/Frankfurt: Infostand bei CSD – Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für LGBTs! 17. Juli 2015

Frankfurt: Infostand bei CSD – Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für LGBTs! 17. Juli 2015

Frankfurt: Infostand bei CSD – Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für LGBTs! 17. Juli 2015

Mitglieder der IGFM zeigten auf dem Markt der Möglichkeiten des diesjährigen Christopher Street Day (CSD) Flagge und informierten über die dramatische Situation von LGBTs in der Islamischen Republik Iran. Am Freitag, dem 17. Juli 2015 von 15 bis 21 Uhr lag der Schwerpunkt auf Verfolgung, Folter und Hinrichtung von LGBTs (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender). Doch: Nicht nur LGBTs werden im Iran verfolgt, sondern auch zahlreiche DemokratieaktivistInnen und MenschenrechtlerInnen. So sammelte die IGFM auch Unterschriften für die sofortige Freilassung des Rechtsanwalts Abdolfattah Soltani, Menschenrechtsverteidiger, der eine 13-jährige Haftstrafe im Evin-Gefängnis in Teheran verbüßt.

Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für Homosexuelle!
Im Iran kann nach dem dort geltenden islamischen Strafrecht Homosexualität bei Männern mit dem Tod bestraft werden, bei Frauen mit 100 Peitschenhieben. Homosexuelle werden drangsaliert, willkürlich verhaftet und misshandelt. Vermutlich wurden im Iran bereits mehrere tausend Menschen allein wegen ihrer Homosexualität getötet.

zur Lage der Homosexuellen im Iran

Die IGFM bedankt sich für Ihre rege Teilnahme und Unterstützung!

Weitere Infos zu sexuellen Minderheiten