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Europa in Verantwortung

Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung über die Menschenrechtslage in den frontnahen und besetzten Gebieten der Ukraine ein.

 Herzliche Einladung zur Veranstaltung:

Europa in Verantwortung – Menschenrechtsverletzungen in frontnahen & besetzten Gebieten in der Ukraine

Termin: 7. Juli 2026, 18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
Ort: Kirschenhof – Das Haus der Geschichte
Adresse: Dürener Straße 27, 52249 Eschweiler

Unter dem Leitgedanken „Menschenrechte sind das Fundament Europas“ verleiht der Europaverein GPB e. V. in diesem Jahr bereits zum 30. Mal den Europäischen Sozialpreis. Im Vorfeld der Preisverleihung am 3. Oktober 2026 veranstalten der Europaverein GPB e. V., die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und das Blau-Gelbe Kreuz e. V. diese Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Menschenrechtslage in den von Russland besetzten Gebieten der Ukraine. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein:

Liebe Interessierte,

die anhaltende russische Aggression gegen die Ukraine hat in den besetzten und frontnahen Gebieten zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen geführt. Zahlreiche Berichte dokumentieren die Verschleppung von Zivilisten, Misshandlungen, rechtswidrige Inhaftierungen sowie weitere Verstöße gegen grundlegende Menschenrechte.

Der Begriff „Human Safari“ ist zu einem Sinnbild für die Menschenverachtung, Brutalität und den tiefen Zynismus geworden, mit dem russische Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vorgehen. Diese systematischen Menschenrechtsverletzungen verdeutlichen die Notwendigkeit anhaltender internationaler Aufmerksamkeit sowie konsequenten politischen Handelns.

Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Menschenrechtsarbeit sowie Betroffenen werden wir über die aktuelle Lage sprechen und der zentralen Frage nachgehen:

Welche Verantwortung trägt Europa und welche konkreten Maßnahmen sind erforderlich, um diesen Verbrechen wirksam entgegenzutreten?

Im Rahmen der Veranstaltung werden unter anderem folgende Themen behandelt:

  • Die aktuelle Menschenrechtssituation in den besetzten und frontnahen Gebieten der Ukraine
  • Das Phänomen „Human Safari“ und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung
  • Verschleppungen, willkürliche Inhaftierungen und weitere dokumentierte Menschenrechtsverletzungen
  • Die Rolle Europas bei der Unterstützung von Opfern und der Ahndung von Kriegsverbrechen
  • Möglichkeiten politischen und zivilgesellschaftlichen Engagements

Foto: Andreas Röchter, Aachener Zeitung

Von links im Vordergrund: Stephan Löhmann, stellv. Vorsitzender des Europavereins, die künftige Preisträgerin Katrin Bornmüller, Carmen Jondral-Schuler IGFM und jetzige Leiterin der Arbeitsgruppe Wittlich, Elfriede Meurer, 1. Beigeordnete der Kreisstadt Wittlich, im Hintergrund aktive Ehrenamtler der IGFM.

Programm

17:30–18:00 Uhr
Empfang mit dem Duett „MaPoli“

18:00–18:05 Uhr
Musikalischer Beitrag
Olga Hryhoruk

18:05–18:10 Uhr
Grußwort
Andrea Wolff
Präsidentin des Europavereins GPB e. V.

18:10–18:15 Uhr
Grußwort
Heinz Thoma
Kultur- und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Eschweiler

18:15–18:20 Uhr
Musikalischer Beitrag
Olga Hryhoruk

18:20–18:40 Uhr
Vortrag „Human Safari“
Dr. Kateryna Kravchenko
Blau-Gelbes Kreuz e. V.

18:40–19:00 Uhr
Vortrag „Verschleppte Zivilisten“
Artem Kryvulia
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e. V.

19:00–19:15 Uhr
Musikalischer Beitrag
Olga Hryhoruk

Moderation

Lina Shreim

Die Veranstaltung wird organisiert vom Europaverein GPB e. V., der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sowie dem Blau-Gelben Kreuz Deutsch-Ukrainischer Verein e. V.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch über die Verantwortung Europas angesichts schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine.

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