Apostasie2025-08-04T10:19:51+02:00

Apostasie – Abfall vom Islam

Ausstieg aus dem Islam? Nach klassischer islamischer Rechtsauffassung ist das nicht nur unmöglich, sondern ein „Verbrechen“, das mit dem Tod bestraft wird. Es gibt tausende Menschen, die als Kinder islamischer Eltern geboren wurden, die selbst aber Atheisten sind oder sich einer anderen Religion zugewandt haben. Bekennen sie sich zu ihrem Glauben oder zu ihrer Überzeugung, drohen ihnen schwere Sanktionen, Gewalt durch islamische Extremisten und in manchen Ländern sogar die Hinrichtung

Informationen & Beispiele

Was ist Apostasie?

Mit "Apostasie" bezeichnet man die gänzliche Ablehnung einer Religion. Die Apostasie gilt nach dem islamischen Recht als das schlimmste Verbrechen, welches ein Mensch überhaupt begehen kann, sie ist noch schändlicher als der eigentliche Unglaube und wird deshalb mit dem Tode bestraft. Allgemein gesprochen handelt es sich bei einem Apostaten (Murtadd) um eine Person, welche sich als gebürtiger oder konvertierter Muslim vom Islam abgewandt hat. Von Petra Gisch.

Fatwa des staatlichen Rechtsgutachtergremiums Ägyptens zum Abfall vom Islam

"Wer auf seinem Abfall vom Islam beharrt, wird getötet. Es spielt keine Rolle, ob dieser ein Mann oder eine Frau ist," urteilte das staatliche (!) Rechtsgutachtergremium Ägyptens im Jahr 2004 in einer Fatwa, die über die Homepage der zuständigen Einrichtung, dem "Haus des Rechtsgutachtens", nach wie vor verbreitet wird.

Christliche Konvertiten aus dem Islam: Ägypten als Beispiel

Dieser Beitrag möchte die konkreten Nöte von christlichen Konvertiten aus dem Islam darstellen, beispielhaft am bevölkerungsreichsten Land der arabischen Welt: Ägypten. Die Lage in anderen islamisch geprägten Ländern ist zum Teil noch schlechter, teils weniger schlecht. Vieles aber ähnelt sich sehr oder ist völlig gleich. Am Ende des Textes finden Sie Möglichkeiten, wie Sie helfen können.

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