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Über Artem K.

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30 Jahre nach Srebrenica – und in Belgrad schmückt das „Z“ die Wände

30 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica wirft ein Blick nach Belgrad beunruhigende Fragen auf: Statt Erinnerung an das begangene Unrecht dominieren neue Wandbilder, Symbole des russischen Angriffskrieges und Narrative, die das Gedenken verschieben oder verdrängen. Der Artikel geht der Frage nach, wie Erinnerungspolitik in Serbien heute funktioniert – und warum das für ganz Europa relevant ist.

Aleksander Skobow

Der russische Historiker und Dissident Aleksander Skobow wurde im März 2025 zu 16 Jahren Haft verurteilt – nur weil er den Krieg gegen die Ukraine verurteilte. Er ist schwer krank, fast blind – und doch bleibt er standhaft. Die IGFM fordert seine sofortige Freilassung.

Alles Gute zum Unabhängigkeitstag, USA!

In der Nacht auf den 4. Juli erlebte Kiew einen der schwersten russischen Angriffe seit Beginn des Krieges. Von 20 Uhr bis in die frühen Morgenstunden wurde die Stadt mit Drohnen, ballistischen Raketen, „Kinschal“-Flugkörpern und „Iskander“-Marschflugkörpern angegriffen. Die Wellen der Angriffe rissen nicht ab – der Himmel über der Hauptstadt war erfüllt von Explosionen und beißendem Rauch.

Alireza Farshi

Alireza Farshi sitzt im Iran im Gefängnis, weil er sich für das Recht auf Muttersprache eingesetzt hat. Der aserbaidschanischstämmige Aktivist wurde verurteilt, weil er Bibliotheken gründete und den UNESCO-Tag der Muttersprache unterstützte. Nun droht ihm im Gefängnis die Erblindung – medizinische Hilfe wird ihm verweigert.

Pakistan: Ermordet aufgrund ihres Glaubens

Seit Jahrzehnten sind Ahmadiyya-Muslime und Christen in Pakistan systematischer Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Der 28. Mai 2025 markiert den 15. Jahrestag eines der verheerendsten Terroranschläge gegen die Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Pakistan. An diesem Tag im Jahr 2010 griffen Terroristen zwei Moscheen in Lahore während des Freitagsgebets an und töteten 94 Menschen, während mehr als 120 weitere schwer verwundet wurden.

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