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Unser Einsatz für politische Gefangene und verschleppte Zivilisten
„Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden“, so steht es in Art. 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Weltweit werden jedoch Tausende Menschen willkürlich und ohne Verfahren inhaftiert. Wir machen auf diese Schicksale aufmerksam und setzen uns für die Freilassung der Inhaftierten ein.
Jede einzelne Freilassung eines politischen Gefangenen und jedes Ende von Misshandlung ist ein Erfolg, für den es sich lohnt zu kämpfen. Wir setzen uns seit unserer Gründung dafür ein, das Schicksal dieser Menschen bekannt zu machen und sie vor dem Vergessen zu bewahren. Machen Sie mit!
Was kann ich tun?
Selbst Diktaturen sind von der öffentlichen Meinung in anderen Ländern beeinflusst. Daher kann jeder Einzelne eine Menge tun – mehr als Sie vielleicht denken! Möglichkeiten gibt es viele. Bleiben Sie informiert und informieren Sie andere. Beteiligen Sie sich an Appellaktionen oder schreiben Sie einem politischen Gefangenen ins Gefängnis. Sammeln Sie Unterschriften oder setzen Sie sich dauerhaft für einen Gefangenen ein.
Je mehr Menschen sich an Aktionen beteiligen, umso größer ist die Wirkung. Deshalb: Machen Sie mit!
News und Mitteilungen
Ukraine/Russland: 28 Jahre Haft für verschleppten ukrainischen Zivilisten
Der ukrainische Ingenieur Kostiantyn Zinovkin ist am 22. September 2026 von einem Militärgericht in Rostow am Don zu 28 Jahren Haft verurteilt worden. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilt das Urteil auf das Schärfste und fordert seine sofortige Freilassung.
Einladung zum Pressegespräch
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) lädt am 30. September 2026 um 15 Uhr über Zoom gemeinsam mit peruanischen Angehörigen von Betroffenen zu einem Gespräch über die illegalen russischen Rekrutierungsnetzwerke, die Situation der Betroffenen und die Folgen für ihre Familien ein.
Peru/Russland: Tödlicher Stellen-Schwarzmarkt
Hunderte peruanische Staatsbürger sollen mit falschen Stellenangeboten nach Russland gelockt und dort zum Dienst in den russischen Streitkräften gedrängt oder gezwungen worden sein. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert eine umfassende Aufklärung der mutmaßlichen Rekrutierungsnetzwerke und den Schutz der Betroffenen.












