Mahnwache vor dem iranischem Konsulat in Frankfurt

Menschenrechtler kritisieren: „Wahlversprechen von Hassan Rohani waren Augenwischerei! Verfolgung von Minderheiten und Andersdenkenden wurde nicht beendet!“


Kurz vor der Präsidentenwahl im Iran am 19. Mai 2017 erinnerten die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) gemeinsam am 17. Mai in Frankfurt am Main mit einer Mahnwache vor dem Generalkonsulat des Iran an nicht eingehaltene Wahlversprechen des noch amtierenden iranischen Präsidenten Hassan Rohani. Unmissverständlich forderten die Menschenrechtler Rohani auf, seine Zusagen im Falle seiner Wiederwahl nun endlich einzulösen und Schritte einzuleiten, die Verfolgung von Minderheiten und Andersdenkenden im Iran zu beenden. An der Mahnwache beteiligten sich ca. 30 Personen.

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