Vasiliy Dmytryk
Der Rentner Vasiliy Dmytryk (ukr.: Василій Дмитрик) wurde am 15. März 2022 in seinem Heimatdorf verhaftet. Ab Juni 2023 befand sich Vasiliy in der Strafkolonie Nr. 1 oder Nr. 6 in der Region Tula (Russland).
Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.
Aktuelle FälleDer Rentner Vasiliy Dmytryk (ukr.: Василій Дмитрик) wurde am 15. März 2022 in seinem Heimatdorf verhaftet. Ab Juni 2023 befand sich Vasiliy in der Strafkolonie Nr. 1 oder Nr. 6 in der Region Tula (Russland).
Anatoliy Siryi (ukr.: Анатолій Сірий), der ukrainische Lehrer und Bürgermeister wurde von russische Truppen in Richtung der Stadt Horodnia in die Region Tschernihiw verschleppt. Am 29. März 2022 marschierten die russischen Truppen ein und Tage später verließen sie die Region Tschernihiw. Seitdem blieb das Schicksal von Anatoliy Siryi unbekannt.
Der ukrainische Ingenieur Kostiantyn Zinovkin (ukr.: Костянтин Зіновкін) wurde am 12. Mai 2023 verschleppt und wegen angeblicher "Verletzung der Ausgangssperre" angeklagt. Am 22. September 2026 wurde er von einem russischen Gericht zu 28 Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 600.000 Rubel (etwa 6.214€) verurteilt.
In Iran verübt das Mullah Regime weitere willkürliche Hinrichtungen, darunter auch der drohende Vollzug der Todesstrafe für den Familienvater Abbas Deris. Die Suizidrate in Iran ist aufgrund der Menge an Tod und Gewalt in den Letzen Jahren immens gestiegen.
Gemeinsam mit den Wahrheitskämpfern e.V. und der Ilham-Tohti-Initiative e.V. informieren wir am 3., 7. und 12. März über Organraub, Zwangslager und Zwangssinisierung.
Die Hinrichtungsmaschinerie der Islamischen Republik hat in der vergangenen Wochen mehrere Gefangene willkürlich getötet. Unter den letzten Hinrichtungen waren die vier kurdischen Gefangenen Mohsen Mazloum, Mohammad (Hajir) Faramarzi, Vafa Azarbar und Pejman Fatehi. Zudem droht noch weiteren Gefangenen die Todesstrafe.
Landesweite Razzien und Verhaftungen fanden durch die KGB in Belarus statt. Auf politische Gefangene wird massiver Druck ausgeübt und unabhängige Medienprodukte als „extremistische Materialien und Formationen“ eingestuft.
Die IGFM leistet humanitäre Hilfe in Form von Paketaktionen und Hilfsgütertransporten, weil sie glaubt, dass die Lösung humanitärer Probleme zur Verwirklichung der Menschenrechte beiträgt. Seit 1980 hat die IGFM mit zigtausend Tonnen “Hilfe von Mensch zu Mensch” denen geholfen, die aus politischen Gründen keine oder nicht genügend staatliche Hilfe zu erwarten hatten.
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