Massive Gewalt gegen Demonstranten in Iran!
Hunderttausende Iraner und Iranerinnen sind in den letzten zwei Wochen auf den Straßen um gegen das Unrechtsregime der Islamischen Republik Iran zu demonstrieren. Sie fordern das Ende des Mullah-Regimes. Das islamistische Regime antwortet mit massiver Gewalt. Tausende Menschen wurden erschossen, es drohen die ersten Hinrichtungen von Demonstranten. Europa handelt seit Jahren nur zaghaft! Wie viele Menschen müssen noch sterben?
Tausende Tote nach massiver Gewalt des Regimes
Nach den Tötungen von Demonstranten durch Regimeschergen der Islamischen Republik Iran holen Familienangehörige die Körper der Toten ab. Das Video wurde aufgenommen in einer forensischen Klinik in Kahrizak, im Süden Teherans. Aufgrund der Internetblockade kommen kaum Informationen aus dem Land heraus. Die Informationen, die uns erreichen, sind schrecklich. Das Mullahregime mordet und mordet.

Vier Jahre Krieg – vier Jahre Solidarität
Die deutsche Sektion der IGFM setzt sich in Kooperation mit der ukrainischen Sektion (IAC ISHR) solidarisch für Menschenrechte in der Ukraine ein. Dieser Rückblick zeichnet nach, wie die IGFM ihre langjährige Arbeit in der Ukraine seit Beginn des Krieges fortgesetzt und ausgeweitet hat – von humanitärer Hilfe und Dokumentation schwerer Menschenrechtsverletzungen bis zum Einsatz für verschleppte Zivilisten.
Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen
Ukraine: 4 Jahre Krieg
Vier Jahre nach Beginn der Großinvasion und zwölf Jahre nach der Okkupation der Ostukraine warnt die IGFM vor einer gefährlichen Ausweitung des russischen hybriden Krieges gegen Europa. Während Russland in der Ukraine systematisch Terror, Folter und Zwangsrussifizierung betreibt, greifen Propaganda, Cyberangriffe und Einflussnetzwerke längst die demokratische Ordnung Europas an. Nur ein geeintes, entschlossen handelndes Europa kann dieser Eskalation wirksam entgegentreten.
Kuba: Professor zu 10 Jahren Haft verurteilt
Der kubanische Professor Ariel Manuel Martin Barroso wurde wegen regierungskritischer Graffitis zu zehn Jahren Haft und einem lebenslangen Lehrverbot verurteilt. Die IGFM sieht darin ein Beispiel für die drastische Verschärfung der Repressionen in Kuba. Aktuell sind 1.207 politische Gefangene bekannt, viele davon schwer erkrankt und ohne ausreichende medizinische Versorgung.
Olympische Winterspiele 2026: Wegen Gedenken disqualifiziert
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 wurde der ukrainische Skeleton-Athlet Wladislaw Heraskewytsch disqualifiziert, weil er mit einem Gedenkhelm an getötete ukrainische Sportler erinnern wollte. Die IGFM kritisiert die Entscheidung als Angriff auf Menschlichkeit und Glaubwürdigkeit des internationalen Sports. Gedenken dürfe kein Regelverstoß sein, gerade angesichts des anhaltenden russischen Angriffskrieges.
Alexej Lipzer: Der Gefangene von Abakan
Zwei Jahre nach dem Tod von Alexej Nawalny warnt die IGFM vor anhaltender Repression gegen seine ehemaligen Anwälte. Der schwer erkrankte Alexej Lipzer wurde nach monatelangen Verlegungen quer durch Sibirien in eine abgelegene Strafkolonie überstellt. Die IGFM fordert seine sofortige Freilassung, Zugang zu unabhängigen Ärzten und das Fallenlassen aller konstruierten Anklagen.
Unser Einsatz für Politische Gefangene
„Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden“, so steht es in Art. 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Weltweit werden jedoch Tausende Menschen willkürlich inhaftiert. Wir machen darauf aufmerksam und setzen uns für die Freilassung ein.
Jede einzelne Freilassung eines politischen Gefangenen und jedes Ende von Misshandlung ist ein Erfolg, für den es sich lohnt zu kämpfen. Wir setzen uns seit Jahren dafür ein, das Schicksal dieser Menschen bekannt zu machen und sie vor dem Vergessen zu bewahren. Machen Sie mit!
Politische Gefangene weltweit
Ukrainische Zivilgefangene
Abgeordnete setzen sich mit politischen Patenschaften ein
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Protestmarsch und Mahnwache für die Ukraine am 24. Februar 2026, organisiert von @vitsche_berlin.
#menschenrechte #humanrights #ukraine #standwithukraine #stoprussia
⚠️ Iran: Neue Welle der Repression gegen Studierende und Familienangehörige.
🎓 Zum Semesterbeginn protestierten Studierende landesweit gegen staatliche Gewalt, gedachten getöteter Kommilitonen und forderten die Freilassung politischer Gefangener – trotz Zusammenstößen mit Sicherheitskräften und Basij-Milizen.
🚨 Gleichzeitig gehen gezielte Festnahmen weiter: Angehörige werden unter Druck gesetzt, Jugendliche wegen Social-Media-Beiträgen inhaftiert, viele bleiben ohne Haftbefehl verschwunden oder ohne faires Verfahren im Gefängnis.
🌐 Der Aufenthaltsort mehrerer Festgenommener ist unbekannt, Informationen werden systematisch zurückgehalten.
📢 Hinter jedem Fall steht ein Mensch. Informiert euch, bleibt aufmerksam und teilt diese Informationen.
#Iran #Menschenrechte #Studentenproteste #StopRepression #HumanRights
🪖 Vier Jahre Krieg in der Ukraine – Europas Sicherheit steht auf dem Spiel
🚨 Russische Truppen begehen in der Ukraine schwerste Menschenrechtsverletzungen, verschleppen, foltern und russifizieren unschuldige ukrainische Zivilisten. Millionen Ukrainern droht weiterhin Unterdrückung, Folter und Tod. Der hybride Krieg Russlands gegen Europa ist bereits Realität. Nur ein entschiedenes und starkes Europa kann eine weitere Eskalation Russlands verhindern!
📢 Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte fordert sofortigen Abzug aller russischen Truppen vom ukrainischen Territorium, Ende aller Angriffe auf die Ukraine, Freilassung aller verschleppten ukrainischen Zivilisten und Schutz der dort lebenden Minderheiten. Die EU muss jetzt entschlossen handeln!
👆️ Link zur PM in der Bio. Teilt diesen Post, #standwithUkraine! 🇺🇦
#Ukraine #Menschenrechte #StopRussianAggression #IGFM #FreeUkraine
⚠️ Ukrainischer Künstler auf der besetzten Krim zu 15 Jahren Straflager verurteilt
❗Bohdan Ziza wurde nach einem künstlerischen Anti-Kriegs Protest in Jewpatorija vom russischen Besatzungsregime zum „Terroristen“ erklärt. Am Donnerstag erzählt seine Schwester Sascha Barkova @itsmebarkova während unserer Veranstaltung "Voices of Captivity: Crimea under occupation" seine Geschichte. @liberecophr
🛑 Am 6. Juni 2022 verurteilte ein Militärgericht in Rostow am Don ihn zu 15 Jahren Straflager. Ziza saß zuvor im Untersuchungsgefängnis in Simferopol und trat aus Protest und Solidarität mit anderen Zivilgefangenen in einen Hungerstreik. Sein Fall steht exemplarisch für die Repression gegen Zivilpersonen auf der besetzten Krim.
❗Kunst ist kein Verbrechen. Protest ist kein Terrorismus. Teilt seine Geschichte!
📢 Die #IGFM fordert seine sofortige Freilassung!
#FreeBohdanZiza #FreeCrimea #StandWithUkraine #Menschenrechte
Was kann ich tun?
Selbst Diktaturen sind von der öffentlichen Meinung in anderen Ländern mit beeinflusst. Daher kann jeder Einzelne eine Menge tun – mehr als Sie vielleicht denken! Möglichkeiten gibt es viele. Bleiben Sie informiert und informieren Sie andere. Beteiligen Sie sich an Appellaktionen oder schreiben Sie einem politischen Gefangenen ins Gefängnis. Sammeln Sie Unterschriften oder setzen Sie sich dauerhaft für einen Gefangenen ein. Je mehr Menschen sich an Aktionen beteiligen, umso größer ist die Wirkung. Deshalb: Machen Sie mit!




























