Offener Brief zur Lage im Iran
Menschenrechtsaktivist Behrouz Asadi richtet sich in offenem Brief an die Bundesregierung. Deutschland darf zum Blutvergießen nicht länger schweigen.
Menschenrechtsaktivist Behrouz Asadi richtet sich in offenem Brief an die Bundesregierung. Deutschland darf zum Blutvergießen nicht länger schweigen.
Truppen des Machthabers Syriens, Al-Sharaa, beschießen Viertel in Aleppo. Die Armee hatte zuvor diese mehrheitlich von der kurdischen Minderheit bewohnten Viertel eingekesselt. Tausende Einwohner, darunter Kurden, Christen und Jesiden sind aus Angst vor Massakern geflohen.
Das Memorandum zwischen dem Menschenrechtsbeauftragten der Werchowna Rada der Ukraine, Dmytro Lubinets, und dem IAC IGFM stärkt die Zusammenarbeit im Schutz der Menschenrechte. Die Partnerschaft setzt sich für konkrete Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte in der Ukraine ein.
Der estnische Unhabhängigkeitskämpfer Mart-Olav Niklus ist am 25. Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren verstorben. Mart-Olav Niklus war einer der Unterzeichner des "baltischen Appells". Die IGFM erinnert sich an ihn und ist sehr traurig.
Der evangelische Pastor der „Kirche von Zion“ wurde am 10. Oktober 2025 in der südchinesischen Stadt Beihai festgenommen. Ihm wird illegale Verbreitung religiöser Informationen im Internet vorgeworfen. Jin wurde von der IGFM und der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA als „Gefangener des Monats“ Januar 2026 ernannt.
Landesweite Proteste im Iran: Die IGFM warnt vor massiver Gewalt der Sicherheitsbehörden gegen Demonstrierende und fordert politische Unterstützung.
Die Mullah-Diktatur in Teheran unterdrückt weiter ihre Bürger: Beerdigungen und Zeremonien für getötete Demonstranten und andere Dissidenten werden überwacht und es gibt strenge Sicherheitsbeschränkungen. Bürger werden willkürlich festgenommen und verurteilt. In der Provinz Isfahan werden die Rechte von Frauen durch "Sonderabteilungen", die für Verstöße gegen die Hijab-Gesetze eingeführt wurden, noch stärker bedroht.
Der Journalist und Aktivist ist seit 2021 in belarusischer Gefangenschaft und hat den Sacharow-Preis für geistige Freiheit erhalten. Am 28. April 2026 wurde er aus der Haft entlassen.
Reza Khandan ist der Ehemann der Menschenrechtsaktivistin Nasrin Sotoudeh. Auch er engagiert sich für Frauenrechte und protestiert öffentlich gegen die Verschleierungspflicht. Seit Dezember 2024 befindet er sich in Haft.
Am weltweiten Antikorruptionstag stellt die IGFM ihr Projekt zur Stärkung rechtsstaatlicher Standards in der Ukraine vor. Die IGFM lobt das Engagement der Ukraine gegen Korruption trotz Russlands Angriffskrieg, das die demokratische Entwicklung des Landes unterstützt.