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Nur durch Ihre Hilfe können wir uns weiterhin unabhängig für Menschenrechte einsetzen und humanitäre Hilfe an vielen Orten der Welt leisten. Die IGFM lebt von ehrenamtlichem Engagement – und von Spenden. Wir unterstützen Opfer von Gewalt, politisch motivierter Haft, Folter und Extremismus und leisten humanitäre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!
Von Mensch zu Mensch – für die Rechte von allen
Aktuelle Spendenaufrufe und Berichte
Zeitschrift: Für die Menschenrechte9 - 2026
In kaum einem Land war Desinformation so verbreitet wie in Armenien vor den Parlamentswahlen am 7. Juni 2026. Russland versuchte die Wahl durch gezielte Desinformationskampagnen zu verhindern. Unter dem Titel „Überwachung von Desinformationsströmen“ unterstützt der IGFM in diesem Jahr ein Medienprojekt ihrer Sektion in Armenien, das moderne Informationsumfeld und internationale Methoden des Faktenchecks behandeln soll.
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freie Medien (57)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte9 - 2026
Um sich medizinisch versorgen zu lassen, musste Akram Masihs sich von dem Besitzer einer Ziegelei Geld leihen, was ihn noch tiefer in die Verschuldung trieb. Seine Frau und seine kleinen Kinder müssen mithelfen, um auf die erforderliche Menge an Ziegelsteinen zu kommen, die ihnen das Überleben sichert. Die Kinder können nicht in die Schule gehen: Ohne Lesen, Schreiben und Rechnen zu können, ist es aber fast unmöglich, diese Abhängigkeit hinter sich zu lassen.
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Pakistan (46)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte9 - 2026
Nadeschda Rossinskaja, Fotografin und Fotomodell in Russland, unterstützte nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine mit der von ihr gegründeten „Armee der Schönheiten“ – eine Bewegung gleichgesinnter Frauen – Flüchtlinge aus den vom russischen Militär besetzten Gebieten der Ukraine. Wegen ihres Einsatzes für die Menschenrechte Sie wurde am 20. Juni 2025 zu 22 Jahren Haft und einer Geldstrafe verurteilt.
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Russland (35)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte9 - 2026
Allein für die bloße Teilnahme an friedlichen Demonstrationen wurde Maksim zu fünf Jahren Haft verurteilt. Dezember 2025 wurde Maksim im Zuge internationaler Bemühungen aus einer belarusischen Strafkolonie entlassen und nach Litauen gebracht. Dort wollte er sich ein Leben aufbauen, doch er wurde betrogen und bestohlen und landete wieder auf der Straße. Er ist traumatisiert und braucht Hilfe, die er bei der Organisation "unser Haus" gefunden hat.
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Unser Haus (39)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte8 - 2026
Am 26. Juli 2026 überfiel eine radikalisierte Bande von Hirtennomaden der mehrheitlich muslimischen Bevölkerungsgruppe der Fulani das Dorf Naridon (Bezirk Kauru) im Bundesstaat Kaduna. „Es gibt momentan so viele Morde in Nigeria. Das war Pfarrer Samuel Oyetoro aus der katholischen Diözese Lokoja im benachbarten Bundesstaat Kogi“, schreibt die Ordensfrau Dr. Mary Rose-Claret Ogbuehi. „Er wurde am 29. Juli ermordet."
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Christinnen in Nigeria (32)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte8 - 2026
In Syrien nimmt der islamistische Einfluss zu, während die wirtschaftliche und politische Lage sehr schwierig bleibt. Das neue Parlament wird stark von Islamisten dominiert, Christen sind nur schwach vertreten und viele denken über Auswanderung nach. Gleichzeitig kehren einige Christen zurück. Hilfsorganisationen wie die „Blauen Maristen“ unterstützen weiterhin Kinder, Senioren und arme Familien.
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Syrien (91)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte8 - 2026
Die Lage im Libanon bleibt trotz einer brüchigen Waffenruhe instabil, während viele christliche Familien unter Krieg, Arbeitslosigkeit und steigenden Lebenshaltungskosten leiden. Die Hilfsorganisation „Flamme de Charité“ unterstützt weiterhin mehr als 200 christliche Familien und setzt sich insbesondere dafür ein, Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen.
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Libanon (18)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte8 - 2026
Valery Perov, geboren am 12. August 1984, wurde am 24. Oktober 2024 wegen angeblicher „Zusammenarbeit auf vertraulicher Basis mit einer ausländischen Organisation zur Unterstützung von Aktivitäten, die wissentlich gegen die Sicherheit der Russischen Föderation gerichtet sind“ zu elf Jahren Haft, einer Geldstrafe von 500.000 Rubel (umgerechnet rund 5.200 Euro) und einem weiteren Jahr mit Freiheitsbeschränkung verurteilt.
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Politische Gefangene Russland (44)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte7 - 2026
Seit über 36 Jahren organisiert die IGFM-Arbeitsgruppe Wittlich ehrenamtlich Hilfsgütertransporte für Menschen in Not. Mit dem 600. Lastzug setzt sie ihre außergewöhnliche Erfolgsgeschichte fort und unterstützt aktuell ukrainische Flüchtlinge sowie die Caritas in Litauen.
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AG-Wittlich (94)
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Zeitschrift: Für die Menschenrechte7 - 2026
Angesichts von Auseinandersetzungen im Nahen Osten seitens der USA und Israels mit dem Iran ist es seit diesem Frühjahr in Ägypten zu deutlichen Teuerungen gekommen. Diese sind besonders in den Armenvierteln schmerzhaft, wo die Menschen von der Hand in den Mund leben. Daher wollen wir rund 100 Familien sowie alleinstehenden Senioren helfen.
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Ägypten (58)
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