag, den 20. Mai 2014 die Hochschulgruppe der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Zusammen mit Mitgliedern und Unterstützern der IGFM wurden Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt und Interessenten für die Menschenrechtsarbeit geworben.

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„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und Menschenrechtsverletzungen „ohne Vergleich in der Gegenwart“. Das sind die Kernpunkte eines UN-Berichtes zu Nordkorea. Deshalb setzt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ihre Aktion "Menschenrechte für Nordkorea" im Mai und Juni 2014 fort. Hier kommen Sie zu den Impressionen bereits stattgefundener Mahnwachen und Infoständen.

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Vor dem Frankfurter Dom setzten sich am Montag, den 12. Mai 2014 Mitglieder und Unterstützer der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte mit Plakaten und Flyern für die Rechte von Minderheiten in der Türkei ein. Anlass war der Besuch von Patriarch Bartholomaios, Erzbischof von Konstantinopel. Das Ehrenoberhaupt von 300 Millionen orthodoxen Christen weltweit wurde von Oberbürgermeister Peter Feldmann und Weihbischof Dr. Thomas Löhr im Dom begrüßt. Die IGFM macht sich u.a. für die Gleichbehandlung von Minderheiten und für die Öffnung der von der Regierung geschlossenen, griechisch-orthodoxen Priesterseminare in Chalki (Heybelada) stark. Zum Abschluss bedankte sich der Erzbischof von Konstantinopel bei IGFM-Mitarbeiter Walter Flick für diesen Einsatz.

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Das für Folter berüchtigte Evin-Gefängnis in Teheran ist völlig überfüllt mit politischen Gefangenen, die das iranische Regime willkürlich gefangen hält – ohne ausreichenden Schutz gegen die winterliche Kälte. Doch Sie können etwas dagegen tun. Zeigen Sie Ihren Protest gegen die unmenschlichen Haftbedingungen noch heute - senden Sie Mützen, Schals oder Handschuhe an den iranischen Botschafter in Berlin. Helfen Sie jetzt – helfen Sie heute!

[lesen Sie mehr & machen Sie mit...]

Am Mittwoch, den 30.04.2014, machten IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einem Infostand auf die andauernden Frauenrechtsverletzungen weltweit aufmerksam und ihre bekundeten Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt wie Genitalverstümmelung und Steinigung.

[mehr Infos...]

Vom 4. - 6. April 2014 fand in Bonn im Gustav-Stresemann-Institut (GSI) die 42. Jahreshauptversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte statt. Zu diesem Anlass kamen Menschenrechtler aus Europa, Asien, Afrika, Nord- und Mittelamerika zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, sich kennenzulernen und Aktionen zu entwickeln. In Arbeitskreisen berichteten und diskutierten Experten und Zeugen zu verschiedenen Schwerpunktthemen.

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Mit einer gemeinsamen Fotoaktion hat die IGFM mit der Bahá'í-Gemeinde in Deutschland auf das Schicksal der im Iran verfolgten religiösen Minderheit der Bahá'í aufmerksam gemacht. In Anlehnung an das bekannte "Blitzlichtgewitter" auf dem roten Teppich einer Filmpreisverleihung wurden auf dem Potsdamer Platz Passanten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens vor einer thematisch gestalteten Leinwand in Szene gesetzt und fotografiert.

[mehr zur Aktion ...]

250 Mitwirkende, darunter sechs Mitarbeiter der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), beteiligten sich am Montag, 24. März 2014, am Kunstprojekt "Fallen" der Künstlerin Margarete Rabow. Die Performance ist Teil des vierjährigen Kunstprojekts „Mitten unter uns“. Durch das Frankfurter Kulturdezernat wurde die Aktion zum Gedenken an die Opfer des ehemaligen Frankfurter KZ Katzbach ins Leben gerufen.

[mehr zu "Fallen"...]

Die bekannte Menschenrechtsaktivistin und Buchautorin Serap Cileli informierte bei einer Vortragsveranstaltung vor 40 Zuhörern beim Bildungswerk Heilig Kreuz Villingen über ihre Arbeit für bedrohte und hilfesuchende Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund. Eingeladen hatten die Arbeitsgruppe VS der IGFM und die Frauenorganisation Soroptimist International VS.

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Fast täglich erreichen uns Nachrichten über neue Anschläge gegen Christen in Nordnigeria. Alleine im Jahr 2013 sind  mehr als 1.200 Menschen bei Angriffen von Boko Haram ums Leben gekommen. Im Januar 2014 ist die Gewalt in Nordnigeria weiter eskaliert: 50 ermordete Christen in Shonong im Bundesstaat Plateau, 40 in Chakawa im Bundesstaat Adamawa, 85 in Kawuri im Bundesstaat Borno… Die Gewaltspirale in Nordnigeria dreht sich immer weiter. Zu diesem Thema fand eine Pressekonferenz der IGFM in Stuttgart statt.

[mehr zur Pressekonferenz ...]

Zum 35. Mal jährte sich am 1. Februar die Rückkehr Ayatollah Khomeinis in den Iran (1. Februar 1979). Die dadurch ausgelöste islamische Revolution im Iran resultierte in der Gründung der Islamischen Republik Iran, die sich bis heute zu einem menschenverachtenden Regime entwickelt hat. Aus diesem Anlass veranstaltete die IGFM am 31. Januar 2014 eine Mahnwache vor dem iranischen Konsulat in Frankfurt.

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Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Patrick Schnieder, MdB CDU, politischer Pate im IGFM-Programm, protestierte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) vor der iranischen Botschaft gegen die willkürliche Inhaftierung des iranischen Konvertitenpastors Behnam Irani.

 

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Rund 200 Personen nahmen in der Hamburger Fußgängerzone am 30. November 2013 an einer Lichterkette der IGFM-Hamburg gegen die Verfolgung von Christen im Iran teil. Im Zentrum stand dabei der von der Islamischen Republik willkürlich gefolterte und gefangen gehaltene iranische Pastor Behnam Irani.

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Ungefähr 100 Schüler haben am Dienstag, den 10. Dezember an einer Veranstaltung der UNESCO-AG der Jörg-Zürn-Gewerbeschule in Überlingen teilgenommen. Das Thema war keine leichte Kost: in einem Dokumentarfilm über einen jungen Mann, der in einem Straflager für politische Gefangene in Nordkorea  geboren wurde, erfuhren  die Schüler das Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen in diesem isolierten Land.

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Zum Tag der Menschenrechte, am 10. Dezember 2013, sammelten Mitglieder und Unterstützer der IGFM in der Frankfurter Innenstadt Unterschriften für die Freilassung politischer Gefangenrre und machten auf den Organraub in China aufmerksam.

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In Saarbrücken vor der Europa-Galerie, haben am Tag der Menschenrechte, Dienstag 10. Dezember, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer  gemeinsam mit MdL  Roland Theis, politischer Pate bei der IGFM, und weiteren CDU-Abgeordneten mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea und China aufmerksam gemacht.

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Am Samstag, den 30.11.2013 haben in München junge IGFM-Mitglieder und Schüler des Münchner Michaeli-Gymnasiums mit einem Infostand auf die kritische Lage im Bürgerkriegsgebeutelten Nigeria aufmerksam gemacht und ihr Schülerpatenschaftsprojekt zugunsten nigerianischer Mädchen vorgestellt.

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In der Innenstadt von Offenbach, auf dem Markplatz/Ecke Frankfurterstraße haben am Freitag, den 29. November 2013, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea und China aufmerksam gemacht und ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt zum Ausdruck gebracht.

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Am Mittwoch, den 27.11.2013 haben in Hanau IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea und China aufmerksam gemacht und ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt zum Ausdruck gebracht.


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Vor der Nordkoreanischen Botschaft in Berlin-Mitte, haben am Mittwoch, 20. November 2013, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einer Mahnwache auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea aufmerksam gemacht und ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt zum Ausdruck bringen.

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Die Freiburger Arbeitsgruppe der IGFM lud am Donnerstag, den 17. Oktober 2013, zu einem Vortrag von IGFM-Vorstandsmitglied Prof. Thomas Schirrmacher in die Universität Freiburg ein. Das Thema lautete: „Die Verfolgung christlicher und anderer religiöser Minderheiten weltweit - Eine wissenschaftliche Bestandausnahme.“

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Am Montag, dem 21. Oktober 2013 hat die Arbeitsgruppe Frankfurt der IGFM vor dem Uni-Campus Westend auf Menschenrechtsverletzungen weltweit aufmerksam gemacht. Von 9 Uhr bis 14 Uhr verteilen die Aktiven der IGFM Flyer und sammelten Unterschriften um die Menschenrechtslage zu verbessern. Schwerpunkt des Infostandes war die iranische Studentenaktivistin und Frauenrechtlerin Bahareh Hedayat.

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In der Innenstadt von Mainz, vor der alten Universität, haben am Mittwoch, den 25. September 2013, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in ausgewählten Ländern, mit Schwerpunkt Nordkorea und China, aufmerksam gemacht.

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In Frankfurt, vor dem chinesischen Konsulat, haben am Dienstag, 24. September 2013, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in China und Nordkorea aufmerksam gemacht und ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt zum Ausdruck gebracht.

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In der Frankfurter Innenstadt, vor dem Büro der staatlichen chinesischen Fluglinie Air China,machten am Dienstag, den 24. September 2013, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in China und Nordkorea aufmerksam.

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2013 ging der von der Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen jährlich vergebene Stephanus-Preis an das Hilfswerk der Jesuiten in Homs. Die Stiftung würdigte mit dem Preis die aufopferungsvolle Arbeit und Standhaftigkeit von drei Jesuiten in der vom Bürgerkrieg heimgesuchten syrischen Stadt. Pater Ziad Hilal S.J., der aus Homs angereist war, nahm den Preis in der Theologischen Hochschule St. Georgen stellvertretend für seine beiden Mitbrüder Pater Frans van der Lugt und Pater Ghassan Saloui entgegen.

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In Schweinfurt machten am Montag, den 9. September 2013, IGFM-Mitglieder und -unterstützer gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Hans-Josef Fell mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen im Iran aufmerksam und zeigten ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt. Von 14 bis 17.30 Uhr verteilte die IGFM auf dem Markt (Südseite Ecke Spitalstraße) in Schweinfurt Flugblätter und Infomaterial und sammelte Unterschriften gegen Menschenrechtsverletzungen. Wir bedanken uns bei den interessierten Besuchern!

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Auch am letzten Sonntag der Sommerwerft, dem 01.September, war die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte bei dem renommierten Kunstfestival dabei. Sonniges Wetter und milde Temperaturen lockten zahlreiche Besucher auf das FLOWmarkt-Gelände. Doch die Kauffreudigen ließen sich nicht nur von den bunt gemischten Flohmarktständen begeistern, auch am Infostand der IGFM sammelten sich Interessierte, Wissbegierige und vor allem Engagierte.

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Anlässlich der aktuellen dramatischen Entwicklungen in Ägypten haben am Donnerstag, den 29. August 2013, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einer Mahnwache auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in der Arabischen Republik Ägypten aufmerksam gemacht und ihre Solidarität mit Opfern dieser Gewalt zum Ausdruck gebracht. Diese Mahnwache hat in der Innenstadt von Köln, auf dem Bahnhofsvorplatz, stattgefunden.

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3 Sonntage FLOWmarkt und Sommerwerft sind auch 3 Tage IGFM. Und so hat die IGFM mit einem Info- und Flohmarktstand während des bekannten FLOWmarkts der „Sommerwerft“ auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht. Wissen ist Macht - Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind menschenrechtsverachtender Politik. An diesem Sonntag informierte die IGFM über Menschenrechtsverletzungen im Iran.

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3 Sonntage FLOWmarkt und Sommerwerft sind auch 3 Tage IGFM. Und so hat die IGFM mit einem Info- und Flohmarktstand während des bekannten FLOWmarkts der „Sommerwerft“ auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht. Wissen ist Macht - Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind menschenrechtsverachtender Politik. An diesem Sonntag informierte Menschenrechtsverletzungen in China.

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Deutschlandweit: Nordkoreanische Menschenrechtstage der IGFM: Infostände vom 3. Juli - 15. Juli 2013 (Teil 1)

In jüngster Zeit macht Nordkorea maßgeblich durch den Streit zur Nuklearfrage auf sich aufmerksam, so dass die dringend notwendige Menschenrechtsdebatte stetig in den Hintergrund rückt - dies darf nicht weiter geschehen. Und so thematisieren IGFMler die tagtäglich stattfindenden Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea im Rahmen ihrer deutschlandweiten Kampagne für Menschenrechte in Nordkorea. 

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Deutschlandweit: IGFM-Infostände zu Organraub in der Volksrepublik China

Systematisch organisierter Organraub ist ein massives Verbrechen gegen die Menschenrechte. In der Volksrepublik China fallen jedoch jedes Jahr Zehntausende von Menschen diesem Verbrechen zum Opfer - mit diesem Missbrauch muss endlich Schluss sein! Mit ihrer deutschlandweiten Kampagne macht die IGFM auf erzwungene Organentnahmen in der Volksrepublik China und anderen Ländern aufmerksam. 

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Marburg: IGFM-Infostand zum Marburger Stadtfest, 12. bis 13. Juli 2013

Ein Stadtfest für Marburg ist auch ein Stadtfest für Menschenrechte. Und so hat die IGFM mit einem Infostand auf die Menschenrechtslage in Nordkorea im Rahmen des Stadtfestes "3 Tage Marburg" vom 12.07. bis 13.07.13 aufmerksam gemacht. Wissen ist Macht - Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind der Diktatoren. Bis zu 200 000 Menschen sind  in Nordkorea in Straflagern interniert. Folterungen und Hinrichtungen sind im Kim-Regime an der Tagesordnung. Dies dürfen wir nicht länger hinnehmen - helfen Sie uns dabei!

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Am 3. Juli um 18:30 lud die IGFM und das Filmhaus KunstKulturQuartier Nürnberg zur Vorführung des Films "Camp 14 - Total Control Zone" ein. Der unbedingt sehenswerter Film zeigt Stationen des dramatischen Lebenswegs von Shin Dong-Hyukeinem jungen Nordkoreaner, dem die Flucht aus einem der nordkoreanischen Arbeitslager gelang. Animationen lassen Schlüsselszenen seiner Erinnerungen lebendig werden. Im Anschluss an den Film standen Menschenrechtler der IGFM zur Diskussion zur Verfügung.

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Am 24. Juni um 18:15 lud die IGFM und das Programmkino Central Würzburg zur Vorführung des Films "Camp 14 - Total Control Zone" ein. Der unbedingt sehenswerter Film zeigt Stationen des dramatischen Lebenswegs von Shin Dong-Hyukeinem jungen Nordkoreaner, dem die Flucht aus einem der nordkoreanischen Arbeitslager gelang. Animationen lassen Schlüsselszenen seiner Erinnerungen lebendig werden. Im Anschluss an den Film standen Menschenrechtler der IGFM zur Diskussion zur Verfügung.

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Marburg: Infostand & Workshops, am 14. und 15. Juni 2013


Wissen ist Macht – deshalb war die IGFM auf dem Marburger Bildungsfest vom 14.06. bis 15.06. anwesend. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) veranstaltete in Marburg einen Workshop zu Cyberkrieg im Iran mit Amir Rashidi, dem iranischen Studenten und IT-Experten, der am 15. Juni stattfand, ebenso Vorträge über das IGFM-Projekt für Bildung von Mädchen in Nigeria. Durchgängig wurde mit einem Infostand der IGFM auf die tagtäglichen und weltweiten Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht. 

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Frankfurt: JP Morgan-Lauf - die IGFM war dabei, am 12. Juni 2013

"Laufen für die Menschenrechte" - unter diesem Motto nahm die IGFM am diesjährigen 5.6 km langen JP Morgan Lauf in der Frankfurter Innenstadt teil. In blauen IGFM-T-Shirts warben die IGFM-Läufer und -Unterstützer für mehr Einsatz gegen die weltweit andauernden Menschenrechtsverletzungen und zeigten ihre Solidarität mit Opfern dieser Gewalt. 

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Frankfurt: Mahnwachen am 7. und 16. Mai 2013 

IGFM-Mitglieder und -Unterstützer informierten am 7. und 16. Mai mit einem Infostand vor der Uni Frankfurt auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen weltweit. Insbesondere wurde auf die willkürliche Inhaftierung der politischen Gefangenen im Iran, dies am Beispiel der inhaftierten Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh, aufmerksam gemacht. Von 11.00 bis 15.00 Uhr war die IGFM mit Transparenten, Flugblättern und Unterschriftenlisten präsent. 

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Evangelischer Kirchentag – Die IGFM informiert, Hamburg, 1. – 5. Mai 2013

Im Zuge der Arbeit für mehr Religionsfreiheit ist die IGFM auch beim evangelischen Kirchentag in Hamburg anwesend. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) setzt sich für Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein und ermutigt die Öffentlichkeit, sich gegen diese Verletzung der Grundrechte stark zu machen. Menschen helfen Menschen - dies gilt für wehrlose und unschuldige Opfer von religiös motivierter Gewalt jeglicher religiösen Ausrichtung: für christliche Konvertiten im Iran ebenso für muslimische Uighuren in China oder andere religiöse Gruppierungen weltweit.

Mannheim: Film "Camp 14 - Total Control Zone", 21. März 2013

Im Anschluss an die IGFM-Mahnwache auf dem Paradeplatz (21. März, 15 - 19.00 Uhr) lud die IGFM und das Cinema Quadrat Mannheim zur Filmvorführung des Films "Camp 14 - Total Control Zone" ein. Der Film erzählt Stationen des  dramatischen Lebenswegs von Shin. Animationen lassen Schlüsselszenen seiner Erinnerungen lebendig werden. Der Abend klang mit einer Diskussion in Anschluss an den Film aus. Zum Thema "Wissen ist Macht"- Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind menschenrechtsverachtender Regimes.
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Freiburg: Der Film "Camp 14 - Total Control Zone" am 19. Februar 2013 um 19.30 Uhr im Kommunalen Kino

Shin Dong-Hyuk wird am 19. November 1983 als Kind zweier Häftlinge in dem Nordkoreanischen Umerziehungslager Camp 14 geboren. Vom Tage seiner Geburt an war er ein politischer Gefangener. Seine gesamte Kindheit und Jugend verbringt er in dem Straflager der härtesten Kategorie: Zwangsarbeit seit seinem 6 Lebensjahr, Hunger, Schläge und Folter bestimmen seinen Alltag. Ständig sind die Häftlinge der Willkür der Wärter ausgesetzt und vom Tode bedroht.  Shin hat keine Ahnung von der Welt außerhalb der Stacheldrahtzäune. Shin glaubt, dass alle Menschen so leben würden. Erst mit 23 Jahren gelingt ihm durch einen Zufall die Flucht. "Camp 14 - Total Control Zone" erzählt Stationen des  dramatischen Lebenswegs von Shin.

[mehr Infos ...]

Stuttgart: IGFM- Mahnwache für Opfer von Menschenrechtsverletzungen in Ägypten am 13. Februar 2013

Im Nachklang zu dem kurz zuvor stattgefundenen Staatsbesuch des ägyptischen Präsidenten Mohammad Mursi in Deutschland machten am Mittwoch, den 13. Februar 2013, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einer Mahnwache auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in der Arabischen Republik Ägypten aufmerksam und brachten ihre Solidarität mit Opfern dieser Gewalt zum Ausdruck. Diese Mahnwache fand auf dem Schlossplatz in der Stuttgarter Innenstadt statt.

[mehr Infos zu der IGFM-Mahnwache am 13. Februar in Stuttgart ...]

Deutschlandweit Mahnwachen für Menschenrechte in Ägypten am 29. Januar 2013

Am Dienstag, den 29. Januar 2013, machte die IGFM anlässlich des Staatsbesuchs von Ägyptens Präsident Mohammad Mursi mit bundesweiten Aktionen auf die schweren Menschenrechtsverletzungen in der Arabischen Republik Ägypten aufmerksam.Auf den von IGFM-Mitgliedern und -Unterstützern veranstalteten Mahnwachen zeigten Menschenrechtler aus Deutschland und Ägypten ihre Solidarität mit den Opfern der Regierung Mursi und machten die Öffentlichkeit auf die dramatisch zunehmende Zahl von Menschenrechtsverletzungen aufmerksam. Diese Mahnwachen fanden am 29. Januar in Düsseldorf, Frankfurt, Berlin und Bonn und am 26. Januar in Hamburg statt.

[mehr Infos zur IGFM-Mahnwache am 29. Januar 2013 in Berlin ...]

Frankfurt: Zwei erfolgreiche IGFM-Mahnwachen gegen weltweite Menschenrechtsverletzungen am 10. Dezember 2012 - Internationaler Tag der Menschenrechte

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember 2012 führte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt zwei Infoveranstaltungen durch: von 10-12 Uhr vor dem chinesischen Konsulat in der Stresemannallee, und von 16-19 Uhr auf der Zeil Höhe Brockhausbrunnen. Viele Passanten konnten erreicht und für die alltäglichen Menschenrechtsverletzungen sensibilisiert werden. Es wurden Unterschriften gesammelt und Flyer verteilt.

Mahnwache für Opfer des nordkoreanischen Lagersystems mit Rednern aus Süd- und Nordkorea

Am 7. Dezember protestierte die IGFM in Berlin vor der Botschaft Nordkoreas für die Einhaltung elementarer Menschenrechte. Mit dabei waren rund 50 Personen und Sprecher aus Südkorea, Nordkorea, Polen, Kuba und aus Deutschland.

Frankfurt: IGFM-Infostand für Opfer von Menschenrechtsverletzungen am 14. November 2012

Am 14. November 2012 haben IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einem Infostand über Menschenrechtsverletzungen und Möglichkeiten zur Menschenrechtsarbeit informiert.
Hintergrund waren die andauernden Menschenrechtsverletzungen in zahlreichen Ländern. Inhaltliche Schwerpunkte am Infostand waren China, Iran und Kuba.

Villingen: IGFM-Mahnwache und Vortrag zu Opfern religiös motivierter Gewalt am 27. Oktober 2012

In der Fußgängerzone von Villingen, in der Fußgängerzone an der Sparkasse, haben am Samstag, den 27. Oktober 2012, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer von 9 bis 15 Uhr mit einer Mahnwache auf die Opfer religiös motivierter Gewalt aufmerksam gemacht. Anschließend fand ab 20 Uhr ein Vortrag mit anschließender Gesprächsrunde statt.

Berlin, 17. September 2012: Cuba sine Castro ! - Cuba ohne Menschenrechtsverletzungen! - IGFM Mahnwache vor der kubanischen Botschaft

Vor der Kubanischen Botschaft in Berlin protestierten am Montag, den 17. September 2012, IGFM-Mitglieder und -Unterstützer mit einer Mahnwache gegen die andauernden schweren Menschenrechtsverletzungen in Kuba. Mit Transparenten und kurzen Redebeiträgen machte die IGFM auf ausgewählte Fälle aufmerksam. Anlass für die Mahnwache war vor allem ein Hungerstreik von kubanischen Bürgerrechtlern Vertretern der kubanischen Demokratiebewegung. An diesem Hungerstreik beteiligten sich zum Zeitpunkt der Mahnwache bereits 26 Personen in Kuba.

Ermordete Christen im Blickpunkt

Von Freitag, den 14. September bis Sonntag, den 16. September 2012 fand in der Stadthalle von Aschaffenburg der 12. Katholikenkongress "Freude am Glauben" statt. Auch die IGFM war dort vertreten und informierte über Verletzungen der Religionsfreiheit und die Verfolgung religiöser Minderheiten. Karl Hafen, der geschäftsführende Vorsitzende der IGFM, hielt am Samstag, den 15. September 2012, um 18.00 Uhr im Plenum einen Hauptvortrag über "Märtyrer und verfolgte Christen im 21. Jahrhundert". Außerdem war in der Stadthalle zu diesem Thema eine neue IGFM-Ausstellung zu sehen.

Hamburg, 31. August 2012: Kundgebungen - "Stoppt Christenverfolgung im Iran!"

Für die Freilassung des  zum Tode verurteilten iranischen Pastors Youcef Nadarkhani sind am 31. August über 200 Menschen vor das Generalkonsulat in Hamburg in der Bebelallee 18 gezogen. Sie trugen Transparente mit Aufschriften wie "Stoppt Christenverfolgung im Iran!" und warfen Unterschriftenlisten in den Briefkasten der Vertretungen der Islamischen Republik ein. Organisiert wurde die Veranstaltung von der IGFM-Hamburg mit der Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) sowie der Evangelischen Allianz Hamburg.

Stuttgart, 28. August 2012: IGFM-Infostand mit Bundestagsabgeordneter Ute Vogt, SPD

In der Stuttgarter Königstraße sammelten am 28. August 2012 IGFM-Mitglieder und - Freunde mit der SPD-Bundestagabgeordneten Ute Vogt Unterschriften zur Unterstützung von Opfern von Menschenrechtsverletzungen. Mit einem Infostand wurden viele Stuttgarter über die Situation der Menschenrechte in ausgewählten Ländern informiert. Unter den weltweiten Opfern von Menschenrechtsverletzungen  sind Blogger, Journalisten, religiöse Minderheiten, Frauenrechtler und viele mehr. Insbesondere wurde mit dem Infostand auf die Situation von Abdolfazl Abedini Nasr, einem iranischen politischen Gefangenen, hingewiesen. Ute Vogt hat im Rahmen des IGFM Patenschaftsprogramms für politische Gefangene im Iran eine Patenschaft für diesen Gefangenen übernommen.

Karlsruhe, 23. August 2012: IGFM-Infostand für Opfer von Menschenrechtsverletzungen zusammen mit der Karlsruher Bahai-Gemeinde

Auf dem Marktplatz in Karlsruhe machten am Donnerstag, 23. August 2012 IGFM-Mitglieder und -Unterstützer zusammen mit der Baháí-Gemeinde Karlsruhe mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in ausgewählten Ländern aufmerksam und zeigten ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt. Ob religiöse Minderheiten, Blogger, Journalisten, Frauenrechtler - sie alle und noch viel mehr - werden diskriminiert, verfolgt und oft sogar hingerichtet. Wissen ist Macht - Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind der Diktatoren.  Deshalb verteilte die IGFM  von 14 bis 17 Uhr Flugblätter, Infomaterial und sammelte Unterschriften gegen diese tagtäglichen Menschenrechtsverletzungen.

Mahnwache und Infostand mit Bundestagsabgeordneter in Offenbach

In Offenbach in der Frankfurter Strasse, Ecke Marktplatz machten am Mittwoch, 1. August 2012 IGFM-Mitglieder und -unterstützer mit einem Infostand auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in ausgewählten Ländern aufmerksam und zeigten ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt.

IGFM: "Für Opfer von Menschenrechtsverletzungen", Darmstadt, 17.Juli 2012

Auf dem Luisenplatz in Darmstadt hatte die IGFM am 17. Juli 2012 einen Infostand aufgebaut. Zusammen mit motivierten Darmstädtern informierte sie über Menschenrechtsverletzungen in verschiedenen Staaten dieser Welt, sammelte Unterschriften gegen die drohende Hinrichtung des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani und für die Abschaffung von Steinigung weltweit.

Mainz: IGFM-Lesung und Diskussionsrunde mit Houshang Asadi war ein voller Erfolg

Zur IGFM-Lesung des preisgekrönten iranischen Autors und Opfers des Regimes, Houshang Asadi, welche in Zusammenarbeit mit Tabea Rößner MdB Bündnis 90/Die Grünen stattfand,  kamen über 40 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer in die Mainzer Bukafski-Buchhandlung. Der mit dem International Human Rights Book Award 2011 ausgezeichnete iranische Autor hat am 27. April 2012 aus seinem Buch "Letters to my Torturer" ("Briefe an meinen Folterer") gelesen.

[mehr zur Lesung mit Houshang Asadi in Mainz ...]

Mahnwache für iranischen Konvertiten-Pastor mit Hermann Gröhe und Erika Steinbach

Vor der iranischen Botschaft in Berlin protestierten am Donnerstag, den 1. März 2012, rund 60 Mitglieder und Unterstützer der IGFM mit einer Mahnwache gegen die bevorstehende Hinrichtung des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani. IGFM-Aktivisten machten mit Transparenten, Flugblättern, Unterschriftenlisten und Kerzen auf diesen Fall aufmerksam.

[mehr zur Mahnwache für Pastor Nadarkhani am 1. März 2012 in Berlin ...]

Impressionen: Mahnwache zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2011 in Frankfurt

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) führte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) eine Mahnwache zum Gedenken aller Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch. Diese Mahnwache fand in der größten Fußgängerzone der Frankfurter Innenstadt statt. Mit dabei waren unter anderem der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Michael Gahler und Frau Mahin Mousapour, Pastorin einer Konvertitengemeinde in Deutschland. Michael Gahler beteiligt sich an dem "politischen Patenschaftsprogramm Iran" der IGFM.

[Impressionen zur Mahnwache am Internationalen Tag der Menschenrechte ...]

Mahnwache für den iranischen Pastor Youcef Nadarkhani in Berlin

Vor der iranischen Botschaft in Berlin protestierten am 8. Dezember 2011 - zwei Tage vor dem Internationalen Tag der Menschenrechte - IGFM Mitglieder und Unterstützer mit einer Mahnwache gegen die drohende Hinrichtung des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani. Von 14.00 bis 18.00 Uhr machten die Aktivisten mit Transparenten, Flugblättern, Unterschriftenlisten, Kerzen und mit Gesang auf diesen Fall aufmerksam.

[mehr zur Mahnwache für Pastor Nadarkhani in Berlin ...]

Hilfe für den Notfall: Hilfsangebote und Notadressen
Machen Sie mit: Petition für ein Tribunal über den Islamischen Staat (IS)
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Die Opfer des Islamischen Staates (IS) brauchen Hilfe. So hilft die IGFM.
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