Menschenrechtsverteidiger2025-07-31T14:27:51+02:00

Menschenrechtsverteidiger

Menschenrechte sind kein Selbstläufer. Wer glaubt, freiheitliche Gesellschaften und funktionierende Staaten würden sich von alleine entwickeln, der irrt gewaltig. Sie sind das Ergebnis langer und risikoreicher Arbeit von Männern und Frauen, die dafür zum Teil größte persönliche Opfer gebracht haben. Wer den Einsatz für Menschenrechte nicht so wichtig findet, sollte einfach mal einen Blick in Länder werfen, in denen Menschenrechtler heute noch darum ringen müssen, was uns schon selbstverständlich scheint: Freiheit.

Informationen & Beispiele

Wie hilft die IGFM Menschenrechtlern?

Das wichtigste Anliegen der allermeisten Menschenrechtler ist es, über die Missstände, gegen die sie kämpfen, zu informieren. Die IGFM unterstützt sie dabei.

Interview: Martin Lessenthin zur Lage religiöser Minderheiten in Flüchtlingsheimen

Im Interview mit weltkirche.katholisch.de spricht IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin über Christen und andere religiöse Minderheiten in deutschen Flüchtlingsheimen. Außerdem erklärt er, dass Christen und Jesiden in vielen Fällen Opfer von parteiischen Übersetzern und parteiischem Sicherheitspersonal geworden sind.

Menschenrechtler im Iran

Manouchehr Bakhtiari

Manouchehr Bakhtiari ist der Vater des Aktivisten Pouya, der am zweiten Tag der landesweiten Proteste 2019 ermordet wurde. Seit dem Tode seines Sohns stellte sich Manochehr öffentlich gegen das Regime der Islamischen Republik und wurde mehrfach verhaftet.

Alireza Farshi

Alireza Farshi sitzt im Iran im Gefängnis, weil er sich für das Recht auf Muttersprache eingesetzt hat. Der aserbaidschanischstämmige Aktivist wurde verurteilt, weil er Bibliotheken gründete und den UNESCO-Tag der Muttersprache unterstützte. Nun droht ihm im Gefängnis die Erblindung – medizinische Hilfe wird ihm verweigert.

Interviews mit Menschenrechtsverteidigern

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