Regime tötet hunderte Demonstranten

Foto: Familienmitglieder identifizieren auf offener Straße ihre toten Angehörigen. Rechts: Die Internetdrosselung im Iran Anfang Januar 2026. Das islamistische Mullah-Regime hat das Internet blockiert, um Informationen über die Niederschlagung der Proteste nicht an den Rest der Welt gelangen zu lassen.
Islamische Republik Iran
Regime tötet hunderte Demonstranten
Aktualisierung: Frankfurt am Main, 13. Januar 2026 – Die Ereignisse im Iran deuten auf Gräueltaten von erschreckendem Ausmass hin. Bilder und Videos, die online kursieren, zeigen laut Iran International das, was viele befürchtet hatten: die Massenmorde an über 12.000 unschuldigen Demonstranten. Die Leichen der Getöteten sollen in LKW-Containern gestapelt und gelagert worden sein. Diese Szenen werden von Quellen vor Ort geteilt und als Versuch der Islamischen Republik beschrieben, die Bevölkerung inmitten der anhaltenden Proteste zu terrorisieren. Augenzeugenberichten zufolge, die die Bilder begleiten, wurden Tausende von Leichen an einem einzigen Tag in einer forensischen Einrichtung in Teheran bearbeitet. Dies stellt ein schweres Kriegsverbrechen und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar.
Frankfurt am Main, 12. Januar 2026 – Das Mullah-Regime antwortet mit massiver Gewalt auf die landesweiten Proteste. Hunderte, möglicherweise Tausende Menschen, darunter viele junge Demonstranten, wurden von Polizeikugeln getroffen und getötet. Das Regime blockiert seit vier Tagen das Internet um zu verhindern, dass über die massive Gewaltanwendung berichtet wird. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die europäischen Regierungen auf, das Mullah-Regime politisch zu isolieren und endlich zu handeln.
„Die Listung der Islamischen Revolutionsgarden als Terrororganisation in Europa wird seit Jahren verhindert. Festhalten an Appeasement, Grußtelegramme und fehlendes Handeln sind katastrophal nicht nur für die Menschenrechtslage im Iran sondern weltweit, denn das islamistische Regime fördert Terrorismus weltweit, unterstützt Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine und bekämpft auch hier in Europa unsere Freiheit,“ so Valerio Krüger, Sprecher des Vorstands der IGFM.








