Events und Aktionen

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu kommenden und vergangenen Events und Aktionen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Kann man als Einzelner tatsächlich Menschenrechtlern helfen? Definitiv ja! Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die jedem offenstehen und die weniger aufwendig sind, als Sie vielleicht fürchten. Informieren Sie sich und machen Sie mit!
Veranstaltungen der IGFM
Nicaragua: Stimmen für Freiheit und Menschenrechte
Die IGFM lädt am 30. Oktober zum Online-Forum „Nicaragua: Stimmen für Freiheit und Menschenrechte“ ein. Vertreter aus Politik, Journalismus und Menschenrechtsarbeit berichten über Repression und ihren Einsatz für Freiheit und Demokratie.
Pressegespräch Venezuela – Forum
Am 21. Oktober 2026 veranstaltete die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) das internationale Forum „Politische Gefangene in Venezuela: eine institutionalisierte menschliche Tragödie“. Menschenrechtsexperten, ehemalige politische Gefangene, Angehörige und politische Vertreter erörterten dort eine Realität, die sich nicht auf Statistiken reduzieren lässt
Katrin Bornmüller erhält 30. Europäischen Sozialpreis
Katrin Bornmüller aus Wittlich erhielt am 3. Oktober den 30. Europäischen Sozialpreis im Rathaus der Stadt Eschweiler. Ausgezeichnet wurde ihr mehr als vier Jahrzehnte währender Einsatz für Menschenrechte und humanitäre Hilfe mit der Arbeitsgruppe Wittlich der IGFM.
Pressegespräch Iran: Bahai zwischen Gefängnis, Enteignung und wirtschaftlicher Verfolgung
Die IGFM warnt vor der systematischen Verfolgung der Bahai im Iran. Im Mittelpunkt steht der 20-jährige Parsa Najafi, der seit Juni 2026 ohne transparente Anklage in Haft sitzt. Neben willkürlichen Verhaftungen und psychischem Druck erleben Bahai auch den Ausschluss von Bildung und Arbeit sowie die Beschlagnahmung von Eigentum und wirtschaftlichen Lebensgrundlagen. Die IGFM fordert die Freilassung der Inhaftierten, rechtsstaatliche Verfahren und ein Ende der religiösen und wirtschaftlichen Entrechtung.
Online-Pressegespräch Iran: Im Iran enteignet und entrechtet, aus Deutschland finanziert?
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) lädt am 7. Oktober 2026 um 11 Uhr gemeinsam mit iranischen Experten, Menschenrechtsaktivisten und Angehörigen von Betroffenen zu einem Gespräch über Menschenrechtsverletzungen, Festnahmen und Repressionen im Iran. Im Mittelpunkt steht der Bericht von Atossa Najafi über das Schicksal ihres Bruders Parsa Najafi.
IGFM bei dem Letucień-Festival in Krakau
Beim belarusischen Musik- und Kulturfestival Letucień in Krakau war die IGFM mit einem Infostand zur Situation politischer Gefangener in Belarus vertreten. Im Mittelpunkt stand die junge Gefangene Aliaksandra Pulinovich. Durch Spenden und den Verkauf von Solidaritätsartikeln unterstützten Besucherinnen und Besucher die Menschenrechtsarbeit der IGFM zugunsten von ihr und anderen politischen Gefangenen.
Europa in Verantwortung
Bei der Veranstaltung „Europa in Verantwortung“ in Eschweiler informierten die IGFM und das Blau-Gelbe Kreuz über Menschenrechtsverletzungen in frontnahen und besetzten Gebieten der Ukraine. Im Mittelpunkt standen die sogenannte „Human Safari“ in Cherson, die Verschleppung ukrainischer Zivilisten sowie konkrete Möglichkeiten, Betroffene sichtbar zu machen und politischen Druck aufzubauen.
600. Hilfstransport der IGFM Wittlich: Hilfe von Mensch zu Mensch
Mit dem Beladen ihres 600. humanitären Hilfstransports hat die IGFM-Arbeitsgruppe Wittlich einen Meilenstein erreicht. Das Jubiläum steht für mehr als vier Jahrzehnte ehrenamtlichen Engagements und gelebter Solidarität für Menschen in Not. Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft würdigten die langjährige Arbeit der Helferinnen und Helfer.
Ukraine: Europa in Verantwortung – Menschenr.verletzungen in frontnahen & besetzten Gebieten
Die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in den frontnahen und besetzten Gebieten der Ukraine erfordern weiterhin internationale Aufmerksamkeit und entschlossenes Handeln. Expertinnen und Experten beleuchten am 7. Juli 2026 in Eschweiler die aktuelle Lage und diskutieren Europas Verantwortung im Umgang mit diesen Verbrechen.








