Demokratiebewegung in Belarus2022-09-07T14:54:30+02:00

Demokratiebewegung

Protestkundgebung der belarusischen Demokratiebewegung

Rund um die manipulierten Präsidentschaftswahlen vom 9. August 2020 formierte sich eine breite, zivilgesellschaftliche Oppositionsbewegung, welche sich für ein freies und demokratisches Belarus einsetzt. Landesweit kam es zu Protesten, an denen sich mehrere Hunderttausend Menschen beteiligten. Viele Anhänger der Bewegung sind im Gefängnis oder mussten ins Exil fliehen, darunter auch die eigentliche Siegerin der Präsidentschaftswahl, Swetlana Tichanowskaja. Die Protestformen haben sich als Reaktion auf die Gewalt des Regimes gewandelt, doch die Bewegung ist weiter aktiv.

Neuigkeiten über die Demokratiebewegung und die Unterstützung der IGFM

August 2025

Fünf Jahre Proteste in Belarus: Stimmen aus der Diaspora

Fünf Jahre nach den historischen Protesten in Belarus leben Tausende Belarusen im deutschen Exil. Viele von ihnen kämpfen noch immer um rechtliche Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe. Während die Repressionen des Lukaschenko-Regimes unvermindert andauern, stehen Geflüchtete in Deutschland vor komplexen bürokratischen Hürden, die ihre Integration und ihr Recht auf Schutz gefährden.

Fünf Jahre nach den Protesten in Belarus

Fünf Jahre nach den Massenprotesten gegen die gefälschten Wahlen 2020 ist Belarus ein Staat, in dem freie Meinungsäußerung als Verbrechen gilt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) warnt: Belarus ist ein Ort totalitärer Kontrolle, systematischer Gewalt und vollständiger Straflosigkeit. Die IGFM fordert Unterstützung für die Belarusen in Europa, die nicht nach Hause zurückkehren können, und eine entschlossenere Haltung Europas gegenüber dem Lukaschenko-Regime.

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