Menschenrechte in Armenien2025-12-16T15:53:16+01:00

Sicht von Jerewan auf den Berg Ararat. 

Große Gefahr für Armenien. Türkei und Aserbaidschan betreiben seit drei Jahrzehnten eine zerstörerische Politik gegen Armenien. Der Völkermord an den Armeniern 1915 wird bis heute von den beiden autoritär geführten Ländern geleugnet. Nachdem die Region Bergkarabach bereits durch Blockade, Belagerung und Krieg durch Aserbaidschan ethnisch gesäubert wurde, droht ein weiterer militärischer Angriff zwecks Landnahme auf den Sangesur-Korridor im Süden Armeniens. Nicht zuletzt bezichtigen aserbaidschanische Vertreter die Armenier der kriminellen Aneignung ihres eigenen jahrtausendealten Kulturerbes und verneinen deren Existenzberechtigung in ihrem Staat, den sie „Westaserbaidschan“ nennen. Die IGFM warnt daher vor der existenziellen Gefahr für Armenien.

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Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

2304, 2025

Internationaler Gedenktag des Genozids an den Armeniern am 24. April

Anlässlich des 110. Gedenktages des Genozids an den Armeniern warnt die IGFM vor neuen Angriffen gegen Armenier. Die IGFM veröffentlicht ein einzigartige Kompendium zu der Geschichte Armeniens vom ersten systematischen Völkermord des 20. Jahrhunderts bis zum ersten modernen Drohnenkrieg des 21. Jahrhunderts  und zeigt die aktuelle Lage Armeniens im geopolitischen Kontext auf.

412, 2024

IGFM-Delegation in Berlin

Im Rahmen unserer Reise nach Berlin traf sich die IGFM-Delegation mit Nico Tippelt (MdB, FDP), Vertretern der ukrainischen Organisation Vitsche, Dr. Sonja Müller aus dem Team Markus Grübel sowie Mikhail Minasyan vom Verband der Europäischen und Armenischen Fachleute e.V., um über Menschenrechte, Desinformation und gemeinsame Projekte zu sprechen.

Zur Situation und unserer Hilfe

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