Flüchtlingen heimatnah helfen!

Hunderttausende Menschen sind vor dem Krieg in Syrien und dem „Islamischen Staat“ auch im eigenen Land auf der Flucht. Tausende von ihnen sind nach wie vor gezwungen, in „wilden“ Lagern unter entwürdigenden Bedingungen zu leben. Ohne Hilfe wird ihre verzweifelte Lage mit Blick auf den bevorstehenden Winter täglich härter. Die IGFM hilft Flüchtlingen heimatnah, um die größte Not zu lindern und es den Menschen zu ermöglichen, in ihrer Heimat bleiben zu können. Die Opfer des „Islamischen Staates“ brauchen Hilfe – jetzt! Helfen Sie mit!

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Menschenrechte in der VR China

Über 20 000 Unterschriften übergaben die IGFM-Vorstandsmitglieder Man-Yan Ng und Hubert Körper an die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Bärbel Kofler, um für Unterstützung gegen die illegale Praxis des Organraubs in der Volksrepublik China zu werben. Auch im Menschenrechtsausschuss des Deutschen Parlaments trafen sie mit dem Vorsitzenden Michael Brand, MdB CDU und Martin Patzelt, MdB CDU, zusammen, um Möglichkeiten einer parteienübergreifenden Resolution des Bundestags zu erörtern.

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[Veranstaltung zum Thema Organraub am 31.10.2016 in Berlin...]

Forderung des Protests gegen Menschenrechtsverbrechen der VR China

Aus Anlass des bevorstehenden G20-Gipfels in Hangzhou in der Volksrepublik China (4. und 5. September) fordert die IGFM von der Bundesregierung und dem Bundestag einen entschlossenen Protest gegen die fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen der VR China.

[zur Forderung an die Bundesregierung ...]
[zur Forderung an den Bundestag ...]

Harry Wu, verstarb am 26. April 2016 im Alter von 79 Jahren. Wu war Kuratoriumsmitglied der IGFM – und ein Held. Ein Held der Menschenrechte, dessen Vermächtnis verpflichtet.

[zum Nachruf auf Harry Wu …]

Folter wird in großem Umfang und systematisch von chinesischen Behörden angewandt , obwohl Folter offiziell verboten ist. Opfer sind vor allem andersdenkende Bürgerrechtler, Gewerkschafter, Aktivisten der Demokratiebewegung, Angehörige staatlich nicht kontrollierter christlicher Kirchen oder buddhistischer Meditationsschulen und Vertreter von ethnischen Minderheiten, wie Tibetern und Uiguren.

[allgemeine Infos zu Folter in der VR China ...]

Beinahe jeder Inhaftierte in der Volksrepublik China musste bzw. muss Folter erleiden. Schläge und Tritte, Hochziehen an nach hinten verdrehten Armen, Erstickungsmethoden, Elektroschocks, Schlafentzug, sexuelle Gewalt, Stich- und Schnittverletzungen - Zeichnungen veranschaulichen die grausamen Foltermethoden in China.

[zum Bericht über Folter- und Misshandlungsmethoden in China ...]

Laogai ist eine chinesische Abkürzung des Begriffs "Lao Dong Gai Zao" und bedeutet wortwörtlich übersetzt "Reform durch Arbeit". Der Laogai-Komplex, zu dem heute rund 1000 Haftanstalten gehören, ist spätestens seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion das größte Zwangsarbeitslagersystem der Welt. Schätzungsweise vier Millionen Menschen werden darin zur Zwangsarbeit gezwungen, sieben Tage die Woche, bis zu 16 Stunden am Tag.

[ausführliche Infos zum Lagersystem ...] [weitere Infos zum Laogai ...]

Wang Zhiwen, ein 67- jähriger Ingenieur aus Peking, wurde nach Ableistung einer 15 jährigen Haftstrafe trotz gültiger Reisepapiere am 09. August 2016 an der Ausreise aus der VR China gehindert. Grenzbeamte durchschnitten seinen Reisepass mit der Begründung, dass das Amt für Öffentliche Sicherheit seine Reisepapiere für ungültig erklärt habe. Die IGFM protestiert aufs Schärfste gegen die Vorgehensweise der chinesischen Behörden.

[mehr zur Stellungnahme ...]

Rund vier Millionen Menschen werden im Lagersystem der Volksrepublik China als Arbeitssklaven ausgebeutet – sieben Tage die Woche, bis zu 16 Stunden am Tag. Folter und Gewalt gehören dort zum Alltag. Die Opfer werden vielfach völlig willkürlich aus politischen Gründen gefangen gehalten, oft ohne Möglichkeit, sich zu verteidigen.

[Lager abschaffen! - mehr Infos ...]
[zum Appellvorschlag ...]
[Unterschriftenliste im pdf-Format ...]

Weitere Infos

Die IGFM bietet eine Reihe von kreativen Anzeigenmotiven zu Menschenrechtsverletzungen in China. Die Motive können frei verwendet werden, sofern die IGFM vorher zugestimmt hat. Bitte fragen Sie einfach nach: presse(at)igfm(dot)de. Eine Verwendung in Medien mit verfassungs-, menschenrechts- und fremdenfeindlichen Inhalten ist ausgeschlossen.

[schauen Sie doch mal rein ...]

Organraub ist „Tötung auf Bestellung“, um die Organe des Opfers verkaufen und transplantieren zu können. In der Volksrepublik China ist die Herkunft von zehntausenden „Spender“-Organen völlig unklar. Wahrscheinlich sind in China tausende Menschen Opfer von Organraub geworden. Die Getöteten sind, soweit bekannt, vor allem willkürlich inhaftierte Häftlinge aus chinesischen Arbeitslagern und „Umerziehungs“-Einrichtungen. 

[mehr zum Thema Organraub...]

Die Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) - deutsche Sektion - e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 6. April 2014 folgende Resolution beschlossen: Resolution gegen die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China und die damit verbundenen Organentnahmen in Form des Organraubes.

[zur Resolution (deutsch) ...] [zur Resolution (englisch) ...]
[zur Resolution (deutsch), pdf-Datei ...] [zur Resolution (englisch), pdf-Datei ...]

Beginnend mit der Verfolgung der Grundbesitzer - unmittelbar nach der Machtübernahme durch die Kommunistische Partei Chinas im Jahre 1949 - und bis heute andauernd - zeigt die Verfolgung von Falun Gong, der Uiguren, der Tibeter sowie von Menschenrechtsverteidigern und anderen Personen, dass die chinesische Regierung ihre Politik der Unterdrückung gegenüber Andersdenkenden nicht aufgegeben hat. Hintergrundinformationen zu Menschenrechtsverletzngen in China finden Sie hier.

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Systematische Folter in China
Häufige Foltermethoden in China
China unterhält das größte Lagersystem der Welt: Helfen Sie mit, es abzuschaffen.
Anzeigen-Motive zu Menschenrechten in China