Kurdische Regionalregierung dankt IGFM

Dr. Dyar Ibrahim würdigt im Namen des Gesundheitsministeriums der Region Kurdistan das Engagement der IGFM im Nordirak. Seit 2014 unterstützt die IGFM dort Geflüchtete in diversen Lagern. Die Leitung übernimmt hierbei der Nahost-Referent der IGFM, Khalil Al-Rasho.
Dr. Dyar Ibrahim: Danke, dass Sie uns zur Seite stehen
Dohuk / Frankfurt am Main, 22. April 2020 – Im Auftrag des Gesundheitsministeriums der Region Kurdistan dankte Dr. Dyar Ibrahim den Mitgliedern, Freunden und Förderern der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) für die humanitäre Hilfe im kurdischen Nordirak. Ibrahim: „Ihre Organisation hat seit Beginn des Krieges gegen den IS und danach insbesondere in den Lagern, in denen u.a. Jeziden und Syrer untergebracht sind, das Gesundheitspersonal der Region unterstützt. Darauf sind wir stolz.“
Bereits seit fünf Jahren unterstützt die IGFM unter der Leitung von Nahost-Referent Khalil Al-Rasho IS-Opfer und andere Geflüchtete in verschiedenen Lagern des Nordirak. Dies geschieht durch humanitäre und medizinische Hilfe und die Bereitstellung von Rehabilitationsmöglichkeiten wie z.B. Nähkursen.
Edgar Lamm, Vorsitzender der IGFM, freut sich über Dank und Anerkennung durch die kurdische Regionalregierung: „Auch während der Corona-Krise unterstützt die IGFM durch neue Hilfelieferungen, die von einheimischen Mitarbeitern verteilt werden, durch gesundheitliche Aufklärung und die Produktion von Schutzmasken. Die Masken werden von den Absolventinnen der IGFM-Nähkurse hergestellt und dem Gesundheitspersonal, der Polizei und den Flüchtlingen zur Verfügung gestellt.“
Das kurdische Gesundheitsministerium erklärt, dass es die weitere humanitäre Arbeit der IGFM vor Ort auf jede Art und Weise unterstützen wolle. Dr. Ibrahim: „Die Menschen in Kurdistan sind Ihre Freunde und stolz auf Ihre Arbeit. Ich danke Ihnen, dass Sie uns unter diesen schwierigen Umständen zur Seite stehen.“

Als Vertreter des Gesundheitsministeriums der Region Kurdistan dankt Dr. Dyar Ibrahim der IFGM für ihr Engagement im Nordirak.