Zum Inhalt springen

Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.

Aktuelle Fälle
IGFM Internationale Gesellschaft
für Menschenrechte
Jetzt Spenden
China2021-12-16T17:10:47+01:00

China

Formell steht die Weltmacht China zwar eigentlich unter der Macht des Volks, in der Realität wird das Land allerdings autoritär von der kommunistischen Partei Chinas (KPCh) beherrscht. Obwohl der Schutz der Menschenrechte seit 2004 in der chinesischen Verfassung integriert und gesichert ist, stehen Menschenrechtsverletzungen dort an der Tagesordnung. China folgt nicht der westlichen Auffassung von Menschenrechten, sondern seiner eigenen. Hierbei hat das Allgemeinwohl eine weitaus höhere Priorität als das Wohl des Einzelnen, weshalb beispielsweise der wirtschaftliche Erfolg wichtiger ist, als der Schutz der Rechte des Einzelnen. Auch wenn in den letzten Jahren einige Verbesserungen erzielt wurden, gibt es immer noch viele Probleme, wie beispielsweise Folter und die Todesstrafe, welche von der Regierung im Geheimen praktiziert werden.

Presseinfos

Seit 23 Jahren verfolgt China die Meditationsbewegung Falun Gong

Über die gleichgeschalteten Medien und Bildungseinrichtungen wurde die Meditationsbewegung in ganz China als „böser Kult“ und als verbrecherische Vereinigung diffamiert“, erinnert Hubert Körper, von der IGFM. Die Regierungen der freien Welt sollen sich vermehrt für verfolgte Falun Gong-Praktizierende einsetzen, fordert der Sprecher des China-Ausschusses der IGFM.

Mit der KPCh – Kein himmlischer Friede auf dem Platz des Himmlischen Friedens

In der Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1989 beendeten die Truppen der chinesischen „Volksbefreiungsarmee“ mit brutaler Gewalt die aufkeimende Demokratisierung Chinas. Bis heute darf in China nicht öffentlich über die „Ereignisse des 4. Juni“ geredet werden, kritisiert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Folter in China

Zensur in China

Organraub in China

Anzeigen & Hörfunkspots

Helfen Sie mit!

Nach oben