/Hamburg: Infostand bei CSD – Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für LGBTs! 1. August 2015

Hamburg: Infostand bei CSD – Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für LGBTs! 1. August 2015

Hamburg: Infostand bei CSD – Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für LGBTs! 1. August 2015

Die IGFM-Arbeitsgruppe Hamburg engagiert sich im Rahmen des diesjährigen CSD und informiert über die dramatische Situation von LGBTs

Mitglieder der IGFM zeigten auch beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in der Hansestadt Flagge und informierten über die dramatische Situation von LGBTs in der Islamischen Republik Iran. Am Samstag, dem 1. August 2015, verteilten die IGFM Aktivistinnen und Aktivisten Flyer, Infomaterial und sammelten Unterschriften gegen Verfolgung, Folter und Hinrichtung von LGBTs (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender). Unter dem Motto: “Keine Todesstrafe für Homosexualität” bezog die IGFM Stellung. Doch: Nicht nur LGBTs werden im Iran verfolgt, sondern auch religiöse Minderheiten. Und so sammelte die IGFM auch Unterschriften für die sofortige Freilassung des iranischen Konvertitenpastors Behnam Irani. Der Pastor verbüßt eine sechsjährige Haftstrafe und benötigt dringend adäquate medizinische Betreuung.

Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für Homosexuelle!
Im Iran kann nach dem dort geltenden islamischen Strafrecht Homosexualität bei Männern mit dem Tod bestraft werden, bei Frauen mit 100 Peitschenhieben. Homosexuelle werden drangsaliert, willkürlich verhaftet und misshandelt. Vermutlich wurden im Iran bereits mehrere tausend Menschen allein wegen ihrer Homosexualität getötet.

Zur Lage der Homosexuellen im Iran: www.menschenrechte.de/iran/homophobie/

2018-12-13T10:51:01+00:00Donnerstag, November 15, 2018|