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Unser Einsatz für politische Gefangene und verschleppte Zivilisten
„Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden“, so steht es in Art. 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Weltweit werden jedoch Tausende Menschen willkürlich und ohne Verfahren inhaftiert. Wir machen auf diese Schicksale aufmerksam und setzen uns für die Freilassung der Inhaftierten ein.
Jede einzelne Freilassung eines politischen Gefangenen und jedes Ende von Misshandlung ist ein Erfolg, für den es sich lohnt zu kämpfen. Wir setzen uns seit unserer Gründung dafür ein, das Schicksal dieser Menschen bekannt zu machen und sie vor dem Vergessen zu bewahren. Machen Sie mit!
Was kann ich tun?
Selbst Diktaturen sind von der öffentlichen Meinung in anderen Ländern beeinflusst. Daher kann jeder Einzelne eine Menge tun – mehr als Sie vielleicht denken! Möglichkeiten gibt es viele. Bleiben Sie informiert und informieren Sie andere. Beteiligen Sie sich an Appellaktionen oder schreiben Sie einem politischen Gefangenen ins Gefängnis. Sammeln Sie Unterschriften oder setzen Sie sich dauerhaft für einen Gefangenen ein.
Je mehr Menschen sich an Aktionen beteiligen, umso größer ist die Wirkung. Deshalb: Machen Sie mit!
News und Mitteilungen
Kommentar: María Corina Machado ist zurück in Venezuela
Nach fast zehn Monaten im Ausland ist María Corina Machado nach Venezuela zurückgekehrt. Tausende Menschen begleiteten ihre Rückkehr – ein Signal für ihre anhaltende Mobilisierungskraft. Doch welche Rolle wird die Oppositionsführerin im politischen Übergangsprozess spielen, und was bedeutet ihre Rückkehr für die Forderung nach freien und fairen Wahlen? Ein Kommentar von Paulina Facchin.
Ukraine: IGFM begrüßt die Freilassung von Dmytro Kutscherjawij
Dmytro Kutscherjawij, ein ukrainischer Soldat, für dessen Freilassung sich die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) eingesetzt hatte, wurde heute im Rahmen eines Gefangenenaustauschs zwischen Russland und der Ukraine freigelassen. Die IGFM begrüßt seine Befreiung und fordert, dass alle noch festgehaltenen Ukrainer ausfindig gemacht, menschenwürdig behandelt und freigelassen werden, und wird sich weiterhin für ihre Befreiung einsetzen.
Präsentation des Jahrbuchs „Religionsfreiheit weltweit 2026“
Die Evangelische Allianz in Deutschland e. V. und die ISHR stellen in Berlin die Jahrbücher „Religionsfreiheit“ und „Verfolgung und Diskriminierung von Christen“ von 2026 vor. Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft beleuchten die weltweite Lage der Religionsfreiheit, darunter Antisemitismus, die Verfolgung religiöser Minderheiten und staatliche Diskriminierung.












