Zum Inhalt springen

Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.

Aktuelle Fälle
IGFM Internationale Gesellschaft
für Menschenrechte
Jetzt Spenden

„Letter from Masanjia“

Filmvorführungen von „Letter from Masanjia“

Ein Bericht des IGFM-Arbeitsausschusses China, veröffentlicht im April 2026:

Auch in der Volkshochschule (VHS) in Neuburg an der Donau konnte der Film „Letter from Masanjia“ erfolgreich gezeigt werden, wie bereits im Januar 2026 der Film „Transcending Fear in Regensburg.

Am 16. März 2026 fand in den Räumlichkeiten des Bücherturms die Filmvorführung statt. Nach der Filmvorführung war Stille im Raum und man konnte die Betroffenheit der Zuschauer spüren. Viele Fragen, die auftauchten, konnten in einer anschließenden Diskussion geklärt werden.

Letter from Masanjia: In Regensburg fand eine Filmvorführung und Podiumsdiskussion unter Zusammenarbeit der IGFM statt.

Anschließende Podiumsdiskussion

Letter from Masanjia

Eine weitere Filmvorführung im Evangelischen Bildungswerk in Regensburg wurde durch die Empfehlung von Frau Silvia Gross, der neuen Kreisrätin von Regensburg, möglich gemacht. Herr Dr. Lenk, Geschäftsführer des Evangelischen Bildungswerkes, stellte freundlicherweise die Räumlichkeiten zur Verfügung. Dort wurde in kleinem Rahmen in Kooperation mit Christinnen und Christen gegen Rechts (CgR) am 19. März 2026 der Film „Letter from Masanjia“ gezeigt.

Auch hier machte sich Betroffenheit bei den Zuschauern breit. Anschließend fand ein reger Austausch statt, bei dem Manyan Ng, unser IGFM China- und Wirtschaftsexperte, Ansprechpartner für viele nachstehenden Fragen war.

Von links nach rechts: Bildungsbeauftragte Beate Büttner, Waltraud Ng, Manyan Ng, Silvia Gross, Kreisrätin, Journalistin Maria Burges, Ursula Dusolt, Dr. Carsten Lenk.

Weitere Veranstaltungsberichte oder -einladungen

1007, 2026

Europa in Verantwortung

Bei der Veranstaltung „Europa in Verantwortung“ in Eschweiler informierten die IGFM und das Blau-Gelbe Kreuz über Menschenrechtsverletzungen in frontnahen und besetzten Gebieten der Ukraine. Im Mittelpunkt standen die sogenannte „Human Safari“ in Cherson, die Verschleppung ukrainischer Zivilisten sowie konkrete Möglichkeiten, Betroffene sichtbar zu machen und politischen Druck aufzubauen.

307, 2026

600. Hilfstransport der IGFM Wittlich: Hilfe von Mensch zu Mensch

Mit dem Beladen ihres 600. humanitären Hilfstransports hat die IGFM-Arbeitsgruppe Wittlich einen Meilenstein erreicht. Das Jubiläum steht für mehr als vier Jahrzehnte ehrenamtlichen Engagements und gelebter Solidarität für Menschen in Not. Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft würdigten die langjährige Arbeit der Helferinnen und Helfer.

1906, 2026

Ukraine: Europa in Verantwortung – Menschenr.verletzungen in frontnahen & besetzten Gebieten

Die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in den frontnahen und besetzten Gebieten der Ukraine erfordern weiterhin internationale Aufmerksamkeit und entschlossenes Handeln. Expertinnen und Experten beleuchten am 7. Juli 2026 in Eschweiler die aktuelle Lage und diskutieren Europas Verantwortung im Umgang mit diesen Verbrechen.

Teilen Sie diesen Beitrag!

Nach oben