Für die Menschenrechte

Die monatlich erscheinende Zeitung „Für die Menschenrechte“ erreicht alle Interessenten per Post. Darin finden sich Berichte zur aktuellen Arbeit, aktuellen Projekten und Anregungen, wie Sie sich in diese einbringen können. Wir sind aktiv und mit Ihrer Hilfe bleiben wir es. Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe.

  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte8 - 2026

    Am 26. Juli 2026 überfiel eine radikalisierte Bande von Hirtennomaden der mehrheitlich muslimischen Bevölkerungsgruppe der Fulani das Dorf Naridon (Bezirk Kauru) im Bundesstaat Kaduna. „Es gibt momentan so viele Morde in Nigeria. Das war Pfarrer Samuel Oyetoro aus der katholischen Diözese Lokoja im benachbarten Bundesstaat Kogi“, schreibt die Ordensfrau Dr. Mary Rose-Claret Ogbuehi. „Er wurde am 29. Juli ermordet."

    Published On: Dienstag, September 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte8 - 2026

    In Syrien nimmt der islamistische Einfluss zu, während die wirtschaftliche und politische Lage sehr schwierig bleibt. Das neue Parlament wird stark von Islamisten dominiert, Christen sind nur schwach vertreten und viele denken über Auswanderung nach. Gleichzeitig kehren einige Christen zurück. Hilfsorganisationen wie die „Blauen Maristen“ unterstützen weiterhin Kinder, Senioren und arme Familien.

    Published On: Dienstag, September 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte8 - 2026

    Die Lage im Libanon bleibt trotz einer brüchigen Waffenruhe instabil, während viele christliche Familien unter Krieg, Arbeitslosigkeit und steigenden Lebenshaltungskosten leiden. Die Hilfsorganisation „Flamme de Charité“ unterstützt weiterhin mehr als 200 christliche Familien und setzt sich insbesondere dafür ein, Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen.

    Published On: Dienstag, September 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte8 - 2026

    Valery Perov, geboren am 12. August 1984, wurde am 24. Oktober 2024 wegen angeblicher „Zusammenarbeit auf vertraulicher Basis mit einer ausländischen Organisation zur Unterstützung von Aktivitäten, die wissentlich gegen die Sicherheit der Russischen Föderation gerichtet sind“ zu elf Jahren Haft, einer Geldstrafe von 500.000 Rubel (umgerechnet rund 5.200 Euro) und einem weiteren Jahr mit Freiheitsbeschränkung verurteilt.

    Published On: Dienstag, September 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte7 - 2026

    Seit über 36 Jahren organisiert die IGFM-Arbeitsgruppe Wittlich ehrenamtlich Hilfsgütertransporte für Menschen in Not. Mit dem 600. Lastzug setzt sie ihre außergewöhnliche Erfolgsgeschichte fort und unterstützt aktuell ukrainische Flüchtlinge sowie die Caritas in Litauen.

    Published On: Samstag, August 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte7 - 2026

    Angesichts von Auseinandersetzungen im Nahen Osten seitens der USA und Israels mit dem Iran ist es seit diesem Frühjahr in Ägypten zu deutlichen Teuerungen gekommen. Diese sind besonders in den Armenvierteln schmerzhaft, wo die Menschen von der Hand in den Mund leben. Daher wollen wir rund 100 Familien sowie alleinstehenden Senioren helfen.

    Published On: Samstag, August 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte7 - 2026

    Die Lebensbedingungen der Jesiden im irakischen Shingal sind auch Jahre nach der Zerschlagung des IS weiterhin von Benachteiligung und fehlenden Zukunftsperspektiven geprägt. Mit Ausbildungsförderung und Starthilfen unterstützt die IGFM Überlebende dabei, faire Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten und sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen.

    Published On: Samstag, August 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte7 - 2026

    Mit einer Solaranlage sichert die IGFM die Stromversorgung einer Schule in Lahore und schafft bessere Lernbedingungen für benachteiligte christliche Kinder. Das Projekt ermöglicht auch bei extremer Hitze und Stromausfällen einen verlässlichen Unterricht.

    Published On: Samstag, August 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte7 - 2026

    Die ehemalige Polizeischülerin Ariadna Litvinowa sitzt in Sankt Petersburg in Untersuchungshaft, nachdem sie mit Friedens- und Freiheitsbotschaften gegen den Krieg protestiert hatte. Aufgrund ihrer Vergangenheit an einer Polizeihochschule besteht für sie eine besondere Gefahr im Gefängnis. Die IGFM unterstützt sie mit Hilfe bei der Grundversorgung und der Finanzierung ihrer Verteidigung.

    Published On: Samstag, August 1, 2026
  • Zeitschrift: Für die Menschenrechte7 - 2026

    Der ukrainische Soldat Dmytro W. Kutscherjawyj wurde nach seiner Gefangennahme durch russische Truppen zu 29 Jahren Haft verurteilt. Die IGFM erkennt ihn als politischen Gefangenen an und setzt sich für mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung ein.

    Published On: Samstag, August 1, 2026