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Informiert bleiben!

Unser Einsatz für politische Gefangene und verschleppte Zivilisten

„Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden“, so steht es in Art. 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Weltweit werden jedoch Tausende Menschen willkürlich und ohne Verfahren inhaftiert. Wir machen auf diese Schicksale aufmerksam und setzen uns für die Freilassung der Inhaftierten ein.

Jede einzelne Freilassung eines politischen Gefangenen und jedes Ende von Misshandlung ist ein Erfolg, für den es sich lohnt zu kämpfen. Wir setzen uns seit unserer Gründung dafür ein, das Schicksal dieser Menschen bekannt zu machen und sie vor dem Vergessen zu bewahren. Machen Sie mit!

Was kann ich tun?

Selbst Diktaturen sind von der öffentlichen Meinung in anderen Ländern beeinflusst. Daher kann jeder Einzelne eine Menge tun – mehr als Sie vielleicht denken! Möglichkeiten gibt es viele. Bleiben Sie informiert und informieren Sie andere. Beteiligen Sie sich an Appellaktionen oder schreiben Sie einem politischen Gefangenen ins Gefängnis. Sammeln Sie Unterschriften oder setzen Sie sich dauerhaft für einen Gefangenen ein.

Je mehr Menschen sich an Aktionen beteiligen, umso größer ist die Wirkung. Deshalb: Machen Sie mit!

Mitmachen

Sie wollen uns in unserer Menschenrechtsarbeit unterstützen und wissen nur noch nicht wie? Ihr Einsatz für Menschenrechte muss nicht groß beginnen, um viel zu bewirken. Werden Sie aktiv.

Appellbriefe schreiben

Appelle sind ein wirkungsvolles Mittel der Menschenrechtsarbeit und können zu Hafterleichterungen und bestenfalls zu einer Freilassung führen. Schreiben Sie einen Appell an die Landesregierungen.

Spenden

Unsere Arbeit ist ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich. Wir helfen Opfern von Gewalt, politisch motivierter Haft und Extremismus und leisten weltweit humanitäre Hilfe. Spenden Sie für ein aktuelles Projekt!

News und Mitteilungen

Präsentation des Jahrbuchs „Religionsfreiheit weltweit 2026“

Die Evangelische Allianz in Deutschland e. V. und die ISHR stellen in Berlin die Jahrbücher „Religionsfreiheit“ und „Verfolgung und Diskriminierung von Christen“ von 2026 vor. Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft beleuchten die weltweite Lage der Religionsfreiheit, darunter Antisemitismus, die Verfolgung religiöser Minderheiten und staatliche Diskriminierung.

Pressegespräch Iran: Bahai zwischen Gefängnis, Enteignung und wirtschaftlicher Verfolgung

Die IGFM warnt vor der systematischen Verfolgung der Bahai im Iran. Im Mittelpunkt steht der 20-jährige Parsa Najafi, der seit Juni 2026 ohne transparente Anklage in Haft sitzt. Neben willkürlichen Verhaftungen und psychischem Druck erleben Bahai auch den Ausschluss von Bildung und Arbeit sowie die Beschlagnahmung von Eigentum und wirtschaftlichen Lebensgrundlagen. Die IGFM fordert die Freilassung der Inhaftierten, rechtsstaatliche Verfahren und ein Ende der religiösen und wirtschaftlichen Entrechtung.

Bleiben Sie informiert. Unser eMail-Newsletter informiert Sie ca. einmal im Monat über Neuigkeiten, Aktionen und Hintergründe.

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