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Am 9. Dezember 2021 berichten Zeugen und Zeuginnen im Iran-Forum der IGFM über politische Gefangene. Anschließend diskutieren Experten und Expertinnen über den Einfluß der Scharia auf die Menschenrechtssituation und die Rechtsstaatlichkeit im Iran.

Politische Gefangene, Frauenrechte, Rechtsstaatlichkeit 

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte berichten Zeugen und Zeuginnen im Iran-Forum der IGFM über politische Gefangene. Anschließend diskutieren wir über den Einfluß der Scharia auf die Menschenrechtssituation und die Rechtsstaatlichkeit im Iran.

Weitere Informationen und zur Anmeldung … 

IGFM und MyPostcard setzen sich für unschuldig inhaftierten Luis Frómeta Compte ein

Postkarte gegen das Vergessen

Gemeinsam mit der App MyPostcard setzen wir uns mit einer Postkarte gemeinsam für die Freilassung des am 11. Juli 2021 unschuldig inhaftierten Luis Frómeta Compte ein. Ihm drohen 24 Jahre Gefängnis. Der 59-jährige Dresdner hatte Verwandte auf Kuba besucht und eine Demonstration spontan für private Zwecke mit dem Smartphone gefilmt.

Lesen Sie mehr und setzen Sie sich für Luis ein … 

Zeynab Jalalian: seit 13 Jahren im Gefängnis 

Die iranisch-kurdische Frauenrechtlerin wird im Iran willkürlich gefangen gehalten und gefoltert, weil sie sich für die Rechte und soziale Bedürfnisse kurdischer Frauen eingesetzt hat. Die Behörden der Islamischen Republik verweigern ihr dringend benötigte medizinische Unterstützung. Sie ist die einzige weibliche politische Gefangene im Iran, die zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt ist.

Fordern Sie ihre Freilassung und schreiben sie Zeynab Jalalian. 

Aktuelle Pressemitteilungen

Erdogan treibt die Türkei immer weiter weg von Europa

Nachdem ein Istanbuler Gericht vergangene Woche entschied, dass der türkische Menschenrechtsaktivist weiterhin inhaftiert bleiben soll, leitet der Europarat nun ein Vertragsverletzungsverfahren. Die IGFM kritisiert das Verhalten der Türkei als Zeichen für die fortwährende Abwendung der Türkei von europäischen Werten.

  • Ein neues Gesetz legitimiert ethnische Säuberungen in Tibet.

China vertreibt tibetische Novizen aus Kloster

Junge tibetische Mönche in der Provinz Qinghai müssen auf Anweisung der Behörden ihre Klöster verlassen. In Garzê in der benachbarten Provinz Sichuan wurden Tibeter gezwungen, eine zum Kloster zugehörige Schule abzureißen.

  • der mutige Appell der katholischen Bischöfe adressiert eine klare Botschaft an Machthaber Díaz-Canel und die gesamte Machtelite

Kuba: Klare Ansage an die Machthaber vor dem 15. November

Vier Tage vor den einberufenen massiven Bürgerprotesten in Kuba forderte das kubanische Bistum in einem Appell die Achtung der Menschenrechte der Zivilbevölkerung und die Garantie der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Die IGFM befürchtet, dass sich die massiven Festnahmen vom 11. Juli wiederholen.

Unser Einsatz für Politische Gefangene

“Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden”, so steht es in Art. 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Weltweit werden jedoch Tausende Menschen willkürlich inhaftiert. Wir machen darauf aufmerksam und setzen uns für die Freilassung ein.

Jede einzelne Freilassung eines politischen Gefangenen und jedes Ende von Misshandlung ist ein Erfolg, für den es sich lohnt zu kämpfen. Wir setzen uns seit Jahren dafür ein, das Schicksal dieser Menschen bekannt zu machen und sie vor dem Vergessen zu bewahren. Informieren Sie sich und machen Sie mit!

Politische Gefangene

Was kann ich tun?

Selbst Diktaturen sind von der öffentlichen Meinung in anderen Ländern mit beeinflusst. Daher kann jeder Einzelne eine Menge tun – mehr als Sie vielleicht denken! Möglichkeiten gibt es viele. Bleiben Sie informiert und informieren Sie andere. Beteiligen Sie sich an Appellaktionen oder schreiben Sie einem politischen Gefangenen ins Gefängnis. Sammeln Sie Unterschriften oder setzen Sie sich dauerhaft für einen Gefangenen ein. Je mehr Menschen sich an Aktionen beteiligen, umso größer ist die Wirkung. Deshalb: Machen Sie mit!

Wer wir sind

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation. Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 in Frankfurt am Main, unterstützt die IGFM Menschen, die sich gewaltlos für die Verwirklichung der Menschenrechte in ihren Ländern einsetzen oder die verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern. Die Grundlage ihrer Arbeit bildet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Hilfe für den Notfall 

Hilfe gibt es oft auch dann, wenn ein Notfall aussichtslos erscheint. Hier finden Sie Hilfsangebote und Tipps für verschiedene Notsituationen sowie Adressen und Ansprechpartner, an die Sie sich im Notfall wenden können.

Bleiben Sie informiert. Unser eMail-Newsletter informiert Sie ca. einmal im Monat über Neuigkeiten, Aktionen und Hintergründe.

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