Ermordet im Iran: Ariana Arjmandi
Der 22 Jährige Ariana Arjmadi wurde in Borujerd bei Protesten gegen das Mullah-Regime ermordet. Sein Name darf nicht in Vergessenheit geraten.
Der 22 Jährige Ariana Arjmadi wurde in Borujerd bei Protesten gegen das Mullah-Regime ermordet. Sein Name darf nicht in Vergessenheit geraten.
Landesweite Proteste im Iran: Hunderte, möglicherweise Tausende Menschen wurden getötet. Das Regime blockiert das Internet um Berichte zu verhindern. Die IGFM fordert die europäischen Regierungen auf endlich zu handeln.
Das Memorandum zwischen dem Menschenrechtsbeauftragten der Werchowna Rada der Ukraine, Dmytro Lubinets, und dem IAC IGFM stärkt die Zusammenarbeit im Schutz der Menschenrechte. Die Partnerschaft setzt sich für konkrete Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte in der Ukraine ein.
Der bekannte iranische Rapper Toomaj Salehi wurde wegen angeblicher "Korruption auf Erden" verhaftet. Ihm drohte die Hinrichtung durch das Islamische Regime. Im August 2024 wurde er vollständig vom Todesurteil freigesprochen.
Lazare Sebitereko Rukundwa war seit Juni 2023 in der Demokratischen Republik Kongo inhaftiert, ohne das bekannt war, was ihm zur Last gelegt wird. Rukundwa hat eine Universität aufgebaut, gab Menschen, die auf der Flucht waren, Schutz und zeichnet sich durch seinen Einsatz für Frieden im Kongo aus. Im September 2024 wurde er aus der Haft entlassen.
Nach den Neuwahlen im Iran sind keine Reformen zu erwarten. Verhaftungen, Unterdrückungen und Hinrichtungen stehen weiter an der Tagesordnung. Viele Gefangene sind von der Vollstreckung der Todesstrafe bedroht.
Die kubanische Revolution, die im Jahr 1953 begann, stürzte eine diktatorische Regierung und ersetzte sie durch die Diktatur der Castro-Brüder. Dissidenten werden heute wie damals auf Kuba systematisch verfolgt, willkürlich verhaftet und verurteilt.
Der 24-Jährige nahm an den Protesten des 11. Juli 2021 auf Kuba teil und wurde infolge dessen wegen „Anstiftung zum Aufruhr“ zu 12 Jahren Haft verurteilt. Walnier Luis Aguilar Rivera hat eine geistige Beeinträchtigung. Aktuell wird er im Gefängnis „Combinado del Este“ festgehalten.
Nach dem Tod des ehemaligen Präsidenten Ebrahim Raisi im Mai 2024 fanden in der Islamischen Republik Iran nun Neuwahlen statt. Die IGFM berichtet über die Wahlergebnisse und informiert in ihrem aktuellen Iranbericht zudem über die gegenwärtige Menschenrechtslage im Land.
Wir laden Sie herzlich zu unserer Pressekonferenz am 8. Juli in Berlin ein. Gemeinsam mit Prisoners Defenders werden wir das neueste Urteil der UN-Arbeitsgruppe zu willkürlicher Inhaftierung im Fall des deutschen Staatsbürgers Luis Frómeta Compte, gemeinsam mit seinem politischen Paten Lars Rohwer (MdB) und der Tochter Janie, vorstellen.