Kubanischer Oppositionsführer endlich frei

Bildunterschrift. Foto:

IGFM begrüßt Ausreise von José Daniel Ferrer in die USA

Frankfurt am Main/Havanna, 15. Oktober 2025 – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist erfreut über die Freilassung und Ausreise von José Daniel Ferrer aus Kuba in die Vereinigten Staaten von Amerika. Am 13. Oktober 2025 wurde er aus dem Gefängnis entlassen und konnte mit seiner Familie Kuba in Richtung USA verlassen. Im Januar 2025 wurde er freigelassen, nur drei Monate später jedoch erneut willkürlich inhaftiert. Die IGFM macht erneut auf die Lage der politischen Gefangenen in Kuba aufmerksam und fordert ihre sofortige Freilassung.

José Daniel Ferrer-Garcia wurde zuletzt am 11. Juli 2021 in Santiago de Cuba festgenommen, als die massiven Proteste in Kuba gegen das Díaz-Canel-Regime begannen. Er war mit seinem Sohn José Daniel unterwegs, um sich der Menge anzuschließen, als sie beide festgenommen wurden. Sein Sohn wurde am 19. Juli freigelassen, Ferrer selbst blieb aber in Haft.

Nachdem er am 11. Juli 2021 mit seinem Sohn José Daniel außerhalb seiner Wohnung bei einem Spaziergang in Richtung der Proteste angetroffen wurde, entschied die Regierung den Hausarrest aufzuheben und ordnete an, dass Ferrer-García die verbleibenden vier Jahre und vierzehn Tage seiner Verurteilung im Gefängnis verbringen müsse. Für sein Aktion vom 11. Juli wird er der Störung der öffentlichen Ordnung beschuldigt, eine Anklage, die gegen viele Personen erhoben wurde, die während der Proteste im Juli festgenommen wurden.

Iran’s police chief announced the arrest of at least 1,800 people in recent months over alleged links to opposition groups, online activities, and protests.
Read more in HRANA’s report:
https://ow.ly/H62U50YMq4E

„Im russisch besetzten Süden der Ukraine entfaltet sich derzeit eine weitgehend unbeachtete humanitäre Katastrophe – in der Region Cherson, insbesondere in Oleschky und am linken Ufer von Cherson. Dort sitzen Zivilisten unter einer Art Belagerung durch Drohnen fest, ohne Nahrung,

In ihrem Grußwort an die IGFM betonte Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann @strackzimmermann, Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung, die enge Verbindung von Sicherheit und Menschenrechten sowie die wachsenden globalen Herausforderungen durch Kriege und

Diese jungen Frauen sind in Gefahr, jederzeit von den Behörden der Islamischen Republik #Iran hingerichtet zu werden.

Lasst uns ihre Stimme sein. Wiederholen wir ihre Namen, schreiben wir über sie, teilen wir ihre Geschichten und fordern wir Menschenrechtsorganisationen sowie

Vollständiger Bericht über systematische Menschenrechtsverletzungen im #Iran (Januar 2026), vorgetragen von @RamandiHaleh auf der Jahrestagung der IGFM in Bonn.
https://www.igfm.de/iran-bericht-special-15-april-2026/

Nooshafarin, die 19-jährige Tochter von Afsaneh Mohammadalizadeh, einer der Todesopfer der Proteste im Januar, schildert, wie ihre Mutter von den Sicherheitskräften der Islamischen Republik getötet wurde, und sagt: Seid unsere Stimme; lasst nicht zu, dass die Namen vergessen

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Die IGFM-Jahreskonferenz 2026 – Stimmen für Menschenrechte

Auf unserer diesjährigen Jahreskonferenz kamen Menschenrechtler, Politiker, Experten und engagierte Stimmen aus aller Welt zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven im Einsatz für Freiheit und

Das #GULAG-Museum in Moskau wurde kürzlich von den Behörden geschlossen. Zudem wurde „#Memorial“ – eine bereits 1989 gegründete historische, aufklärerische, menschenrechtliche und wohltätige Organisation, deren Ziel die Aufarbeitung politischer Repressionen in der #UdSSR und der

Fars News just dropped the footage:

Armed Iranian women and young girls marching through Tehran streets, rifles in hand, captioned:

“Women and girls ready to sacrifice their lives have entered the battle.”

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Europa spielte weder bei der Herbeiführung des Waffenstillstands noch bei der Öffnung der Straße von Hormus eine Rolle.

Die Wiederaufnahme der Schifffahrtsrouten ist wichtig, doch vorübergehend freie Fahrt darf nicht mit Stabilität verwechselt werden.

@Keir_Starmer spricht von

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Aktuelle Pressemitteilungen der IGFM

204, 2026

Russland: 16 Jahre Gefängnis für ehemaligen Geschichtslehrer

Der Oberste Gerichtshof Russlands bestätigte am 1. April die Strafe von 16 Jahren Haft gegen den 68-jährigen Dissidenten Alexander Skobov aufgrund „Rechtfertigung des Terrorismus“. Nach Einschätzung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist nicht damit zu rechnen, dass er den russischen Strafvollzug lebend verlassen wird.

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Iran: 18-Jähriger hingerichtet – Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh festgenommen

Mit rücksichtsloser Brutalität demonstriert die Islamische Republik Iran ihre Macht. Am 2. April wurde der 18-jährige Amirhossein Hatami hingerichtet, weitere politische Gefangene in den Tagen zuvor. Hunderte werden in diesen Tagen verhaftet. Die Islamische Republik regiert mit Terror.

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