
Aktuelle Meldungen zu Menschenrechtsverletzungen in China
Tibet: Gefängnisstrafen für Mönche aufgrund Dalai Lama-Fotos
Die Mönche Tenzin Dhargay und Rigtse wurden nach zwei Jahren Isolationshaft zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie Bilder des Dalai Lama und Informationen zur Lage in ihrer Heimat über ihre Mobiltelefone teilten. Das Volksgericht des Bezirks Sershul verurteilte Tenzin Dhargay zu drei Jahren und sechs Monaten und Rigtse zu drei Jahren Gefängnis.
Kein Handel ohne Menschenrechte! – Menschenrechtsaktion in Frankfurt am 6. September
Anlässlich der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftskonferenz fand am 6. September 2022 in Frankfurt am Main eine Menschenrechtsaktion statt. Die aus der ganzen Republik angereisten Demonstranten kritisierten, dass bei den Wirtschaftsbeziehungen zu China die dortige Menschrechtslage häufig nicht beachtet wird und skandierten laut "Kein Handel ohne Menschenrechte".
Totale Überwachung: China legt DNA-Datenbank von Tibetern an
Bereits Kinder stehen unter Generalverdacht und werden erkennungsdienstlich behandelt - IGFM kritisiert massive Eingriffe in die Privatsphäre und betont das Recht auf körperliche Unversehrtheit.
Deutsch-chinesische Wirtschaftskonferenz darf Menschenrechtsverletzungen nicht ausklammern
Anlässlich des aktuellen UN-Berichts zu Chinas Verbrechen an den Uiguren fordert die IGFM deutsche Unternehmen auf, Menschenrechte vor Profit zu stellen. Deutsche Unternehmen wie Adidas, BASF, Siemens, Bosch und Volkswagen profitieren seit Jahren von der Ausbeutung und Zwangsarbeit der Uiguren.
Freie Anzeigen/Poster zu China
Die IGFM bietet eine Reihe von kreativen Anzeigenmotiven zu Menschenrechtsverletzungen in China, welche Sie hier einsehen und downloaden können.












