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Religionsfreiheit weltweit 2026

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte/ International Society for Human Rights und die Evangelische Allianz informieren über das Verschwinden von Kirchen, die Verfolgung von Minderheiten durch staatliche Institutionen, sowie über vergessene Pioniere der Religionsfreiheit und vieles mehr.

Vorstellung der Jahrbücher „Religionsfreiheit“ und „Verfolgung und Diskriminierung von Christen“

Die Bilanz: Religionsfreiheit weltweit 2026

Termin: 3. November 2026 14:00 Deutschland

Ort: Evangelische Allianz in Deutschland e.V., Behrenstr. 73 (sowie Online)

Anmeldung: (persönlich oder online) [email protected]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Religionsfreiheit ist ein Gradmesser für den Zustand einer Gesellschaft. Deshalb berichten, analysieren und bilanzieren wir die Lage im Jahr 2026. Wir informieren über Antisemitismus, über das Verschwinden von Kirchen, die Verfolgung von Minderheiten durch staatliche Institutionen und extremistische Gruppen, über staatliche Diskriminierung von Gläubigen über den Tod hinaus sowie über vergessene Pioniere der Religionsfreiheit.

Folgende Redner, Autoren und Experten berichten über die aktuelle Lage der Religionsfreiheit:

  • Thomas Rachel MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit,
  • Dr. Gudrun Kugler, Nationalrätin ÖVP,
  • Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Präsident des IIRF – Internationales Institut für Religionsfreiheit und Präsident der ISHR – International Society for Human Rights,

Moderation:

  • Matthias Böhning, Generalsekretär der ISHR – International Society for Human Rights und
  • Dr. Johann Matthies, Politischer Beauftragter der Evangelischen Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung

Die Pressekonferenz findet in den Räumlichkeiten der Evangelischen Allianz in Deutschland e.V., Behrenstraße 73, Berlin, statt. Eine Online-Teilnahme via Microsoft Teams ist möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Für ISHR / IGFM

Matthias Böhning
& Valerio Krüger

Für die Herausgeber

Martin Lessenthin

Für die Evangelische Allianz

Dr. Johann Matthies

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Aktuelle Pressemitteilungen der IGFM

510, 2026

Islamische Republik Iran richtet zwei weitere Demonstranten hin – Alireza Sepahi heiratete erst vor wenigen Tagen

5. Oktober 2026 – Das islamische Regime hat heute im Dastgerd-Gefängnis in Isfahan die beiden Demonstranten Alireza Sepahi und Alireza Raisi hingerichtet. Beide waren im Zusammenhang mit den landesweiten Protesten im Januar 2026 festgenommen und im sogenannten „Ali-Khani-Platz“-Fall zum Tode verurteilt worden.

210, 2026

Online-Pressegespräch Iran: Im Iran enteignet und entrechtet, aus Deutschland finanziert?

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) lädt am 7. Oktober 2026 um 11 Uhr gemeinsam mit iranischen Experten, Menschenrechtsaktivisten und Angehörigen von Betroffenen zu einem Gespräch über Menschenrechtsverletzungen, Festnahmen und Repressionen im Iran. Im Mittelpunkt steht der Bericht von Atossa Najafi über das Schicksal ihres Bruders Parsa Najafi.

110, 2026

Katrin Bornmüller erhält 30. Europäischen Sozialpreis zu Eschweiler

Der Europaverein GPB e.V. zeichnet am 3. Oktober die Ehrenvorsitzende der IGFM, Katrin Bornmüller aus Wittlich, mit dem Europäischen Sozialpreis aus. Unter dem Motto „Menschenrechte sind das Fundament Europas“ würdigt der Verein das jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement der 86-Jährigen für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und ihren Einsatz für Menschen in Not – in Europa und im Nahen Osten.

3009, 2026

Peruaner im Krieg: „Sklaven der Russen“

In einem Pressegespräch der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichteten Angehörige über internationale Netzwerke, die Peruaner für die russische Armee rekrutieren. Mit hohen Gehaltsversprechen gelockt, werde die Reise nach Russland organisiert, dort würden unter Druck oder in völliger Unkenntnis über den Inhalt, Verträge unterzeichnet, sich den russischen Streitkräften anzuschließen.

2809, 2026

Gemeinsame Erklärung von Menschenrechtsorganisationen und der Zivilgesellschaft

Die Auslieferung von Mansur Mowlajew und Julia Emelianova nach Russland wird zu politisch motivierter Strafverfolgung, langjähriger Haft und Misshandlung führen. Daher fordert die IGFM und 149 weitere Unterzeichner Kasachstan auf, die Auslieferung zu stoppen und seine völkerrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten.

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