Marg bar dictator
Landesweite Proteste im Iran: Die IGFM warnt vor massiver Gewalt der Sicherheitsbehörden gegen Demonstrierende und fordert politische Unterstützung.
Landesweite Proteste im Iran: Die IGFM warnt vor massiver Gewalt der Sicherheitsbehörden gegen Demonstrierende und fordert politische Unterstützung.
Die Ausstellung „Mauern – Gitter – Stacheldraht“ wurde im KGB-Museum Vilnius eröffnet und erinnert an die politische Verfolgung in SBZ und DDR. Die Rede von Alexander W. Bauersfeld stand im Mittelpunkt der Veranstaltung.
„Die Lage in Kuba verschlechtert sich dramatisch: Hunger, Stromausfälle, Inflation und Unterdrückung prägen den Alltag. Besonders hart trifft es die politischen Gefangenen – derzeit 1.185 Menschen. Unter ihnen befinden sich bekannte Dissidenten wie José Daniel Ferrer García, Félix Navarro Rodríguez, sowie die Aktivistinnen Saylí Navarro und María Cristina Garrido."
Offene Diskussionsveranstaltung mit Workshops über die Bedrohung und die Zukunftsperspektiven für Demokratie in Deutschland und Europa am 6. und 7. September 2025 im Haus der evangelischen Kirche in Bonn.
Die IGFM macht auf den am 5. August in die Nationalversammlung der Republik Belarus eingereichten Gesetzesentwurf aufmerksam und warnt in dem Zusammenhang vor den Gefahren der russisch-belarusischen Militärübung „Sapad-2025" (Westen – 2025), die im September in Belarus stattfinden soll.
Leonid Popov wurde am 24. April 2023 von Angehörigen des russischen FSB verschleppt, weil er militärische Ausrüstung der Besatzung fotografiert hatte. Seit dem 15. August 2024 wird er illegal im Untersuchungsgefängnis Nr. 1 in Donezk festgehalten.
Der Taxifahrer aus Chrustalnyj wurde am 18. August 2022 verschleppt. In Luhansk verurteilte ihn ein russisches Gericht in einem nichtöffentlichen Verfahren zu 19 Jahren Haft. Kirill wird derzeit in einer Strafkolonie in Wachruschewo festgehalten.
Oleksandr Irkha wurde am 12. April 2022 in Mariupol verschleppt. In der Gefangenschaft wurde er gefoltert und fälschlicherweise des "Terrorismus" beschuldigt. Infolge der Misshandlungen hat er fast alle Zähne verloren und gesundheitliche Schäden an seinen Beinen und Augen erlitten.
Serhii Cherniaiev wurde am 16. Mai 2023 von Angehörigen des russischen FSB und der Militärpolizei verschleppt – unter dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit den ukrainischen Streitkräften und der „Diskreditierung“ der russischen Armee.
Serhiy Kabakoff wurde am 21. Juli 2022 aus Cherson verschleppt. Die Umstände seiner Festnahme sind bis heute ungeklärt. Nach vorliegenden Informationen wird er im Untersuchungsgefängnis Nr. 5 in Rostow am Don festgehalten.