World Day of Call to Action 

Am 14. Februar 2026 demonstrierten circa 250.000 Menschen in München gegen das iranische Regime. Die Kundgebung setzte ein starkes Zeichen für Freiheit und Menschenrechte.

Ein weltweites Zeichen für Freiheit im Iran

IGFM-Fotobericht: veröffentlicht am 20. Februar 2026

Am 14. Februar 2026 fand in München eine große Demonstration von Exil-Iranerinnen und -Iranern sowie Unterstützern statt. Über 250.000 Menschen versammelten sich auf der Theresienwiese, um gegen das Regime im Iran zu protestieren und ihre Solidarität mit den im Land aktiven Protestbewegungen zu bekunden, die sich gegen politische Repression und Menschenrechtsverletzungen richten. Die Kundgebung war Teil eines internationalen Aktionstags, zu dem unter anderem der iranische Kronprinz Reza Pahlavi aufgerufen hatte.

Trotz schwieriger Wetterbedingungen, kalter Temperaturen, dichte Bewölkung und zeitweise starker Wind, ließen sich die Teilnehmer nicht abschrecken. Viele harrten über mehrere Stunden aus, um ein sichtbares Zeichen der Unterstützung zu setzen. Die Stimmung war entschlossen, aber friedlich. Zahlreiche Demonstrierende trugen iranische Flaggen, hielten Plakate hoch und forderten Freiheit, Demokratie sowie stärkeren internationalen Druck auf das Regime in Teheran.

Auch ein kleines IGFM-Team war an diesem Tag vor Ort, um Solidarität mit dem iranischen Volk zu zeigen und sich für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen. Ihre Präsenz unterstrich das klare Bekenntnis zu Freiheit, Menschenwürde und internationaler Verantwortung.

Fotos: Sajedeh Jalali / IGFM

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