
Für die Menschenrechte
Die monatlich erscheinende Zeitung „Für die Menschenrechte“ erreicht alle Interessenten per Post. Darin finden sich Berichte zur aktuellen Arbeit, aktuellen Projekten und Anregungen, wie Sie sich in diese einbringen können. Wir sind aktiv und mit Ihrer Hilfe bleiben wir es. Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte04 - 2026
Schutz vor Zwangsehe und Verfolgung: Nach ihrer traumatischen Entführung und Flucht lebt die junge Christin Maira Shahbaz unter fortwährender Angst in Pakistan. Die IGFM unterstützt Betroffene wie sie durch die Unterbringung in „Safe Houses“ und finanzielle Soforthilfe, um minderjährige Mädchen vor Zwangsbekehrung und rechtlos legitimiertem Missbrauch zu schützen.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte04 - 2026
Zukunftschancen statt Terror: Nach der Flucht vor islamistischen Milizen und bitterer Armut erhält die 19-jährige Agnes C. durch die IGFM und das Hilfswerk WETE die Chance auf eine Berufsausbildung in Südnigeria. Trotz der anhaltenden Gewalt gegen die christliche Bevölkerung ermöglichen diese Patenschaften jungen Frauen einen Neuanfang durch handwerkliche Ausbildung und psychologischen Beistand.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte04 - 2026
Trotz Armut und Flucht zur Ärztin: Dank der finanziellen Unterstützung durch die IGFM studiert die Jesidin Subaz Ali Medizin an der Universität Mosul. Sie möchte bewusst in ihrer irakischen Heimatregion Kurdistan bleiben, um andere Geflüchtete zu unterstützen und den Wiederaufbau aktiv mitzugestalten.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte04 - 2026
Vom Straflager zurück ins Leben: Nach 17 Monaten ungerechtfertigter Haft und schwerer Misshandlungen in Russland konnte der Russlanddeutsche Kevin Lick durch einen Gefangenenaustausch nach Deutschland zurückkehren. Heute besucht der ehemalige politische Gefangene das Gymnasium, um sein Abitur nachzuholen und macht sich aktiv für die rund 130 verbliebenen minderjährigen Inhaftierten in seiner ehemaligen Heimat stark.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte3 - 2026
Javed Masih und seine Familie wurden dank IGFM und HFO aus der Schuldknechtschaft befreit. Ihre Kinder können nun zur Schule gehen und eine sichere, selbstbestimmte Zukunft aufbauen. Auch andere Familien in ähnlicher Not sollen so unterstützt und so aus der sozialen und finanziellen Armut befreit werden.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte3 - 2026
In Russland steigt die Zahl politischer Gefangener massiv, darunter auch Jugendliche wie Arsenij Turbin. IGFM unterstützt Betroffene und ihre Familien mit Anwälten, Reisekosten und Hafterleichterungen. Besonders bekannte Fälle wie Alexander Skobow zeigen die Schikanen und langen Haftstrafen politisch Verfolgter.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte3 - 2026
Die IGFM beobachtet in der Ukraine Gerichtsverfahren, um faire Prozesse zu fördern und die Rechtsstaatlichkeit zu stärken. Gleichzeitig leistet die IGFM humanitäre Hilfe, liefert medizinische Geräte, Rettungswagen und Hilfsgüter an Bedürftige in Krisengebieten.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte3 - 2026
Viele christliche Familien im Libanon müssen aufgrund von Krieg, Armut und Vertreibung um ihre Existenz bangen. Die Organisation Flamme de Charité unterstützt sie mit Miet- und Medizin-Zuschüssen sowie Bildungsförderung. Trotz der schwierigen Lage geben diese Hilfen den Betroffenen Hoffnung auf eine sichere Zukunft.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte2 - 2026
Seit mehr als dreißig Jahren steht der inzwischen 72-jährige Javed Masih neben den Brennöfen der Ziegelei. Er ist von andauernder Erschöpfung gezeichnet, eine Folge dieser auszehrenden körperlichen Arbeit und des ständigen Kampfes um das Notwendigste zum Überleben.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte2 - 2026
Die russischen Angriffe in der kältesten Zeit des Jahres haben bei der Zivilbevölkerung in der Ukraine ihre Spuren hinterlassen. IGFM-Mitglieder und Freunde aus Kyjiw berichteten über ihre Verzweiflung, angesichts Temperaturen bei 20 Grad unter Null und kälter. Ohne Strom und Wasser ist die Zubereitung einer warmen Mahlzeit eine Herausforderung.